Almanya Seyahat Rehberi Tavsiye ve Bilgi

Almanya seyahat rehberleri, nasıl hazırlanmıştır?

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  • Magdeburg - die Kunst und Kulturhauptstadt von Sachsen-Anhalt

    magdeburg

    Mal ganz tief in die Geschichte einer Stadt eintauchen, wer nach Magdeburg reist, der hat das ideale Reiseziel für diesen Ferienwunsch gefunden. Mehr als 1000 Jahre Stadtgeschichte haben hier die schönsten Spuren und Sehenswürdigkeiten hinterlassen, die jeden Urlauber beeindrucken werden. Hier lässt das Mittelalter sich hautnah spüren und die vergangenen Jahrhunderte wollen sich dem Feriengast offenbaren und dazu beitragen, dass die Geschichte der östlichen Bundesländer noch verständlicher wird.

    Schon die Besichtigung der sakralen Gebäude in Magdeburg kann zu einem Urlaubsvergnügen werden, wenn der Feriengast sich den Magdeburger Dom anschauen wird. Hier ist das Grab von Kaiser Otto I. zu besichtigen und der Fan schöner Architektur kann jedes Details des ersten Sakralbaus im gotischen Stil in Deutschland gerne bewundern. Aus dem 11. Jahrhundert stammt das Kloster Unser Lieben Frauen, dass im romanischen Stil gebaut wurde und einst der bedeutendsten Gebäude dieser Art in Deutschland ist. Als Kloster wird der romanische Bau nicht mehr genutzt, aber der Urlauber kann hier ein interessantes Kunstmuseum besuchen, dass als schönen Kontrast zur mittelalterlichen Baukunst Kunstwerke der Gegenwart präsentiert. Wer kirchliche Musik bevorzugt, der sollte auch die Johanniskirche in Magdeburg besuchen, denn hier finden immer wieder Konzerte statt.

    Nicht nur sakrale Bauwerke in Magdeburg sind sehr beeindruckend, wer den Landtag von Sachsen-Anhalt besuchen will, der wird auf ein wunderbares Gebäude im Baustil des Barocks treffen. Nach Italien fühlt sich der Urlauber versetzt, wenn er den Sitz des Ministerpräsidenten das Palais am Fürstenwall betrachten kann. Wer Friedensreich Hundertwasser schätzt, der sollte die Grüne Zitadelle von Magdeburg besuchen. Und auch das Wasserstraßenkreuz Magdeburg ist in jedem Magdeburg Reiseführer vertreten, denn hier ist ein beeindruckendes Bauwerk der Stadt zu besichtigen. Das alte Rathaus ist für jeden Hobbyfotograf als Motiv ein Gewinn und wer die Festung Magdeburg besucht, der wird traurig feststellen, dass nur noch wenige der ursprünglichen Bauwerke der Festung noch erhalten sind. Von hier aus kann der Fürstenwall besucht werden, wobei ein Spaziergang über die Promenade einen guten Blick auf die Elbe und den Dom gewährt.

    Der Kunst- und Kulturliebhaber freut sich auf lehrreiche und unterhaltsame Stunden in der Vielzahl von Museen der Stadt Magdeburg. Wer tief in die Geschichte der Stadt Magdeburg eintauchen will, der sollte das kulturhistorische Museum besuchen. Will man lieber die Geschichte der Wissenschaft von der Antike bis heute ergründen, dann kann ein Besuch im Jahrtausendturm eine gute Wahl sein. Das Museum für Naturkunde, das Technikmuseum oder das Kunstmuseum, wer einen Magdeburg Reiseführer aufschlägt, der wird sich über eine große Anzahl von interessanten Museen in Magdeburg freuen. Mal einen Besuch im Otto-von-Guericke-Museum machen, die historische Schiffmühle am Petriförder erkunden oder das Steinzeitdorf Randau besichtigen, ein Urlaubstag in Magdeburg kann viele kurzweilige Highlights bieten.

    Die Landeshauptstadt Magdeburg kann sich mit Fug und Recht als eine grüne Stadt bezeichnen. Hier sind zahlreiche Grünflächen zu finden und Parks und Gärten laden zum Verweilen ein und zu kleinen Auszeiten vom Alltag. Da kann der Elbauenpark zum Erholungsort werden und auch der Herrenkrugpark ist eine kleine grüne Freizeitoase in Magdeburg. Der größte Park der Stadt Magdeburg ist der Stadtpark und wer den Klosterbergegarten besucht, der schon im Jahr 1824 angelegt wurde. Selbst die Gruson-Gewächshäuser sind eine lohnende Adresse die im Magdeburg Reiseführer steht, wo der Urlauber sich über eine exotische Sammlung von Pflanzen freuen wird. Und auch der Geschwister-Scholl-Park und der Möllenvogteigarten sind für den Naturfreund ein wahres Urlaubsvergnügen.

    Wer lieber die Vielfalt der Tierwelt erleben will, der kann im zoologischen Garten in Magdeburg vom Löwen bis zu den Elefanten mehr als 1000 unterschiedliche Tiere beobachten. Viele Urlauber lesen den Magdeburg Reiseführer ganz genau, denn so wissen sie den besten Reisezeitpunkt, wenn man kulturelle Events in dieser Stadt erleben will. Da sind die Telemann-Festtage im März, die lange Nacht der Wissenschaft im Mai und das Spectaculum Magdeburgense, dass in jedem Jahr zu Pfingsten stattfindet. Und geht das Jahr zu Ende, dann bieten Innenstadt, Moritzhof und die Festung Mark im Dezember die schönsten Weihnachtsmärkte. Tretboot oder Segway fahren, mit dem Fahrrad die Umgebung von Magdeburg kennenlernen und am Barleber See schwimmen gehen, der aktive Urlauber ist in Magdeburg immer gut aufgehoben. Besucht man eine Ferienstadt wie Magdeburg, dann lohnt der Blick in den Magdeburg Reiseführer, denn so verpasst man keins der vielen Ferienhighlights, die die Stadt zu bieten hat.

  • Wiesbaden - seit der Antike ein Ort zum Verweilen

    wiesbaden

    Schon im Jahr 6 nach Christi entdeckten die alten Römer die Schönheit der Region um Wiesbaden. Wo heute eine moderne Großstadt entstanden ist, da sind trotzdem immer noch mehr oder weniger gut erhaltene architektonische Zeitzeugen aus vielen Jahrhunderten zu finden. So verbinden sich Antike, Mittelalter und die Moderne zu einem sehenswerten Mix, der zu einem unterhaltsamen und kurzweiligen Urlaub einlädt. Aber auch die Gesundheit kann ein Grund sein nach Wiesbaden zu reisen, denn schon der Wiesbaden Reiseführer zeigt auf, dass die Stadt zu den ältesten Kurbädern in Europa gehört. 15 Mineral- und Thermalquellen sorgen dafür, dass so mancher Kranke nach einer Kur hier in Wiesbaden Linderung fand.

    Wer auf Reisen schöne Architektur fotografieren will, der kann sich in Wiesbaden auf zahlreiche interessante Motive freuen. Im Baustil der Renaissance erfreut das alte Rathaus den Hobbyfotografen und wer ein Bauwerk im Neorenaissance knipsen will, der sollte das ehemalige Amts- und Landgericht in Wiesbaden besuchen. Sakrale Bauwerke lassen sich viele im Wiesbaden Reiseführer finden und wer die Bergkirche und die englische Kirche besichtigen will, der kann Bauwerke im neogotischen Baustil bewundern. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde das Erbprinzenpalais im Baustil des Klassizismus erbaut und mit dem Beginn des 20. Jahrhunderts kamen Bauwerke wie der Hauptbahnhof im Neobarock und die Landesbibliothek Wiesbaden im Neoklassizismus hinzu.

    Seit 1826 beeindruckt das Kavalierhaus die Besucher der Stadt und im Stil des Neobarock können Gebäude wie die hessische Staatskanzlei und das hessische Staatstheater begeistern. Wo der hessische Landtag sein zuhause fand, da war seit 1842 ein Stadtschloss und der Urlauber wird im Wiesbaden Reiseführer lesen, dass er hier ein Bauwerk im Baustil des Spätklassizismus bewundern kann. Mal ein Foto vom Kochbrunnen machen oder die faszinierende Saunalandschaft der Kaiser-Friedrich-Therme besuchen, dass Ferienprogramm in Wiesbaden kann sehr abwechslungsreich und unterhaltsam sein. Selbst die Erholung bleibt im irisch-römischen Thermalbad nicht auf der Strecke und wer sein Glück versuchen will, der sollte einen Abstecher ins Kurhaus der Stadt Wiesbaden machen. Ein guter Wiesbaden Reiseführer wird gleich darauf hinweisen, dass dieses Kurhaus das Zuhause der Spielbank Wiesbaden ist.

    Kurhauskolonnade, Landeshaus oder das Ministerialgebäude, Wiesbaden ist ein Ort mit vielen sehenswerten Gebäuden, die als Motive für ein Urlaubsfoto immer brillieren können. Die guten Wiesbaden Reiseführer preisen auch die vielen sakralen Gebäude der Stadt und neben der Marktkirche im neogotischen Stil ist auch die Lutherkirche im Baustil des Jugendstils immer einen Ausflug nach Wiesbaden wert. Ein besonderes Motiv ist die russisch-orthodoxe Kirche in Wiesbaden, aber auch die Kirche St. Bonifatius und die Ringkirche können durch ihre bauliche Schönheit begeistern. Das hochherrschaftliche Leben vergangener Jahrhunderte zeigt das Schloss Biebrich und wer heute zu einem Fest der hessischen Landesregierung eingeladen wird, der kann das Glück haben, dass er in diesem Schloss mitfeiern darf. Burg Frauenstein, Schloss Freudenberg oder das Solmsschlösschen, im guten Wiesbaden Reiseführer sind all die hochherrschaftlichen Zuhause aufgeführt, die heute Touristen aus aller Welt begeistern können. Ebenfalls einen großen Lebensstil zeichnen die Villen der Stadt Wiesbaden aus, sodass man die Villa Clementine und die Villa Söhnlein-Pabst unbedingt einmal betrachten sollte.

    Bei einem Spaziergang durch die Innenstadt sollte man den Schloßplatz besuchen und hier können Gebäude wie das alte und das neue Rathaus jeden Fan schöner Architektur überzeugen. Nach einer Besichtigungstour durch die Stadt Wiesbaden sollte man nicht die Erholung vergessen und sich einen Spaziergang durch die Parkanlage Adolfsallee gönnen. Hier wartet nicht nur schöne Natur auf den Urlauber, sondern am Wegesrand lassen sich auch wunderbare Häuser aus der Gründerzeit besichtigen. Auf dem Weg durch die Stadt Wiesbaden sollte man einen Wiesbaden Reiseführer nicht vergessen, denn so verpasst man keine der beeindruckenden Denkmäler, die die Stadt so schmücken. Da ist ein Standbild mit einer beachtlichen Höhe von 3,52 Metern wie das Kaiser-Wilhelm I.-Denkmal zu betrachten, aber genauso faszinierend sind das Bismarck-Denkmal, das Fresenius-Denkmal oder das Bodenstedt-Denkmal.

    Wer lehrreiche Stunden in einem Museum als Vergnügen im Urlaub schätzt, der sollte die vielen Museen der Stadt Wiesbaden nicht verpassen. Einen Blick in die Geschichte gewährt das Stadtmuseum am Markt und der Kunst und Natur liebt, der sollte die Ausstellung im Museum Wiesbaden besuchen. Das Frauenmuseum in der Wörthstraße, das Harlekinäum oder das Karlsbader Museum, die Vielfalt der Wiesbadener Museen lässt keine Wünsche offen, wenn viele interessante Exponate betrachtet werden sollen. Eine Stadt wie Wiesbaden kann immer wieder eine kleine Naturoase wie den Kurpark bieten, aber auch der Warmer Damm, das Rambachtal oder das Aukammtal können dazu beitragen, dass eine Auszeit vom Alltag gelingt. Der Apothekergarten, die Reisinger Anlagen oder das Nerotal, wer die schönste Flora und Fauna in Wiesbaden erleben will, der hat viele Möglichkeiten ein wenig Erholung zu finden. Die Stadt Wiesbaden, eine moderne Großstadt, wie aber immer noch schöne Sehenswürdigkeiten aus Antike und Mittelalter bieten kann.

  • Würzburg – Barock und Rokoko

    wurzburg

    Die Stadt Würzburg, welche im schönen Bayern liegt, ist eine einzigartige und sehr besondere Stadt. Dies wollen wir nachfolgend in unserem Würzburg Reiseführer aufzeigen.

    Die wohl bekannteste Sehenswürdigkeit von Würzburg ist die Residenz. Das im Barockstil erbaute Gebäude ist seit 1984 UNESCO Kulturerbe. Erwähnt werden sollte, dass dies das dritte Bauwerk von Deutschland ist, welches auf die Liste der UNESCO schaffte. Des Weiteren kann man über die Residenz sagen, dass es eines der bedeutendsten Schlösser in ganz Europa ist. Es wurde in den Jahre 1720 bis 1744 nach den Plänen von Balthasar Neumann erbaut. Einzigartig, damals sowie heute, ist das freitragende Treppenhaus. Besonderheit ist darüber hinaus, dass viele damals berühmte Künstler an der Würzburger Residenz mitwirkten. Um nur einige Namen zu nennen: Giovanni Battista Tiepolo (Freskenmaler) sowie Antonio Bossi (Stuckateur). Insgesamt umfasst dieses Gebäude 340 Räume, wovon 42 heute begehbar sind.

    Unweit der Altstadt und auf einer kleinen Erhöhung liegt die Festung Marienburg. Von hier oben hat man einen wunderbaren Ausblick auf den Main sowie auf die Kuppeln, Türme und Dächer der Stadt Würzburg. Die Vergangenheit der Festung ist dabei sehr interessant. Bereits im Jahr 1000 vor Christus stand hier schon eine keltische Burg. Diese wurde 706 in eine Kirche umgewandelt und im Jahr 1201 schließlich in eine Burg. Von 1253 bis 1719 war die Festung Marienburg die Residenz verschiedener Bischöfe und m Jahr 1600 wurde das Gebäude in ein Renaissanceschloss umgebaut. Erst im Jahr 1631 wurde es dann eine Festung. Im Übrigen, die Festung wird aktuell Generalsaniert. Dies dauert vermutlich noch bis 2026 an.

    Die alte Mainbrücke ist die älteste Brücke in Würzburg, welche über den Main führt. Zudem ist sie eines der Wahrzeichen der Stadt. Sie war des weiteren bis zum Jahre 1886 einziger Übergang des Flusses und verband die Altstadt mit der Festung. Highlight sind die Statuen auf der Brücke. Immerhin zehn Stück kann man zählen. Gezeigt werden verschiedene Heilige sowie Herrscher. Bekannteste dürften unter anderem der heilige Kilian sein oder aber Frankenkönig Pippin (Vater von Karl des Großen) sowie die heilige Jungfrau Maria. Besonders wenn es dunkel wird, sind diese Statuen wunderschön anzusehen, denn sie werden von unten so beleuchtet, dass man denken könnte, sie wären aus purem Gold.

    Wer Kunst liebt, der wird das Martin von Wagner Museum mögen. Hier ist eine umfangreiche Kunstsammlung der Würzburger Julius-Maximilians-Universität zu sehen. Zudem befindet sich diese Ausstellung in der Residenz Würzburg und gehört zu den größten Universitätsmuseen in Europa. Hier wird neben einer Sammlung antiker Gegenstände auch Gemälde aus dem 15. bis weit in das 20. Jahrhundert ausgestellt.

    Einen Besuch bei der Röntgen-Gedächtnisstätte ist dringend angeraten. Hier wird die Arbeit des deutschen Physikers Wilhelm Conrad Röntgen geehrt. Immerhin war er der erste Physiker, der einen Nobelpreis erhielt. Dies wegen der Entdeckung der Röntgenstrahlung. In diesem Museum beziehungsweise dieser Gedenkstätte werden neben Instrumenten und Apparaten auch Originaldokumente gezeigt.

    Seit 1974 wird in der Staatsgalerie Würzburg ein großer Teil der bayrischen Staatsgemäldesammlung ausgestellt. Hier findet man unter anderem Gemälde aus dem 17. und 18. Jahrhundert im venezianischen Stil sowie beeindruckende Werke von Giovanni Battista Tiepolo und dessen Sohn.

    Wie fast jede Stadt hat auch Würzburg einen wunderschönen botanischen Garten vorzuweisen. Dieser ist über 320 Jahre alt und gehört zur Universität von Würzburg. Neben Ausstellungen verschiedenen Pflanzen werden hier verschiedene Workshops angeboten und es findet auch die jährliche Pflanzenbörse hier statt. Natürlich eigenen sich der botanische Garten aber auch für ein paar Momente der Ruhe.

    Der St.-Kilians Dom zu Würzburg oder auch der Dom St. Kalian ist eine römisch-katholische Kirche im Herzen von Würzburg. Wie der Name es schon verrät, ist diese Kirche dem Heiligen Kilian geweiht. Oftmals ist diese Kirche auch als Würzburger Dom bekannt. Er weist zudem eine Länge von rund 105 Metern vor und ist die viertgrößte, im romanischen Stil errichte, Kirche in Deutschland.

    Die Stadt Würzburg ist zudem dafür bekannt, dass man hier einzigartige Wanderungen und Spaziergänge unternehmen kann. Es gibt zahlreiche Parks sowie Gartenanlagen, die ein Stück Natur in die Stadt bringen und in denen es sich hervorragend spazieren lässt. Insbesondere der Wanderweg um die Festung Marienberg ist für eine ausgedehnte Wanderung besonders empfehlenswert. Nicht nur der einzigartige Blick über die Stadt ist ein Highlight, auch die Weinberge, durch die man läuft, sind etwas Besonderes. Erwähnt werden kann auch, dass in und um Würzburg sich ein Teilstück des Via Romea befindet. Dies ist ein Pilgerweg, der von Stade aus bis nach Rom führt. Im Übrigen gibt es auch inzwischen Würzburg Reiseführer speziell für Wanderungen. Hier kann aus verschiedenen Schwierigkeitsstufen ausgewählt werden.

    Abschließend kann man über Würzburg sagen, dass diese geschichtsträchtige Stadt viel zu bieten hat. Vor allem was die Natur angeht, ist es hier einzigartig.

  • Lutherland Thüringen

    thuringen

    Das Bundesland Thüringen ist einer der schönsten Flecken auf der ganzen Erde. Das wussten auch etliche Berühmtheiten und lebten dort für einige Zeit. Die Rede ist von Luther aber auch von Goethe sowie Schiller. Viel Natur aber auch einiges an Kultur kann man in Thüringen erleben. Wandern sowie Radfahren sind nur einige Dinge, die man in diesem Bundesland unternehmen kann.

    In diesem Thüringen Reiseführer möchten wir uns erst einmal auf die Landeshauptstadt Erfurt konzentrieren. Erwähnenswert ist, dass diese Stadt auf eine fast 1.300-jährige Geschichte zurückblicken kann. Highlight ist vor allem der Stadtkern. Dieser ist geprägt von vielen Fachwerkhäusern, welche nach und nach aufwendig rekonstruiert sowie renoviert wurden. Eines der Wahrzeichen von Erfurt ist die Krämerbrücke sowie das Ensemble des Domes St. Marien. Natürlich gibt es in der Landeshauptstadt von Thüringen auch zahlreiche Museen. Ein interessantes ist wohl das Museum der DDR-Produkte.

    Thüringen hat, wie kaum ein anderes Bundesland, viele geschichtsträchtige Städte vorzuweisen. Hierzu zählen Weimar, Eisenach, Jena, Gera und Suhl sowie viele weitere. Für diesen Thüringen Reiseführer betrachten wir nun Eisenach. Das Wahrzeichen dieser Stadt ist ohne Zweifel die Wartburg. Diese zählt im Übrigen seit dem Jahr 1999 zum UNESCO Welterbe. Ebenfalls erwähnenswert über Eisenach ist, dass hier der berühmte Komponist Johann Sebastian Bach geboren wurde. Hier findet man unter anderem auch das Bachhaus, welches heute als Museum dient.

    Eine weitere Stadt, welche man unbedingt einmal besucht haben muss, wenn man Urlaub in Thüringen macht, ist Weimar. Weimar war zu Hause vieler bekannter Persönlichkeiten, wie Gropius, Cranach und Liszt. Zahlreiche Attraktionen, wie das Bauhaus Museum Weimar oder aber die Gedenkstätte Buchenwald können hier besucht werden. Highlight dürften aber die Bronzen zum Gedenken von Schiller sowie Goethe sein, welche vor dem Deutschen Nationaltheater stehen.

    Neben vielen bedeutenden Städten gibt es in Thüringen aber auch noch viele einzigartige Regionen. Hier kann man unter anderem die Rhön oder aber den Kyffhäuser und auch den Thüringer Wald nennen.

    Eine besondere Region ist aber der Nationalpark Hainich, welches zum Weltnaturerbe ausgerufen wurde. Er ist im Übrigen ein echter Laub-Urwald und gerade deshalb sehr beliebt. Eine beliebte Attraktion im Nationalpark Hainich, ist ohne Frage, der Baumkronenpfad. Dieser circa 500 m lange Weg führt zu einem spektakulären Aussichtsturm, wo der ganze Nationalpark überblickt werden kann. Macht man in Thüringen, genauer gesagt im Nationalpark Hainich, Urlaub, sollte die wunderschöne Stadt Mühlhausen besucht werden. Hier war der berühmte Johann Sebastian Bach Organist und der Reformator Thomas Münzer hielt hier viele Reden. Sehenswert ist im Übrigen auch die mittelalterliche Wehranlage um den Stadtkern dieser Stadt.

    Das Kyffhäuser Gebiet ist einzigartig, ohne Zweifel. Man denke hier nur an die Barbarossahöhle oder aber das Kyffhäuser-Denkmal mit der Statue von Kaiser Wilhelm I. auf seinem Pferd, welche schon von weitem sichtbar ist. Eine Sehenswürdigkeit im Kyffhäuser Gebiet und somit von Thüringen ist auch der schiefste Kirchturm der Welt, welcher in Bad Frankenhausen steht. Generell kann man aber über dieses Gebiet sagen, dass es ideal für Wanderungen sowie ausgedehnte Radtouren geeignet ist.

    Des Weiteren kann man über Thüringen sagen, dass es das Bundesland der Burgen und Schlösser ist. Um nur einige zu nennen: Burg Greifenstein, Burgruine Hohnstein sowie die Dornburger Schlösser oder aber das Friederikenschlösschen. Alle warten nur darauf besichtigt zu werden.

    Thüringen ist aber auch Heimat von Bauhaus und der Moderne. Kein Wunder also, dass bereits Anfang der 1990er Jahre in Weimar das staatliche Bauhaus, einer der wichtigsten Kunstschulen der damaligen Zeit, seine Pforten öffnete. Heute kann man die älteste Bauhaus-Sammlung der ganzen Welt in Weimar bestaunen. Darüber hinaus kann man auch auf den Spuren des Bauhauses wandeln. Dieser hat in vielen Städten sowie Ortschaften von Thüringen Architektonische Kunstwerke hinterlassen.

    Abschließend kann man sagen, dass Thüringen immer einen Besuch wert ist. Es befindet sich nicht nur im Zentrum von Deutschland, es ist wohl auch eines der bedeutendsten Zentren von Deutschland.

  • Der Bodensee - reizvolle Vielseitigkeit für einen Urlaub nach Maß

    bodensee

    Nicht umsonst gehört der Bodensee zu den beliebtesten deutschen Urlaubsgebieten. Durch seine Vielseitigkeit und seine einzigartige Lage zieht der Bodensee jährlich zahlreiche Touristen an, die zur Erkundung der vielseitigen Sehenswürdigkeiten ebenso anreisen, wie zur Ausübung von sportlichen Betätigungen oder des Genießens der heimischen Küche dieser Urlaubsregion. Je nach Geschmack bietet der Bodensee vielseitige Möglichkeiten der Urlaubsgestaltung, die je nach Gefallen und Interessenlage der Urlauber sehr unterschiedlich gewünscht werden können. Während frisch-verliebte Paare die malerischen Buchten und lauschigen Lokale mit Blick auf den See genießen, lieben Familien mit Kindern den entspannenden Aufenthalt in einem der den Bodensee schmückenden Strandbäder. An regnerischen Tagen laden Museen zum Verweilen ein, wobei es auch in diesem Bereich Stätten für die unterschiedlichsten Interessenlagen gibt. Sporthungrige Touristen lieben Fahrradtouren entlang des Bodensee-Radwegs oder nutzen die abwechslungsreichen Angebote zum Wassersport auf dem See. Durch die Kombination von sportlichen und kulturellen Tätigkeiten mit romantischen Stunden kommt hier jeder Besucher auf seine Kosten.

    Schönheiten des Bodensees - Ausflugsziele für jeden Geschmack!
    Wer sich für Stadtreisen rund um den Bodensee interessiert, der sollte es nicht versäumen, die wunderschön gelegenen Städte Meersburg und St. Gallen zu besuchen. Aber auch Konstanz, Friedrichshafen oder Bregenz bieten mit ihren bekannten Uferpromenaden oder der Kombination aus Berg- und Seelandschaften wunderschöne Verweilereignisse an. Bekannt für ihre Blumenpracht ist die Insel Mainau. Der Besuch dieser, mitten im Bodensee gelegenen Insel, ist zu jeder Jahreszeit ein in Erinnerung bleibendes Erlebnis für jeden Besucher. Zu den besonderen Attraktionen der Bodensee-Region gehört der Rheinfall bei Schaffhausen in der Schweiz. Er ist der größte Wasserfall Europas und nur wenige Kilometer vom Bodensee entfernt. Gigantisch anzusehen übt der über zwanzig Meter hohe Wasserfall eine magische Wirkung auf das Auge des Betrachters aus.

    Kulinarischer Reichtum der Bodensee-Küche
    Kulinarisch zeichnet sich die Bodensee-Region durch eine gut-bürgerliche Kochkunst aus. Neben Wildspezialitäten aus den heimischen Wäldern werden oft auch Fisch-Spezialitäten frisch gefangener Bodensee-Fiche serviert. Doch auch, wer sich vegetarisch oder vegan ernähren möchte, kommt am Bodensee auf seine Kosten. Die Köche der Bodensee-Regionen verwenden für ihre Gerichte frische Zutaten, die von den heimischen Bauern geordert werden.

    Urlaub am Bodensee - eine fantastische Zeit mit wundervollen Eindrücken!
    Wer in der Urlaubsregion Bodensee seine freien Tage verbringt, wird noch lange von den bunten Eindrücken der Bodensee-Region profitieren und diesen abwechslungsreichen Urlaub in ewiger Erinnerung halten.

  • Liebe geht durch das Erzgebirge

    erzgebirge

    Das Erzgebirge - Kultur, Sport und Natur
    Das Erzgebirge zu entdecken lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Die Schönheit dieser Region liegt nicht nur an der außergewöhnlichen Natur, die in jedem Erzgebirge Reiseführer gelobt wird, sondern auch an seinem kulturellen Reichtum. Schöne Städte, herrschaftliche Schlösser und Burgen und eine vielseitige Kunstszene lassen im Erzgebirge keine Langeweile aufkommen. Die traditionelle Bergbauregion, westlich von Dresden gelegen, ist eine der schönsten Mittelgebirgsregionen und zieht viele Touristen aus allen Ländern der Welt an. Und trotzdem kann man hier auch die Stille genießen und sich von seinen Alltagssorgen entfernen.

    Für Aktive im Erzgebirge - Wintersport und Wandern
    Wenn man in einem der vielen Erzgebirge Reiseführer schaut, wird von den Wintersportmöglichkeiten geschwärmt, und sie haben Recht. In dieser herrlichen Natur im Erzgebirge den Wintersport auszuüben ist alleine schon eine Reise wert und erklärt auch die vielen erfolgreichen Wintersportler aus dem Erzgebirge. So ist das Erzgebirge mit seinen schönen Pisten rund um Oberwiesenthal, Holzau oder Altenberg nicht nur für passionierte Wintersportler ein reizvolles Urlaubsziel. Gelegen zwischen Sachsen und Böhmen (Tschechien) lädt das Erzgebirge geradezu zum Wandern in der malerischen Umgebung ein, wie es auch in vielen Erzgebirge Reiseführer beschrieben wird. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die Natur zu Fuß zu erleben und dabei zwischen den beiden Ländern, Deutschland und Tschechien, hin und her zu pendeln. Ein Highlight bei den Wanderungen ist der Kammweg Erzgebirge - Vogtland, der nicht umsonst als einer der schönsten Wanderwege in Deutschland gilt. Sie werden auf dieser Wanderroute, die in verschiedenen Etappen zu erwandern ist, viele verschiedene Sehenswürdigkeiten des Erzgebirges entdecken können, so zum Beispiel das Besucherbergwerk in Glöckl. In einem guten Erzgebirge Reiseführer werden individuelle Wanderrouten beschrieben und erklärt. Wandern Sie durch ausgedehnte Wälder, Flusstäler und malerischen Ortschaften, erleben Sie die intakte Natur des Erzgebirges zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Das Erzgebirge hat einen der größten Naturparks Deutschlands mit seinen geheimnisvollen, fast mystischen Mooren und stillen Seen, die von einer Berglandschaft umringt werden. Sie werden bei Ihren Wanderungen im Erzgebirge mit Sicherheit Greifensteine entdecken, imposante Felsformationen, die so nur im Erzgebirge zu finden sind. Aber nicht nur für Natur– und Sportliebhaber hat das Erzgebirge einiges zu bieten. Auch auf verschiedene kulturelle Bereiche werden Sie in einem Erzgebirge Reiseführer viele Hinweise finden.

    Das Schloss Augustusburg, die „Krone des Erzgebirges“ und andere Höhepunkte
    Ein absolutes Muss ist das Schloss Augustusburg, das Europas größte Motoradausstellung beherbergt. Aber es kommen natürlich nicht nur Motoradliebhaber auf ihre Kosten. Auch Ausstellungen über Jagdtiere und Vögel, die Schlossgeschichte und Kunstaustellungen sind einen Ausflug wert. Vom Aussichtsturm des Schlosses können Sie einen herrlichen Blick über das Zschopautal genießen und dürfen auf keinen Fall einen Besuch im Adler– und Falkenhof des Schlosses verpassen. Für eine kulinarische Pause zwischendurch oder nach dem Besuch werden Sie in der Schlossgaststätte mit verschiedenen Köstlichkeiten verwöhnt. Ein Erzgebirge Reiseführer wird Sie auf weitere interessante Ausflugsziele hinweisen. Die Fahrt mit der Fichtelberg Schwebebahn, die zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten im Erzgebirge zählt, bringt Sie auf den Fichtelberg, den zweithöchsten Berg im Erzgebirge und höchsten Berg in Sachsen. Während der Fahrt bekommen Sie einen traumhaften Blick auf die Gebirgslandschaft und mit etwas Glück und klarem Wetter sogar bis nach Böhmen. Besuchen Sie unbedingt Oberwiesenthal, der höchstgelegenen Stadt Deutschlands. Ein wunderschöner Luftkurort nahe der tschechischen Grenze und bekannt für seine zahlreichen Skipisten.

    Von der Volkskunst bis zum Weihnachtsmarkt - Tradition im Erzgebirge erleben
    Das Erzgebirge ist bekannt für seine Volkskunst in Form von Schwibbögen, Räuchermännchen oder Nussknackern. In der Manufaktur der Träume im erzgebirgischen Annaberg-Buchholz werden Sie bei einem Rundgang, der mit einer atemberaubenden Lichterinzenierung endet, zahlreiche handgefertigte Exponate bestaunen können. Das Erzgebirge ist das größte zusammenhängende Tourismusgebiet im Bundesland Sachsen und ist in sieben touristische Regionen unterteile, von denen jede ihren eigenen, unvergleichlichen Charakter hat. Das Erzgebirge hat sich zu einer Urlaubsregion entwickelt, die vor allem ihren bergmännischen Bezug nicht vergisst und den Besuchern die daraus entwickelten Sitten und Gebräuche gern näher bringt. Ein besonderer Zauber legt sich zur Weihnachtszeit über das Erzgebirge nieder. Der einzigartige Charme der Weihnachtsmärkte im Erzgebirge, sei es auf dem bergmännischen Erlebnisweihnachtsmarkt in Freiberg oder im Spielzeugdorf Seiffen, das sich zur Weihnachtszeit in ein komplettes Weihnachtsdorf verwandelt, wird Sie wie ein Magnet in den Bann ziehen.

    Liebe geht durch den Magen - das gilt auch für das Erzgebirge
    Auch für den Gaumen ist im Erzgebirge bestens gesorgt. Probieren Sie nach einer Wanderung oder einem Ausflug, die traditionelle erzgebirgische Küche. Wie wäre es mit einem Ärdäppelklitscher - ähnlich dem Kartoffelpuffer oder Saure Flecke, einer speziellen und kräftigen Suppe, die nach einer anstrengen Wanderung neue Energie gibt und die mittlerweile so berühmt geworden ist, das sie schon zum Traditionsessen im Erzgebirge gehört. Sollten Sie im benachbarten Böhmen unterwegs sein, müssen Sie unbedingt die Halusky/Brimsennockerl probieren. Wenn Sie an traditionellen Gerichten im Erzgebirge besonders interessiert sind, gibt es auch Erzgebirge Reiseführer, die Sie nicht nur mit der vielseitigen Küche bekannt machen, sondern auch auf Sachsens Hofläden, Burgen, altes Handwerk und gelebte Traditionen hinweisen und somit so richtig die Lust auf eine Reise ins Erzgebirge wecken.

  • Belebende Ausflüge im Harz - hautnah erleben

    harz

    Urlaub beim „Blocksberg“ im Harz
    Haben Sie sich auch schon einmal überlegt, ein paar Tage oder Wochen im Harz zu verbringen? Der Harz ist ein Mittelgebirge in Sachsen-Anhalt sowie das höchste in Norddeutschland und hat sehr viel zu bieten. Ein guter Harz Reiseführer hilft Ihnen, zu den schönsten Sehenswürdigkeiten und besten Restaurant zu gelangen. Wir möchten Ihnen gern die Vorzüge und Landschaften des Harz vorstellen und ein paar Tipps mit auf den Weg geben, damit Ihr Urlaub unvergesslich wird.

    Der Harz - Erlebnis pur
    Ganz besonders zeichnet sich dieses Gebiet durch seine schönen vielfältigen Landschaften, das Mittelgebirge sowie seine Bräuche aus. Hier gibt es eine Menge Berge (wovon der Brocken der Höchste ist), Wanderwege, Tannenwälder, Seen und Teiche. Jeder Urlauber findet mit Sicherheit die richtige Beschäftigung. Ganz gleich, ob es wandern, klettern, schwimmen, laufen, Skifahren und Snowboarden im Winter, mountainbiken oder einfach nur die Landschaft genießen ist. Jeder kommt auf seine Kosten und je nach Jahreszeit bietet der Harz unterschiedliche Sport- und Erholungsmöglichkeiten an. Die Luftqualität im Harz ist aufgrund der vielen Misch- und Nadelwälder besonders gut. Sie ist sehr sauerstoffreich und schadstoffarm. Sie werden es ganz besonders merken, wenn Sie aus einer Großstadt kommen. Doch nicht nur in den Kurorten, sondern auch auf dem Brocken können Sie jede Menge frische Luft und eine wunderbare Aussicht genießen. Und mit dem Harz Reiseführer sind diese Ziele einfach zu finden.

    Beeindruckende Sehenswürdigkeiten finden Sie nur im Harz
    Sicherlich haben Sie schon einiges von dem berühmtesten Berg im Harz, Brocken, gehört. Im Volksmund wird er ebenso „Blocksberg“ genannt. Denn jedes Jahr zum 01. Mai, der sogenannten „Walpurgisnacht“ versammeln sich im Harz und ganz besonders auf dem Brocken Menschen, um diese Nacht traditionell zu feiern. Verkleidet in Hexen- oder anderen Kostümen, feiern sie zusammen, um den Frühling zu begrüßen. Die „Harzer Hexen“ betreiben dieses Fest bereits schon seit 1.000 Jahren. Doch es lohnt sich nicht nur für dieses Fest, oder eine Tour zum Brocken hier Urlaub zu machen. Die Harzer Schmalspurbahn, genannt „Brockenbahn“, ist ebenso berühmt und bringt Sie zum Beispiel aus der umliegenden Stadt Werningerode auf den Brocken hinauf. Allein die Fahrt mit der schönen Dampflok auf den Brocken durch die wunderschöne Umgebung im Harz wird ein Erlebnis sein. Wenn Sie lieber den Brocken hinaufwandern möchten, zeigt Ihnen der Harz Reiseführer die schönsten Wanderwege.

    Wenn Sie einmal im Harz sind, lohnt es sich nicht nur den Brocken und die wunderschönen Landschaften zu sehen, sondern auch ein Besuch in die umliegenden Städte wie zum Beispiel Wernigerode oder die Kaiserstadt Goslar. Goslar bietet eine Menge Einkaufsmöglichkeiten und eine hervorragende Infrastruktur. Zudem bietet der Harz eine Vielzahl von wunderschönen alten Fachwerkhäusern sowie Schlösser und Burgen, die gut erhalten sind, zur Besichtigung an. Der Harz Reiseführer bringt Sie außerdem noch zum Nationalpark Harz mit vielen Landschafts- und Naturschutzgebieten. Und wie schon erwähnt, lohnt es sich auf jeden Fall eine Fahrt mit der Brockenbahn zu unternehmen, oder dort die Walpurgisnacht zu feiern.

    Fesselnde Ausflugsziele im Harz
    Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten gibt es im Harz so einige. Nachfolgend sind die 20 schönsten und interessantesten Ziele aufgeführt, die der Harz Reiseführer noch aufzeigt.

    | Sole-Therme in Bad Harzburg | Die Rübeländer Tropfsteinhöhlen | Der Hexentanzplatz in Thale | Seilbahnen in Thale | Harzer Brockenbahn in Wernigerode | Der Brocken in Wernigerode | Nordharzer Schlangenfarm | Schwimmbad Wernigerode | Schlossbahn Wernigerode | Harzbob in Thale | Tierpark Hexentanzplatz, Thale | Bad Harzburger Märchenwald | Harzer Baumkuchen, Wernigerode | Iberger Tropfsteinhöhle | Höhlenwohnungen Langenstein | Seilbahn Burgberg in Bad Harzburg | Rappbodetalsperre Wernigerode | Thyragrotte, Freizeitbad im Südharz | Harzkristall GmbH in Derenburg | Bootsverleih Wendefurth

    Erstklassige Gerichte verzaubern Ihren Gaumen
    Sie können sich hier an einer abwechslungsreichen Küche erfreuen. Der Harz Reiseführer zeigt Ihnen ausreichend gemütliche Restaurants und Gaststätten, die Ihnen modernes sowie traditionelles Essen im großen Format anbieten. Die Harzer Gastronomie bietet alles, was das Herz begehrt. In Braunlage und Goslar finden Sie sogar Gourmetrestaurants vor und in Wernigerode ein Sushi-Restaurant, das zu den 40 besten in ganz Deutschland gehört. Unter anderem sind natürlich auch die allseits bekannten Franchiseunternehmen vertreten. Der Harz bietet ein hervorragendes Angebot für die Gaumenfreude.

    Grandiose Landschaft im Harz - von Hochmoore über schöne Fichtenwälder bis hin zu atemberaubenden Schluchten!
    Der Harz besitzt eine große Anzahl Buchenwäldern, Buchen-Fichtenmischwälder und Fichtenwälder je nach Höhenlage und bietet vielen Tieren einen großen Lebensraum. Vereinzelt finden Sie sogar Au-, Quell- und Schluchtwälder vor. Zudem können Sie sich an vielen malerischen Tälern, Seen sowie Gebirgen erfreuen. Der Harz beherbergt außerdem noch Hochmoore, die in ganz Mitteleuropa zu den besterhaltenen gehören. Mit dem Harz Reiseführer gelangen sie zu den wunderschönsten Fleckchen im Harz.

    Die erstaunliche Geschichte des Harz
    Es wurden bereits menschliche Überreste im Harz gefunden, die bis zu 700.000 Jahre alt sind. Auch die Neandertaler lebten einst hier und gingen auf die Jagd. Auch der Bergbau im Harz hat früh begonnen. Man schätzt den Beginn auf das 3. Jahrhundert n.Chr. Die Geschichte des Harz ist sehr umfangreich und lässt sich im Harz Reiseführer ausführlich erkunden.

  • Berlin - Hauptstadtflair für schöne Ferientage

    berlin

    Ein Urlaub in Berlin ist immer ein Highlight! Städtereisen liegen voll im Trend und wer sich als Reiseziel eine Weltstadt wie die deutsche Landeshauptstadt Berlin aussucht, der kann sich auf viele unterhaltsame Tage freuen. Jetzt darf ein Abstecher zum Reichstagsgebäude nicht fehlen, dass unter seiner Kuppel nicht nur die politischen Belange von Berlin zu lösen versucht. Ein Wahrzeichen der Stadt ist das Brandenburger Tor, dass je nach Gelegenheit auch gerne mal in verschiedenen Farben angestrahlt wird. Zu großer Berühmtheit ist der Kudamm gekommen, sodass heute Urlauber aus aller Welt hier gerne flanieren und sich die Schaufenster bekannter Ladengeschäfte betrachten. Ob Alexanderplatz, die Altstadt Spandau oder der Erholungspark Marzahn, wer nach Berlin reist, der kann sich über viele interessante Sehenswürdigkeiten freuen. So lohnt ein Ausflug zu den verschiedenen Museen der Stadt, die sich mit Kunst, Geschichte oder auch höchst weltlichen Dingen wie Lippenstiften oder der Currywurst beschäftigen. Eine Reise nach Berlin kann auch zu den schönsten Schlössern führen, wobei die Schlösser Bellevue und Charlottenburg oder das Schloss Köpenick dem Urlauber in Berlin einen Einblick in frühere Jahrhunderte erlauben. Mal die Museumsinsel besuchen oder unter den Linden spazieren gehen, ein Urlaub in Berlin ist immer eine Anzahl von abwechslungsreichen Tagen. Auf Städtereise in Berlin kann sich Urlauber viele unterschiedliche Urlaubsprogramme zusammenstellen und sich auf unterhaltsame Tage freuen.

  • Mainz: Traumhaft schön und geheimnisvoll

    mainz

    Die ersten Bewohner der zukünftigen Stadt Mainz waren die Kelten. In der zweiten Hälfte des 1. Jahrhunderts v. Chr. waren die Kelten die vorherrschende Macht am Rhein. Im 13./12. Jahrhundert v. Chr. errichteten die Römer an dieser Stelle ein Legionslager, nachdem im Gallischen Krieg das Gebiet den Kelten abgenommen wurde. Die Geschichte Mainz‘ beginnt. Mit der Völkerwanderung im 4. Jahrhundert n. Chr. gewann Mainz immer mehr an Bedeutung. Vandalen, Sueben und Alanen plünderten und zerstörten. Die Stadt ließ sich aber nicht unterkriegen. Als dann im Jahr 480 Mainz endgültig an die Franken ging, begann der Aufstieg. Als Handelsumschlagplatz konnte sich Mainz prächtig entwickeln. Das Gebiet zwischen Rhein und altem Römerlager war der Hauptsiedlungsort. Bereits im 8. Jahrhundert war Mainz von großer politischer, kultureller und religiöser Bedeutung. So wurde von hier aus die Christianisierung des Ostens durch den Erzbischof Bonifatius vorangetrieben. In Folge dessen entwickelte sich diese zur größten Kirchenprovinz diesseits der Alpen. Das Hochmittelalter brachte den Bürgern viele Vorteile. In der Stadt Mainz mussten keine Steuern bezahlt werden und die Mainzer mussten sich nur vor einem Mainzer Gericht verantworten. Es währte allerdings nicht lange, denn 1160 wurden diese Privilegien wieder zurückgenommen. Mainz blieb aber weiterhin Zentrum der Reichspolitik. Adolf II. gründete 1477 die Mainzer Universität. Ein weiterer wichtiger Schritt für die Entwicklung war die Erfindung des Buchdruckes um 1450 durch Johannes Gutenberg. Reformatorische Schriften konnten so vor allem im Mainzer Raum schneller verbreitet werde. Der Mainzer Erzbischof stand diesen neuen Ideen auch offen gegenüber. Dennoch konnte sich die Reformation nicht durchsetzen und die Stadt blieb katholisch. Bis 1802 durfte sich keine evangelische Gemeinde bilden. Durch das Verbot außerhalb der Festungsanlage, die ab dem 16. Jahrhundert die ganze Stadt umfasste, Steingebäude zu bauen, beschränkte sich der Ausbau auf die freien Flächen innerhalb des Festungsringes. Die Stadtentwicklung war demnach bis ins 20. Jahrhundert stark eingeschränkt. Seit der Französischen Revolution war Mainz lange mit einigen Unterbrechungen in französischer Gewalt. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Mainz wieder von Franzosen besetzt. Dabei gingen die Goldenen Zwanziger fast vollständig an der Stadt vorbei. Wie viele Städte hatte es auch Mainz im Zweiten Weltkrieg stark getroffen. Fast 80% wurden zerstört. Die Franzosen besetzten es erneut.

    Ein neuer Städteplan musste her

    Wegen der starken Zerstörungen ab den 1940er Jahren war wenig von der ursprünglichen Bausubstanz und Infrastruktur vorhanden. Für den Wiederaufbau erwählte die französische Militäradministration den Städteplaner Marcel Lods für die Neuplanung der Stadt Mainz. Der Plan wurde als Mainz, die modernste Stadt der Welt sehr bekannt, aber nie umgesetzt. Grund dafür waren das fehlende Geld und die geringe Akzeptanz. Während des Wiederaufbaus wurden Fehler in der Infrastruktur und bei Bauten behoben. Es wurden neue Kirchen errichtet und nur wenig wieder in den alten Zustand zurückversetzt.

    Große Geschichte – viele Sehenswürdigkeiten

    Einen Besuch ist der Mainzer Dom auf alle Fälle wert. Alleine die untypische Gestaltung ist ein Blickfang, der sich lohnt. Mit dem Gutenberg – Museum befindet sich eines der ältesten Druck- und Schriftmuseen in Mainz. Besonders machen die Ausstellung mehrere Exemplare der Gutenberg – Bibel, eines der ersten Bücher, dass mit beweglichen Lettern gedruckt wurde. Weiterhin werden viele interessante Infos zur Entwicklung des Buchdruckes gezeigt. Der Besucher wird in die Schwarze Kunst eingeführt. Ein besonderer Leckerbissen ist der Tempel der Isis und Mater Magna. Er entstand im 1. Jahrhundert n. Chr. und bestand bis ins 3. Jahrhundert n. Chr. Bei Bauarbeiten zur Römerpassage, einer Einkaufsgalerie, wurden die Überreste gefunden und archäologisch erforscht. Der Tempel wurde aufwändig als Ausstellung präpariert.
    Die Stadt Mainz bietet sehr viele historische Gebäude, die bei schönen Spaziergängen erforscht werden können. Mainzer Reiseführer bieten da einen genauen Einblick mit weiteren Empfehlungen.

    Das Schlaraffenland für Weinliebhaber

    Wer einen guten Wein sehr zu schätzen weiß und in die Weinkultur Mainz‘ eintauchen möchte, sollte sich auf alle Fälle mit einem Weinführer ausstatten. Mainz ist bekannt für seine guten Weine und Winzereien mit ihren langen Traditionen. Die Weinkultur brachten damals die Römer mit. Der Wein wird hauptsächlich mit einer Mainzer Stange als Schoppen angeboten. Viele der traditionellen Mainzer Gerichte haben ihren Ursprung in der Weinkultur. So der Spundekäs, Handkäs mit Musik und Mainzer Käse, die in Weinhäusern immer auf der Speisekarte stehen und zum Wein gereicht werden.

  • Die junge Stadt Düsseldorf

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    Düsseldorf ist eine eher jüngere Stadt im Ruhrgebiet. Gegründet wurde sie erst im 12./13. Jahrhundert. Es gab zwar Ansiedlungen in diesem Gebiet, aber Düsseldorf ist aus keiner dieser entstanden und galt somit als Neugründung. Namensgeber ist der kleine Fluss Düssel, an dem das Städtchen errichtet wurde. Es gehörte zu den Ortschaften, die recht früh mit einem Graben und einer Stadtmauer versehen wurden. 1380 wurde Graf Wilhelm II. von König Wenzel in den Reichsfürstenstand erhoben und suchte sich Düsseldorf als neuen Residenzsitz aus. Der wirtschaftliche Aufstieg des Städtchens begann. 1382 wurde erstmals eine Burg urkundlich erwähnt. Im Laufe der Jahre wurde daraus ein beeindruckendes Residenzschloss. Es folgten der Ausbau der Stadt und der Bau der Hallenkirche St. Lambertus, die mit zahlreichen Reliquien und Pfründen ausgestattet wurde. In den folgenden Jahrhunderten wurde Düsseldorf immer wieder durch kleinere und größere Fehden zerstört und danach wieder aufgebaut. Aber es verlor nie den Status einer Residenzstadt. In der Regierungszeit von Johann Wilhelm im 17. Jahrhundert erfuhr die Stadt einen wirtschaftlichen, kulturellen und städtebaulichen Aufschwung. Kurfürst Karl Theodor führte diese Entwicklung weiter. Er gründete Schlösser, Sammlungen, Institute und legte die Carlstadt an. Aus dieser Zeit stammt auch die herausragende Gemäldegalerie. Allerdings verlor Düsseldorf 1718 den Status einer Residenzstadt an Heidelberg. Das Großherzogtum Berg, dessen Teil Düsseldorf war, wurde ab Ende 1813 von Truppen Preußens besetzt. Der preußische König Friedrich Wilhelm III. nahm nach dem Wiener Kongress die Stadt schließlich 1815 in seinen Besitz. 1816 wurde Düsseldorf Sitz des Landkreises Düsseldorf. Um die Wende zum 20. Jahrhundert war Düsseldorf bereits eine vielgeschäftige Stadt. 1902 war das Düsseldorfer Rheinufer Schauplatz einer großen Gewerbe-, Kunst- und Industrieausstellung mit über 2500 Ausstellern. Im Vergleich zu anderen Städten am Rhein kam Düsseldorf während der Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg noch glimpflich davon. Es wurde ungefähr die Hälfte der Gebäude zerstört und 90% beschädigt. Die geografische Lage und die industriellen Ressourcen veranlasste die Alliierten Düsseldorf zur Hauptstadt Nordrhein-Westphalens zu ernennen. Anfang der 1959er Jahre begann der systematische Wiederaufbau der zerstörten Stadt. Viele Einwohner kehrten zurück oder es wurde als neue Heimat Heimatloser auserkoren.

    Von Kunst über wilde Tiere bis verrückte Technik ist alles dabei

    Düsseldorf gehört zu den Städten mit einer der längsten Theatertraditionen. Bereits 1585 wurden die ersten dokumentierten Schauspiele vorgeführt. Entsprechend finden sich auch heute traditionsreiche Schauspielhäuser in Düsseldorf, wie das Düsseldorfer Schauspielhaus, Forum Freies Theater und das Boulevardtheater. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Für einen schönen Abend in der Oper bietet sich die Deutsche Oper am Rhein an. Hier werden Opern, Operetten und Ballette aufgeführt. Für Musicals und Life-Entertainment ist das Capitol-Theater besonders gut geeignet. Es hat die größte Bühne der Stadt. Wer nicht nur durch die Straßen und am Rhein entlang bummeln möchte, kann auch viele gute Museen und andere Kultureinrichtungen besuchen. Viele der Kunstsammlungen begannen ihre Geschichte im 18. Jahrhundert. Die ersten Gemäldegalerien und Kuriositätenkabinetts wurden angelegt und luden die High Society zu spannenden Rundgängen ein. Eine der wichtigsten Ausbildungsstätten für Künstler war bereits im 19. Jahrhundert die Düsseldorfer Malerschule. Heute ist sie bekannt unter Kunstakademie Düsseldorf. Der Aqua Zoo Düsseldorfs zieht jährlich viele Besucher an. Vor allem bei Familien ist er beliebt. Es werden nicht nur spannende Wassertiere gezeigt, sondern auch Amphibien und geologische Erzeugnisse. Für einen gemütlichen Spaziergang mit seltenen Pflanzen und der Architektur Japans sollte auf alle Fälle der Japanische Garten besucht werden. Sobald man die Pforten durchschritten hat, findet man sich in einer anderen Welt wieder. An Museen bietet Düsseldorf Kulturgeschichte, Naturkunde, Technik und Kunst an. Die Ausstellungen sind sehr vielfältig und laden jeden zum Verweilen ein.

    Ein Gaumenschmaus zum verlieben

    So vielfältig wie die Stadt selbst ist, ist auch ihr Essen. Von traditioneller Küche, bis modernen und internationalen Köstlichkeiten ist alles dabei, was der Gaumen begehrt. Besonders beliebt ist die authentische Asia-Küche, die nichts mit dem Imbiss um die Ecke zu tun hat. Wie Pilze aus dem Boden schießen natürlich auch in Düsseldorf die Burgerbuden. Natürlich ist es dort besonders lecker. Hier sind die Beef Brothers und das Bob & Mary zu nennen. Vom Namen her nicht gleich als Burgerbude zu erkennen ist das Hans im Glück. Im Bösen Chinesen wird der Gast Zeuge einer besonderen und schwierigen Art Nudeln zu ziehen und zu schwenken. Der Koch hat diese schwierige Disziplin in einer nordchinesischen Kochschule erlernt. Im Bambusgarten kann man sich an einer Theke Fleisch und Fisch von hervorragender Qualität aussuchen und am mongolischen Grill frisch zubereiten lassen. Wer die Düsseldorfer Hausmannskost zu schätzen weiß, begibt sich in Hausmann’s Düsseldorf. Dieser Mix aus Brasserie und Bistro befindet sich in der Altstadt am Rhein. Hier gibt es Spezialitäten aus der Region, Vegetarisches, Salate und Süßes. Eine weitere gute Adresse für typisches Essen der Region ist auch das Himmel und Ähd, einem alten urtümlichen Brauhaus. Wer noch intensiver in die Kulinarik und Kultur Düsseldorfs eintauchen möchte, ist mit einem Düsseldorfer Reiseführer immer richtig unterwegs.

  • Dresden | Reise zu Kunst und Kulinarik

    dresden

    Leipzig und Dresden - Sachsens Kultstädte!
    Die kulturell bedeutendsten Städte Sachsens, Leipzig und Dresden sind heute touristenfreundliche, lebenswerte Städte mit einer durchwegs jungen Bevölkerung.
    Sachsens Perlen zeichnen sich durch die optimale Verbindung von quirligem Stadt-Leben, kulturellen Highlights und weitläufigen Grünanlagen, die für Ruhe, Entspannung und zum Radfahren einladen, aus.
    Dresden ist die zweitgrößte Stadt des Freistaates Sachsen und dessen Landeshauptstadt. Dresden ist seit Jahrhunderten als Metropole von Kunst und Kultur bekannt und bietet in jeder Hinsicht ein abwechslungsreiches Programm. Festivals, Konzerte, politisches Kabarett, Clubs, Diskotheken, Stadtfeste, Filmnächte und Pop-Events bereichern das kulturelle Angebot. Das Zentrum der Clubszene ist die Äußere Neustadt.

    Was man in Dresden sehen sollte:

    Wer zum ersten Mal nach Dresden kommt, sollte auf keinen Fall den Besuch der Dresdner Semperoper versäumen. Die festliche Atmosphäre und der Glanz des Bauwerks überzeugen selbst Touristen, die keine absoluten Opernliebhaber sind.

    Der Dresdner Zwinger (weitläufiger Hof zwischen äußerer und innerer Festungsmauer, in der im Mittelalter Feinde bezwungen wurden) gehört zu den Weltschätzen der barocken Baukunst. Der Architekt Pöppelmann schuf gemeinsam mit dem Bildhauer Permoser dieses Machtsymbol August des Starken. 1709 erst als Orangerie und Freihof für höfische Festspiele unter freiem Himmel errichtet, entwickelte sich der Zwinger zum Palais Royal du Sciences und beherbergt heute die größte deutsche Sammlung an Erd- und Himmelsgloben sowie Uhrmacherkunst aus 500 Jahren. 400 wissenschaftliche Instrumente und Apparate aus vorindustrieller Zeit findet man im Mathematisch-Physikalischen Salon. Im Südwestpavillon gelangt man zu einer der bedeutendsten Porzellansammlungen der Welt, die von August dem Starken angelegt wurde. In der Ostasiengalerie wird fernöstliche Porzellankunst vom Feinsten dargeboten. Die Gemäldegalerie Alte Meister im Bereich des Zwingers gilt als eine der bedeutendsten Kunstsammlungen der Welt. Den Ruhm dieser Dresdner Sammlung begründet Raffaels Sixtinische Madonna.

    Der schönste Platz Dresdens ist der Theaterplatz. Mit der Semperoper in Form eines Rundbogens, der Altstädter Wache, und dem platzbeherrschenden, bronzenen Reiterdenkmals König Johanns bildet der Platz ein architektonisches Gesamtkunstwerk.

    Als Seele Dresdens gilt die rekonstruierte Frauenkirche mit ihren nach biblischen Geschichten benannten Glocken.

    Im Stil der Renaissance erbaut wurde das Residenzschloss der Kurfürsten und Könige Sachsens. Hier findet man eines der bedeutendsten Kupferstichkabinette der Welt.

    Wer längere Zeit in Dresden weilt, sollte Deutschlands erster Uhrenfabrik in Glashütte einen Besuch abstatten. Die international bedeutende Uhrenfabrik setzt auf die Produktion von Luxusuhren.

    Ein guter Dresden Reiseführer wird Ihnen ausführlich die schönsten Plätze und Bauwerke Dresdens, ihre Geschichte sowie ihren genauen Standort nahebringen.

    Dresdens Sterneköche :

    Für Gaumenfreuden in Dresden sorgen extravagante Bars und schicke Restaurants.

    Deftige sächsische Küche wird im Sophienkeller, gegenüber der Semperoper serviert.
    Wer ein exklusives romantisches Essen zu zweit genießen möchte, reserviert im Gourmettempel Le Caroussel. Sternekoch Benjamin Biedlingmaier verwöhnt seine Gäste mit erlesenen Gerichten und veranstaltet auch regelmäßig Kochkurse. Ein weiteres Gourmet Restaurant der gehobenen Preisklasse ist in einer Jugendstilvilla untergebracht. Das Bean and Beluga ist Sternekoch Stefan Hermanns Kreativwerkstatt.
    Das Restaurants mit der wohl schönsten Aussicht auf die Stadt bietet die Dresdner Aussicht. Die gutbürgerliche, klassische Küche lässt keinen Wunsch offen. Im Schloss Eckberg haben Sie sowohl im Wintergarten mit seinen gotischen Fenstern, als auch auf der Terrasse, die von wunderschönen englischen Rosen umgeben ist, einen herrlichen Blick auf das Elbtal. Die Dresdner selbst lieben vor allem internationale Gerichte. Das Las Tapas mit spanischem Flair lässt keinen Wunsch offen.

  • Schwerin die Seenstadt

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    Schwerin liegt im Westen des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Naturräumlich gesehen liegt die Stadt auch am Westrand der Mecklenburger Seenplatte, des sich von hier aus über rund 150 km Richtung Oder erstreckenden größten Seengebietes Deutschlands mit Tausenden von Seen. Schwerin selbst hat ein eigenes kleines Seengebiet innerhalb des großen. Denn das Stadtgebiet umschließt 12 Seen.

    Mit knapp 100.000 Einwohnern ist Schwerin die zweitgrößte Stadt des Landes und eines seiner vier Oberzentren. Von alters her ist Schwerin aber der politische Hauptort. Zuerst der der Mecklenburger Herzöge, heute als Hauptstadt des Landes.

    Schwerin ist eine Verwaltungs- und Dienstleistungsstadt mit hohem touristischem Potenzial. Davon will dieser kleine Schwerin Reiseführer berichten.

    Von der Burg zum Märchenschloss

    Auf einer kleinen Insel im Schweriner See, dem größten im Stadtgebiet, liegt die Keimzelle der späteren Stadt. Um 1000 n. Chr. berichten Reisende von einer dort befindlichen slawischen Burg. Im Zuge der Ostkolonisation besetzte Heinrich der Löwe 1160 die Burg. Er bestimmte sie als einen Hauptort für seine Kolonisationsbestrebungen. Sehr früh erhielt der Ort deshalb die Stadtrechte von ihm, einen Grafen als Statthalter und einen Bischofssitz. Heinrich der Löwe gilt als Stadtgründer und ziert noch heute das Stadtwappen. Die Insel blieb immer der Herrschaftssitz, auch nachdem die Stadt auf dem angrenzenden Festland immer mehr wuchs. Die Burg wurde im Laufe der Zeit immer weiter ausgebaut und entwickelte sich in der Renaissance langsam zum Schloss. Nachdem der Regierungssitz in der Mitte des 19. Jahrhunderts nach kurzer Unterbrechung wieder nach Schwerin verlegt wurde, unternahm Großherzog Friedrich Franz II. von Mecklenburg-Schwerin in den Jahren um 1850 einen weitgehenden Um- und Ausbau zum monumentalen Schloss
    Stilistisch gesehen befinden wir uns zu dieser Zeit in der Epoche des Historismus mit einer Zitierung und Überhöhung älterer Baustile in der Architektur. Das bis dahin eher biedere Gebäude auf der Insel, halb mittelalterliche Burg, halb beginnendes Renaissanceschloss, wurde insbesondere durch den Architekten Friedrich August Stüler zu einer Residenz im Stile des Romantischen Historismus von europäischem Rang ausgebaut. Im Volksmund wird es wegen seiner flirrenden Silhouette, hervorgerufen durch eine Vielzahl von Formen und kleiner Bauteile, in die sich die Dächerlandschaft auflöst, gerne als Märchenschloss oder Neuschwanstein des Nordens bezeichnet.

    Heute residiert dort in einem Teil der Landtag von Mecklenburg-Vorpommern. Die Insel ist also nun schon seit rund 1000 Jahren Regierungssitz.

    Die Gärten des Schlosses

    Ein Besuch des Schlossmuseums zeigt Ihnen die historistische Pracht der Räume. Überaus lohnenswert ist auch ein Besuch der Schlossgärten. Zum einen runden sie mit genau auf das Schloss ausgerichteten Sichtachsen dessen architektionische Wirkung ab. Zum anderen sind es einfach schöne Gärten, die immer wieder besondere Behandlung erfuhren, zuletzt bei der Bundesgartenschau 2009. Statten Sie bitte auch dem Schlosscafé einen Besuch ab, winters in Räumlichkeiten des Schlosses, in den Sommermonaten aber in der ehemaligen Orangerie am See - einfach spektakulär.

    Die touristischen Höhepunkte

    Vom Schloss und den Schlossgärten war in diesem Schwerin Reiseführer schon die Rede. Allein dieses Ensemble rechtfertigt einen Besuch. Damit aber nicht genug. Schon die Vorfahren von Großherzog Friedrich Franz II. bemühten sich im 19. Jahrhundert, der Stadt ein weltstädtisches herrschaftliches Aussehen zu verleihen, das der Würde eines Großherzogs gerecht werden sollte. Die Ernennung zu Großherzögen erfolgte erst durch den Wiener Kongress 1815. So ist die Stadt voll von repräsentativen Gebäuden im antike Architektur nachahmenden klassizistischen Stil. Zu nennen sind hier das Kollegiengebäude, das herzögliche Regierungsgebäude, heute Sitz der Staatskanzlei, das alte Kunstmuseum, heute Staatliches Museum Schwerin mit einer Spitzensammlung holländischer und flämischer Malerei des 17. und 18. Jahrhunderts, das ehemalige Hoftheater, heute Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin, ein Fünfspartentheater. Zusammen mit dem Alten Palais gruppieren sich diese exquisiten Gebäude mit ehemaliger und aktueller staatlicher Nutzung um das Schloss, aber gegenüber auf dem Festland, und bildet eines der wenigen ursprünglich erhaltenen klassizistischen Ensembles in Deutschland.

    Die vom Staatstheater alljährlich veranstalteten Schlossfestspiele Schwerin unter freiem Himmel mit den klassizistischen Bauten oder dem Schloss als Kulisse sind ein exquisites Ereignis.

    Die sehenswerte Altstadt um den Alten Markt mit dem Altstädtischen Rathaus, ebenfalls im klassizistischen Stil, wird überhöht vom Kirchenschiff samt mächtigem Turm des Schweriner Doms. Er ist eines der frühesten Gebäude der Backsteingotik und eines der größten und bedeutendsten. Der Dom hat die Ausmaße und architektonischen Besonderheiten der großen französischen Kathedralen. Sehenswert im Inneren sind neben der architektonischen Raumwirkung das große Triumphkreuz, ein Bronzetaufbecken und die herzoglichen und bischöflichen Grabmäler, teils in starker plastischer Ausarbeitung.

    Keine Seenlandschaft ohne Weiße Flotte! Die Ausflugsdampfer zu Fahrten auf dem Schweriner See starten am Ufer beim Staatlichen Museum direkt gegenüber vom Schloss. Vom See aus lässt sich das Schloss nochmals aus anderer Perspektive bewundern. Noch drei weitere Schweriner Seen werden innerhalb der Bootstour befahren.

    Schwerin besitzt auch einen Zoo. Dort gibt es ebenfalls eine Anlegestelle der Weißen Flotte.

  • Lübeck, die Stadt der sieben Türme

    lubeck

    Lübeck besitzt den Beinamen die Stadt der sieben Türme, da sich in Lübeck viele fulminante Sakralbauten befinden, die besonders prächtige Giebelhäuser sowie verschiedene Museen beinhalten. Die grünen Uferwege Lübecks sowie die malerisch anmutenden Parkanlagen bilden weitere beeindruckende Bereiche der Stadt, die sich zum Besichtigen anbieten. Alljährlich beherbergt die Hansestadt viele Tausende Besucher, die im Rahmen ihrer zumeist Städtetrips, Besichtigungen der Stadt vornehmen. Lübeck hat als Stadt selbst viel Potenzial für alle Altersklassen, um einen Besuch spannend werden zulassen. Aber auch die Umgebung um Lübeck herum wartet mit zahlreichen Erholungsaktivitäten und malerischen Kulissen auf. Damit Sie sich einen guten Überblick über die Ausflugs- und Besichtigungsziele der Region machen können, holen Sie sich im Vorfeld am besten über einen Lübeck Reiseführer Informationen ein. So wird Ihr Ausflug ein besonders gelungenes Highlight.

    Die Lübecker Altstadt bietet viel geschichtliches Flair

    Bei Ihrem Besuch in Lübeck ist die Besichtigung der wunderschönen Altstadt ein Muss. Sie erwartet hierbei viel Romantik, denn die Gassen wirken entzückend. Die historische Altstadt besitzt ca. 90 dieser wundervollen Gassen und kleinen Gänge, Hinterhöfe sowie Torwege, die mit historischem Kopfsteinpflaster ausgelegt sind. Die mittelalterliche Stadtsilhouette wartet mit den berühmten 7 Türmen und weiteren 1.800 Gebäuden auf, die Denkmalgeschützt sind. Diese Gebäude sind im Übrigen bereits seit dem Jahre 1987 UNESCO-Weltkulturerbe. Geschichtlich wird die Stadt auch immer wieder als die Mutter der Hanse beschrieben. Neben dem historischen Kern finden Besucher jedoch auch diverse ausgefallene Stores, die ins Stadtbild passen und dennoch Hipp wirken.

    Die Umgebung von der Lübecker Bucht bis hin zur Holsteinischen Schweiz
    Die Lage der Hansestadt ist für viele Besucher einmalig. Zum einen ist Hamburg nur unweit entfernt von Lübeck und zum anderen befinden sich rings um Lübeck viele naturtechnische Highlights. Die Ostsee ist mit all seinen Wasserorten in direkter Lage. So kommen auch Wasserratten auf ihre Kosten. Die Wasserorte oberhalb von Lübeck, wie Timmendorf, Scharbeutz, Travemünde oder Pelzerhaken versprühen hierbei einen ganz individuellen Charme. Pelzerhaken ist beispielsweise besonders für Surf- und Sportbegeisterte Menschen geschaffen. Die Gegend ist bekannt für ein lockeres Surfer Ambiente. Timmendorf und Scharbeutz umgibt hier eher ein Flair der Exklusivität und des familiären Schicks. Der Begriff der Exklusivität spielt in diesen Orten eine ganz entscheidende Rolle. Badespaß ist hier vorprogrammiert, denn die langen weißen Sandstrände und das saubere Wasser laden zum Schwimmen ein. Im Sommer finden sich dort noch zusätzlich zahlreiche Wassersportmöglichkeiten.

    Schiffsfahrten in der Umgebung um Lübeck

    Die typische Schiffsfahrt gehört bei einem Besuch im hohen Norden mit dazu. Besucher können hier zwischen vielen Möglichkeiten unterscheiden. Empfehlenswert ist immer wieder der Plöner See. Der Plöner See ist in der Holsteinischen Schweiz im Übrigen der größte See. Sollten Sie weiteren Wasserspaß suchen haben Sie immer auch die Option in das Wohlfühlparadies der Ostseetherme zu gehen. Hier können Sie sich erholen und wieder Kraft tanken. Wellenessaktivitäten sind mit inbegriffen.Besonders die Holsteinische Schweiz bietet eine ganze Reihe von grünen Wanderwegen und Wäldern, die zum Spazieren einladen. Diese Gebiete können Sie auch hervorragend für das Fahrrad nutzen. Lübeck ist eines der beliebtesten Ausflugsziele im Norden. Die Stadt ist hervorragend gelegen und die Besucher können zwischen einer extrem großen Bandbreite an Aktivitäten in und um Lübeck herum wählen. Neben Kultur und Geschichte wird auch Badespaß, Wanderwege und Shopping für alle Altersklassen geboten. Die Distanzen, um von Lübeck aus direkt an die Ostsee zu gelangen, sind sehr gut. Damit der Ausflug zu einem erfolgreichen Highlight wird, nutze die Informationen von einem Lübeck Reiseführer, so kannst Du das Beste aus Deinem Ausflug machen.

  • Regensburg, malerische UNESCO-Welterbe-Stadt

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    In der Regensburger Altstadt sind historische Gebäude wie z.B. Patrizierhäuser, Kirchen und Klöster aus dem 11. bis zum 13. Jahrhundert erhalten geblieben. Bei einem Bummel durch die Altstadt können Urlauber mittelalterliche Baugeschichte hautnah erleben.
    Besucher Regensburgs sollten ihre obligatorische Besichtigungstour im Zentrum von Regensburg mit dem wichtigsten kirchlichen Gebäude der Stadt, dem St. Peter Dom beginnen. Dieser bereits von weitem sichtbare Prachtbau kann sogar mit dem Kölner Dom konkurrieren. Im St. Peter Dom ist ein silberner Hochaltar, fünf Baldachinaltäre, unzählige Skulpturen, ein Kreuzgang aus dem 15. Jahrhundert, farbenprächtig gestaltete Glasfenster aus dem 13. Jahrhundert und vieles mehr zu bestaunen. Beeindruckend ist auch die im Kreuzgang eingebaute Allerheiligenkapelle aus dem 12. Jahrhundert. Eine vollständige Beschreibung der Sehenswürdigkeiten im Dom St. Peter würde den Umfang jedes Reiseführers sprengen.

    Geschichtlich interessierte Urlauber sollten unbedingt auch das nahe gelegene alte Rathaus mit historischem Reichssaal (ehemaliger Versammlungsort der Regensburger Reichtage) besuchen. Ein weiteres Muss ist das Reichstagmuseum. Das Museum beherbergt neben einer historischen Dokumentensammlung auch eine mittelalterliche Folterkammer mit Todeszelle für Verurteilte. Liebhaber des Makabren kommen da ganz bestimmt auf ihre Kosten.

    Unumgänglich bei einem Urlaub in Regensburg ist auch die Dreieinigkeitskirche. Wer es schafft den achtstöckigen Nordturm der Dreieinigkeitskirche zu besteigen, wird mit einem Rundblick über die gesamte Regensburger Altstadt und das Umland belohnt. Und dann sind da noch der goldene Turm und die Steinerne Brücke, Bauwerke die in keinem Reiseführer von Regensburg fehlen dürfen.

    Die Steinerne Brücke gehört mit dem Dom St. Peter zu den herausragenden Wahrzeichen der Stadt Regensburg und ist ein absolutes Muss bei einem Besuch in Regensburg. Die ca. 300 m lange Brücke über die Donau, verbindet die Regensburger Altstadt mit Stadtamhof, Regensburg schönstem Stadtteil. Im September findet dort das alljährliche Weinfest statt. Die Stadtamhofer Weinmeile ist bei Freunden eines guten Tropfens äußerst beliebt.

    Der goldene Turm in der Altstadt von Regenburg, ist ein mittelalterlicher Geschlechterturm. Diese Bauwerke waren Statussymbole reicher Patrizierfamilien: je höher der Turm umso bedeutender die Familie. Der neunstöckige 50 m hohe goldene Turm ist der höchste seiner Art in Regensburg. Im Erdgeschoss des Turms wird übrigens eine bayerische Spezialität angeboten: Dampfnudeln.

    In der Regensburger Altstadt gibt es auch ein riesiges Einkaufsangebot das seinesgleichen sucht. Bei einer gemütlichen Shoppingtour in den zahlreichen Läden, findet der Urlauber vielleicht genau das, was er schon immer gesucht hat.

    Rund um die Altstadt von Regensburg liegen zahlreiche Parks und Grünanlagen. Wer frische Luft tanken will, kann dies in Regensburgs größter Parkanlage, dem Stadtpark tun. Für Erlebnishungrige ist eine Schifffahrt auf der Donau zu empfehlen. Regensburg hat eine eigene Donauflotte. Eine Strudelrundfahrt auf dem historischen Schiff „Bruckmadl“, sollte sich kein Urlauber entgehen lassen.

    Sportbegeisterte können zwischen zahlreichen Sport- und Freizeitangeboten wählen. Neben Motorboot- und Kanufahrten auf der Donau, Radeln, Reiten, Tennis oder Golf spielen, kann man auch Wandern oder einfach im Fitnesscenter schwitzen.

    In jedem guten Reiseführer darf natürlich das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. In der gemütlichen Brauereigaststätte "Kneitinger" am Arnulfsplatz bekommt der Urlauber leckere bayerische Schmankerln serviert und kann dazu ein süffiges Bockbier genießen. Besonders empfehlenswert ist auch das historische "Haus Heuport" mit Blick auf den Dom. Das Gebäude ist ein ehemaliges gotisches Patrizierhaus. Über eine große Eingangshalle gelangt man in einen idyllischen Innenhof, in welchem sich der Gast bei bayerischen und internationalen Gerichten rund um die Uhr wohl fühlt.

    Urlauber die es noch exklusiver mögen, sollten im Restaurant "Orphée" einkehren. In diesem Regensburger Gourmettempel kann sich der Gast in roten Samtsesseln an Marmortischen mit kleinen französischen Spezialitäten verwöhnen lassen. Für ein opulenteres Mahl kann man im weiter hinten gelegenen Restaurant Platz nehmen.

  • Nürnberg, fränkische Stadt der Superlative

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    Jeder gute Reiseführer für Nürnberg stellt den Besucher erstmal vor die Qual der Wahl. Nürnberg hat sowohl oberirdisch gelegene, als auch unterirdisch gelegene Sehenswürdigkeiten, sodass man nicht weiß wo man anfangen soll. Die im 2. Weltkrieg weitgehend zerstörte Stadt wurde in der Nachkriegszeit nach mittelalterlichem Vorbild fast vollständig wieder aufgebaut. Liebhaber historischer Bauwerke werden voll auf ihre Kosten kommen.

    Für Besucher Nürnbergs nicht zu übersehen ist ein historisches Baudenkmal, die 5 km lange Nürnberger Stadtmauer, mit ihren vielen imposanten Türmen und Toren. Dieses Bauwerk der Superlative kann sich rühmen die längste erhalten gebliebene mittelalterliche Mauer in ganz Europa zu sein.

    Eine weiteres Superlativ und absolutes Muss für Besucher ist die alte Kaiserburg, die sich hoch über Nürnberg erhebt und schon von weitem sichtbar ist. Die mittelalterliche Burg ist eine der größten Burganlagen in Deutschland. Zum weiteren Pflichtprogramm gehören der Schöne Brunnen und die gotische Frauenkirche in der Altstadt. Beides sind beeindruckende Bauwerke und befinden sich auf dem Hauptmarkt im Zentrum der Stadt. Der 19 m hohe Schöne Brunnen wird durch acht prunkvolle geschmiedete Schutzgitter abgeschirmt. Vierzig kunstvoll bemalte Figuren verteilen sich über vier Brunnenstufen und sind für sich alleine schon sehenswert. In zwei der Schutzgitter ist jeweils ein drehbarer Ring befestigt. Einer Legende nach soll einer der beiden Ringe Glück bringen, wenn man ihn dreht. Es ist umstritten welcher, es kann aber nicht schaden beide zu drehen.

    Ein weiteres Highlight ist die 1361 eröffnete Frauenkirche. Das ist eine im gotischen Stil erbaute Hallenkirche, die seit 1861 als katholische Pfarrkirche der Stadt Nürnberg genutzt wird. Direkt über dem Hauptportal befindet sich eine Turmuhr, die täglich um 12:00 Uhr den Nürnbergern ein auch bei Urlaubern beliebtes Schauspiel bietet: das traditionelle Männleinlaufen, ein Glockenspiel mit sieben sich um eine Zentralfigur drehenden und verneigenden Figuren. Die Figuren, repräsentieren die sieben Kurfürsten, die sich vor dem deutschen Kaiser verneigen.

    Für Tierliebhaber, insbesondere aber auch für Familien mit Kindern ist der Nürnberger Tiergarten einen Besuch wert. Auf dem mehrere Hektar großen Zoogelände können über 300 Tierarten, unter anderem Raubtiere, Huftiere, Nagetiere, Affen, Vögel, Reptilien, Fische, Pinguine und sogar Delphine und Seekühe bestaunt werden.

    Wer nach einem ausgiebigen Stadtbummel Lust auf Natur hat, kann in Nürnbergs größter Parkanlage ausgiebig spazieren gehen oder am Wöhrder See sonnenbaden. Sehr schöne Parks sind auch der Volkspark Marienberg, der Dutzendteich und der Rosenaupark. Auf dem Dutzendteich können sportlich aktive Urlauber rudern oder Tretboot fahren und sich danach im Biergarten der Traditionsgaststätte Wanner ein Bierchen gönnen. Mitten durch Nürnberg fließt die idyllische Pegnitz. Das Flussufer eignet sich hervorragend zum Joggen, Radfahren, oder zum Flanieren.

    Urlauber die lieber shoppen wollen, haben in der bekannten Kaiserstraße oder im Stadtviertel Gostenhof dazu vielfältige Einkaufsmöglichkeiten.

    Und dann gibt es da noch das unterirdische Nürnberg. Unterhalb der Nürnberger Altstadt befinden sich historische Felsengänge, ein in den Sandstein gehauenes, weit verzweigtes Labyrinth aus Stollen und Kellergewölben. Die Felsengänge wurden im 14. Jahrhundert hauptsächlich für die Lagerung von Bier gebaut. Ein besonderes Erlebnis ist eine Dunkelführung durch die Gänge. Die Besucher erkunden die Gänge dabei nur mit einer Taschenlampe bewaffnet.

    Unter dem Nürnberger Rathaus befindet sich ein mittelalterliches Gefängnis mit zwölf Gefängniszellen und einer Folterkammer. Weitere unterirdische Highlights sind die Kasematten und die Gänge der Burgfestung. Und nicht zu vergessen der historische Kunstbunker; eine unterirdische Stollenanlage unterhalb der Nürnberger Kaiserburg. Im Kunstbunker wurden früher Kunstgegenstände aufbewahrt um diese gegen Beschädigungen zu schützen.

    Nürnberg sollte man nicht nur wegen seiner historischen Gebäude besuchen. Urlauber können sich auch von der exzellenten Küche mit ihren regionalen Spezialitäten, dem fränkischen Wein oder den regionalen Biersorten verwöhnen lassen. Gourmets sind im "Böhm's Herrenkeller" immer willkommen. Für Fast-Food Liebhaber, ist hingegen das Burgerrestaurant "Hans im Glück" zu empfehlen. Bei Urlaubern beliebt sind auch die Trödelstuben in der Altstadt. Freunde internationaler Spezialitäten sind im "Padelle de‘ Italia" oder im "CoDung" gut aufgehoben.

    Nürnberg ist weltweit aber hauptsächlich bekannt wegen seinem Lebkuchen. Der berühmte Nürnberger Lebkuchen ist eine herkunftsgeschützte Marke. Nur in Nürnberg hergestellter Lebkuchen darf diesen Namen tragen. Das Rezept wird bis heute geheim gehalten. Besucher der Stadt sollten das leckere, kräftig gewürzte Gebäck unbedingt mal probieren oder als Mitbringsel mit nach Hause nehmen, denn es ist bei richtiger Lagerung lange haltbar.

    Eine weitere herkunftsgeschützte Marke sind die Nürnberger Rostbratwürste. Nur in Nürnberg nach vorgegebener Rezeptur hergestellte Bratwürste, dürfen diesen Namen tragen. Besuchern von Nürnberg, die diese Delikatesse noch nicht kennen, ist zu empfehlen eine der traditionellen Bratwurstbratereien zu besuchen um diese Köstlichkeit zu probieren. Nürnberger Rostbratwürste mit Kraut sind ein unvergesslicher Genuss.

    Und zum Abschluss eines Besuchs oder Urlaubs in Nürnberg kann man noch im Spielzeugmuseum vorbeischauen. Im Museum ist Spielzeug von der Antike bis in die Gegenwart zu bewundern. Kinder und junggebliebene Erwachsene werden begeistert sein.

  • München, heimliche Hauptstadt Deutschlands mit Flair

    munih

    In manchen Reiseführern wird München immer noch als die heimliche Hauptstadt von Deutschland bezeichnet. Das wird zwar von verschiedener Seite bestritten, nicht aber von den Bayern. Unstrittig ist jedenfalls, das München eine der schönsten Städte in Deutschland ist. Das sehen Besucher der Stadt auf den ersten Blick, wenn sie auf dem Turm der ältesten Münchener Kirche, dem Alten Peter stehen und über die Münchener Altstadt schauen. Zahlreiche historische Bauten, wie die Frauenkirche aus dem 15. Jahrhundert, aber auch moderne Baukunst bereichern das Stadtbild.

    Wenn man aber die wahre Seele Münchens kennenlernen will, ist es mit einem Rundblick nicht getan. Erst nach einem Besuch im Olympiapark, im Englischen Garten und auf dem Viktualienmarkt, hat der Besucher zumindest einen bescheidenen Überblick über die Münchener Sehenswürdigkeiten bekommen.

    Gönnen sie sich auch eine kulinarische Wanderung in München. Es gibt zahllose Möglichkeiten zum Einkehren. Erste Anlaufstelle sollte dabei unbedingt der Münchener Bierpalast schlechthin, das Münchener Hofbräuhaus sein. Der Bau dieser weltweit bekannten Brauerei wurde im Jahr 1589 durch den bayerischen Herzog Wilhelm V. in Auftrag gegeben, um die Herrschaften am Wittelsbacher Hof mit genügend Bier versorgen zu können. Täglich kommen tausende Besucher nach München um im Hofbräuhaus einzukehren und unter Gleichgesinnten das traditionelle kühle Weißbier zu trinken und dazu berühmte bayrische Spezialitäten zu genießen. Und dann gibt es da noch das seit 1810 in München alle Jahre wieder statt findende Oktoberfest. Nur auf der Wies'n darf das berühmte untergärige Oktoberfestbier ausgeschenkt werden. Während der Wies'n-Zeit flanieren unzählige Münchner und Besucher bis spät in den Abend über das Festgelände.

    München ist nicht ohne Grund weltweit bekannt als Stadt des Bieres. Wer München besucht, kommt am Münchner Bier nicht vorbei. Um nur einige berühmte Münchener Biersorten zu nennen: Augustiner, Hofbräu, Paulaner, oder Löwenbräu. Was wäre München ohne seine Brauereien, Biergärten und Bierfeste; ganz sicher nicht München. Ob Obazda, Fleischpflanzerl, Schweinsbraten mit Kartoffelsalat oder Leberkäs´: zusammen mit einem köstlichen Münchner Bier kann man den lieben Gott einen guten Mann sein lassen.

    Zu guter Letzt darf aber eine berühmte bayerische Spezialität nicht unerwähnt bleiben, die traditionelle Münchener Weißwurst. Diese hauptsächlich aus Kalbfleisch bestehende Wurst wurde der Legende nach erstmals im Gasthaus „Zum Ewigen Licht“ am Münchner Marienplatz serviert. Das vollständig renovierte Gasthaus heißt jetzt "Wildmosers Restaurant-Cafe". Dort bekommt man aber auch heute noch die legendäre Weißwurst mit süßem Senf und einer Brez`n serviert.

    Der Marienplatz im Herzen der Stadt zwischen Karlstor, Isartor und Sendlinger Tor gelegen, ist auch Standort verschiedener sehenswürdiger Bauwerke. Das neue Rathaus, die Mariensäule und vor allem der bei den Münchnern äußerst beliebte Fischbrunnen: ein bekannter Treffpunkt für Jung und Alt und für romantisch Gebliebene, die einem alten Glücksbrauch folgend ein Geldstück in den Brunnen werfen. Besonders hinzuweisen ist auf ein Highlight, das täglich um 11:00 und um 12:00 Uhr Ohren und Augen der Besucher auf dem Marienplatz erfreut. Das berühmte Glockenspiel im Rathaus ist nicht nur Hörgenuss sondern auch eine Augenweide. Bunt bemalte Figuren tanzen zur Melodie der Glocken.

    Vom Marienplatz ist es nicht weit bis zum Viktualienmarkt. Dieser historische Bauernmarkt ist ein Paradies für Vegetarier und Veganer. Aber auch Liebhaber von deftigerem Essen kommen nicht zu kurz. Auf dem Marktgelände wird eine Vielzahl an einheimischen und exotischen Produkten angeboten. Von frischem Obst, Gemüse, Käse, Brot, Fisch bis hin zu Gewürzen findet man allerlei Schmackhaftes. Bereits auf dem Weg zum Markt läuft man über die Metzgermeile auf der acht Metzger ihre Fleisch- und Wurstspezialitäten anbieten. Daneben laden zahlreiche Imbissstände auf dem Viktualienmarkt zu einem Münchner Schmankerln ein. Bei Bratwurstsemmel oder Fischbrötchen und einem kühlen Bier, kann man in einem schattigen Biergarten einfach mal die Seele baumeln lassen.

    Eine weitere für jeden Besucher unverzichtbare Münchener Sehenswürdigkeit ist der Olympiapark mit dem gleichnamigen 291 Meter hohen Olympiaturm. Von den drei Aussichtsplattformen des Turms hat der Besucher eine sensationelle Sicht über München und Umgebung. An schönen Tagen kann man bis zu den Alpen sehen. Das im Turm befindliche Drehrestaurant und das Rockmuseum sind dabei noch eine besondere Zugabe. Im Museum sind zahlreiche persönliche Erinnerungsstücke bekannter Rocksänger und legendärer Rockbands, wie zum Beispiel Sting, Kiss, Pink Floyd, Queen, Rolling Stones ausgestellt. Der Besuch ist für Freunde der Rockmusik deshalb besonders zu empfehlen.

    Zur Stadtbesichtigung gehört auch ein Besuch im Englischen Garten, Münchens grüner Lunge dazu. Der 5 km lange und 1 km breite Park zählt zu den größten öffentlichen Innenstadt-Parkanlagen der Welt. Durch den Park fließt der Eisbach, ein künstlicher Bachlauf, auf dem man in einem begrenzten Bereich sogar surfen kann. Im Englischen Garten gibt es natürlich neben sportlichen Aktivitäten auch jede Menge Möglichkeiten zur Entspannung. Ob man auf einem dem gepflegten Rasen liegt und in den weißblauen Himmel schaut, auf dem Kleinhesseloher See eine Bootsfahrt unternimmt oder in einem der gemütlichen Biergärten den Blick in´s Grüne genießt: es lohnt sich auf jeden Fall hier vorbeizuschauen.

    Wer es etwas kleiner liebt, kann im Hofgarten spazieren gehen und sich dabei von Straßenmusikern unterhalten lassen. Dieser Renaissance Garten im italienischen Stil bietet eine architektonische Besonderheit: den Tempel der Diana, auch als Hofgartentempel bekannt. Im Tempel treten manchmal Tänzer auf. Wer Tango Argentino oder Salsa mag, sollte hier mal vorbeischauen.

    In keinem Reiseführer über München* darf die Leopoldstraße fehlen. Die Leopoldstraße in Schwabing ist eine der bekanntesten Flanier-und Einkaufsmeilen in München. Hier kann der Urlauber auf breiten Bürgersteigen unter hohen schattigen Bäumen nach Herzenslust spazieren gehen oder ausgiebig schoppen. Es gibt Modegeschäfte, Schuhgeschäfte, Schmuckgeschäfte, sowie elegante Cafes und Restaurants, die nach dem Einkauf zum Verweilen einladen. Scheuen Sie sich nicht eines der vielen Trachtengeschäfte im Umfeld zu besuchen. Mittlerweile ist die bayrische Traditionstracht fast überall „salonfähig“ und kann zu jedem Anlass getragen werden. Anprobieren überzeugt so manchen.

    An der Leopoldstraße liegen auch einige architektonische Attraktionen, das Siegestor, die Villa der Lola Montez, einer Mätresse Ludwigs I und ein von dem bekannten Architekt Martin Dülfer erbauter Palast im klassizistischen Jugendstil. Nicht versäumen sollte man es auch einmal durch die wohl luxuriöseste Einkaufsstraße Münchens, die Maximilianstraße, zu bummeln. Alle bekannten Modeschöpfer von Armani bis Vuitton führen hier ein Geschäft.

    Noch ein Tip, den man nicht unbedingt in jedem Reiseführer findet: Liebhaber süßer Leckereien sollten auf jeden Fall die "Dallmayr Pralinenmanufaktur" in der Münchener Altstadt besuchen. Dort gibt es neben Kaffee auch allerlei Delikatessen, sowie die nach einzigartiger Rezeptur gefertigten, ausgefallene Pralinen- und Schokoladenklassiker. Die Vielfalt der angebotenen Spezialitäten und das ansprechende, edle Ambiente begeistern jeden Gast.

    Zum Abschluss noch ein ganz besonderer Ausflugsziel: auf dem ehemaligen EMTEC-Firmengelände in Sprendling, bietet das Heaven 7 auf einem Dachgarten im 6. Stock nicht nur eine ganz besondere Aussicht auf die Stadt München. Auch der Skulpturengarten mit verschiedenen Kunstwerken lädt zum Staunen ein.

  • Niedersachsen | eine Ferienregion mit Vergnügungspotenzial

    niedersachsen

    Ein Bundesland wie Niedersachsen kann viele schöne Sehenswürdigkeiten vorweisen und wer die Städte von Niedersachsen wie die Landeshauptstadt Hannover besucht, der kann eine unterhaltsame Städtereise machen. Jetzt warten Städte wie Salzgitter, Hildesheim, Göttingen, Wolfsburg, Osnabrück, Oldenburg oder Braunschweig auf interessierte Reisende. Wer einen guten Niedersachsen Reiseführer gekauft hat, der wird schnell entdecken, dass mit einer tollen Auswahl der schönsten Sehenswürdigkeiten Niedersachsen eine unterhaltsame Urlaubsregion ist. Von der Nordseeküste bis zum Harz, von der Lüneburger Heide bis zum Weserbergland, ein Bundesland wie Niedersachsen kann viele malerische Landschaften vorweisen. So lädt die Nordseeküste zu aktiven Ferientagen ein, wenn der Urlauber sich auf die unterschiedlichsten Wassersportarten freut. Wer Radfahren oder Wandern will, der kann überall in Niedersachsen die besten Rad- und Wanderwege finden. Selbst einen Berg besteigen kann der Feriengast, wenn er bei Braunlage den fast 971 Meter hohen Wurmberg erklimmen will.

    Inseln wie Wangerooge, Spiekeroog, Langeoog, Baltrum, Norderney, Juist oder Borkum können jetzt zum schönen Reiseziel werden, wenn sich der Reisende für eine Ferienregion wie Niedersachsen entschieden hat. Hier kann die Nordsee sich als ideales Gebiet für den Wassersport erweisen und wer nur schwimmen oder sonnen will, der kann sich an schönen Stränden der Inseln wunderbar erholen. Aber auch Seen wie das Steinhuder Meer oder das große Meer in der Region Ostfriesland laden zum Baden sein. Selbst 86 Talsperren sind im Bundesland Niedersachsen zu finden. Und wer die Natur liebt, der wird auf eine Vielzahl von Naturschutzgebieten und Nationalparks in Niedersachsen stoßen. Erhaltenswerte Kulturstätten gibt es auch in Niedersachsen und wer einen guten Niedersachsen Reiseführer aufschlägt, der wird hier vier bedeutende UNESCO-Weltkulturerbestätten finden. So ist die Altstadt von Goslar in dieser Liste vermerkt und auch der Dom St. Mariae und die Michaeliskirche in Hildesheim. Schlägt man einen Niedersachsen Reiseführer auf, dann können viele interessante architektonische Zeitzeugen auffallen. Hier ist das Schloss Osnabrück zu erwähnen, dass als Barockschloss begeistern kann. Aber auch die Benediktinerabtei und das Schloss in Bad Iburg sollte der Fan alter Architektur nicht verpassen, genauso wie die Barockgärten in Hannover, die durch ihre Schönheit begeistern.

    Wer einen Besuch in Niedersachsen plant, der sollte sich eine Liste aller bedeutenden Sehenswürdigkeiten machen, damit nichts Sehenswertes verpasst wird. So stehen im Niedersachsen Reiseführer für die Familie schöne Freizeitparks wie der Serengeti-Park und das Heide Park Resort. Mal einen Ausflug nach Schloss Marienburg machen oder die Kaiserpfalz Goslar besichtigen, wer eine Reiseland nach Niedersachsen plant, der sollte im Niedersachsen Reiseführer die schönsten Sehenswürdigkeiten anstreichen. Da wird der Naturfreund sich den Erlebnis-Zoo Hannover rot anstreichen und wer das Mittelalter liebt, der sollte einen Abstecher zur Burg Dankwarderode nicht verpassen. Im Urlaub in Niedersachsen sollte man den Weltvogelpark Walsrode besuchen und als Liebhaber moderner Kunst ist das Sprengel Museum Hannover einfach ein Pflichttermin.

    Die Stadt Hannover kann wegen ihrer vielen interessanten Messen begeistern und wer Städte wie Osnabrück, Oldenburg oder Braunschweig besucht, wird tief in die Geschichte eintauchen, wenn man sich auf die Suche nach traditionsreicher Architektur begeben will. So sind Schlösser und Burgen zu finden, aber auch Fachwerkhäuser aus dem Mittelalter lassen diese Zeitepoche ganz hautnah erleben. Auf Wangerooge das Inselmuseum besuchen oder die Spielscheune Burhave, wer mit der Familie nach Niedersachsen reist, der kann seine Ferientage sehr unterhaltsam gestalten, sodass Ausflugsziele wie die Erlebniswelt Steinzeichen dazu beitragen, dass alle Familienmitglieder großen Spaß haben.

    Doch auch fernab der Großstädte ist Niedersachsen sehenswert und wer den Niedersachsen Reiseführer aufschlägt, der wird eine Liste der schönsten Sehenswürdigkeiten finden, die auch ländliche Regionen in Niedersachsen ideal für einen Besuch ist. Da zieht es viele Urlauber nach Schloss Bückeburg und auch der Märchenwald Bad Harzburg kann zu einem Highlight im Familienurlaub werden. Nach Otterndorf fahren um die dortige Puppenstube zu besichtigen oder mal ins Elfenland nach Celle reisen, selbst die Sommerrodelbahn in Bodenwerder kann dazu beitragen, dass die Familie einen unterhaltsamen Ferientag verlebt. Die Vielzahl an tollen Ausflugszielen macht Niedersachsen zu einer Region, für die der Urlauber viele Tage Ferienzeit einplanen sollte, damit er keins der vielen Highlight verpassen muss.

  • Schwarzwald - Traumhafte Sommer und märchenhafte Winter

  • Der Chiemsee - das bayerische Meer für Badeurlauber

    chiemsee

    Für wen zum Urlaub einfach der Wassersport dazu gehört, der wird beim ersten Blick auf Bayern vielleicht an Berge und lange Wandertouren denken, aber das Meer gänzlich vermissen. Doch auf den zweiten Blick hat auch Bayern ein Meer zu bieten, denn der beliebte Chiemsee hat sich die Bezeichnung bayerisches Meer redlich verdient. Ob segeln, angeln oder tauchen, wer zum Chiemsee reist, der muss auf die schönsten Wassersportarten nicht verzichten. Hier wird der Taucher zwar keine exotischen Fischwelten entdecken, aber dafür kann ein Ausflug zur Insel Herrenchiemsee immer zu einem Urlaubshighlight werden.

    Jetzt kann der Reisende auf den Spuren des berühmten Bayernkönigs Ludwig wandeln und ein Schloss wie Herrenchiemsee und seinen wunderbaren Garten besuchen. Dem Schloss von Versailles nachempfunden ist dieses Bauwerk vor allem auch im Garten mit vielen luxuriösen Details ausgestattet worden. Da ist der faszinierende Latona-Brunnen zu vermerken, aber auch Fortuna- und Famabrunnen lassen erahnen, ihn welchem Luxus die Adeligen vergangener Zeiten leben konnten. Der nördliche und der südliche Marmorbrunnen, aber auch der Tapis Vert lassen den Barockpark zu einem Ort voller schöner Motive werden, die viele Alben mit interessanten Urlaubserinnerungen auf Fotos gebannt beinhalten können.

    Doch nicht nur der Garten ist eine lohnende Sehenswürdigkeit, wer das Schloss betritt, der wird erstaunt einen Blick auf das hochherrschaftliche Wohnen vergangener Jahrhunderte werfen. Im Baustil des Barocks geschaffen kann der Eingangsbereich mit seinen Pfauenskulpturen begeistern, aber genauso ist die Prunktreppe im Treppenhaus besonders sehenswert. Paradezimmer, Paradeschlafzimmer oder das Vorzimmer Beratungssaal, alle Räume überzeugen durch eine üppige Dekoration und eine hervorragende und luxuriöse Verarbeitung. Ein besonderer Hingucker ist der Spiegelsaal und wer sich die Mühe macht, der wird allein 17 der großen Wandspiegel entdecken. Imposante Deckengemälde, Stuckarbeiten mit Goldverzierung und 33 Deckenlüster, alles in diesem Raum des Schlosses Herrenchiemsee ist darauf ausgelegt, dass ein bayerischer König für sein Zuhause ein passendes Ambiente vorfinde.

    Auch wenn das Schloss niemals vollständig ausgebaut wurde, so ist es doch ein toller Urlaubstipp, wenn man im Chiemsee Reiseführer nach den Highlights für eine Reise ans bayerische Meer sucht. Bei einer interessanten Schlossführung kann der Besucher sich über all die Details und Geschichten rund um das Schloss informieren. Und wer mehr über die unglücklichen König Ludwig II. erfahren möchte, der sollte die Chance ergreifen und das Museum im Schloss Herrenchiemsee mit im Chiemsee besuchen. Hier wird das Leben des Königs mit vielen Exponaten aufgerollt und selbst Fotografien aus der Zeit sind zu sehen. Dazu gibt es auf der Insel den Augustiner-Chorherrenstift, wo der König auch einige Zeit lebte. Selbst ein Verfassungsmuseum kann hier besucht werden und wer die Insel nicht zu Fuß erkunden will, der kann sich mit der Pferdekutsche über die Insel fahren lassen.

    Wer nach einer sportlichen Auszeit im Urlaub sucht, der sollte einen Rucksack mit einem Picknick füllen und sich auf den Weg zur Herreninsel machen, denn hier können romantische Pärchenwanderungen ein besonderes Highlight sein. Im Chiemsee gibt es mehrere Inseln und die zwei größten Inseln sind Herrenchiemsee und Frauenchiemsee. Auf Frauenchiemsee wird der Besucher das Kloster Frauenchiemsee entdecken, wobei vor allem auch der Campanile, ein freistehender Glockenturm der zur Klosterkirche gehört immer als ein besonders schönes Motiv für eine Ferienfoto angesehen wird. Der Wanderer wird gerne den Rundweg um die Insel nutzen und dabei kommt er an einer farbenfrohen Künstlerkolonie vorbei. Bei einem Urlaub am Chiemsee sollte man die Chance nutzen und sich ein Boot mieten. Hiermit sollte man einen Abstecher zur Krautinsel machen und hier die Möglichkeit nutzen, dass man in der Badesaison einen ruhigen Platz fürs Schwimmen findet.

    Wer einen guten Chiemsee Reiseführer gekauft hat, der wird viele Adressen finden, wo sich Segelschulen und Segelclubs am Chiemsee finden lassen. Diese sollte man sich vor dem Urlaub gut durchlesen, denn wer den Chiemsee besucht, der hat eines der beliebtesten Segelreviere in Deutschland gefunden. Selbst Windsurfen ist auf dem Chiemsee möglich und Sportarten wie Stand Up Paddling oder Kajak machen den Chiemsee zu einem kleinen sportlichen Urlaubsparadies. Mit einem guten Chiemsee Reiseführer kann der Urlauber auch die perfekte Reisezeit finden, wenn man die schönsten Events am Chiemsee nicht verpassen will. So bringt der August das Reggae Festival, der Hochsommer die Herrenchiemsee Festspiele und der Dezember wird mit dem Christkindlmarkt Fraueninsel abgerundet. Ein Urlaub am Chiemsee ist ein Vergnügen, denn es gibt so viele Möglichkeiten das Ferienprogramm mit vielen Highlights zu füllen.

  • Die romantische Stadt Heidelberg am Neckar

    heidelberg

    Heidelberg ist eine sehr schöne Stadt. Ich denke, mehr muss von vorweg gar nicht sagen. Deshalb kommen wir in unserem Heidelberg Reiseführer gleich auf die verschiedenen Sehenswürdigkeiten zu sprechen.

    Das Wahrzeichen der Stadt Heidelberg thront, für jedermann gut ersichtlich, über den Dächern der Altstadt. Zudem wird oftmals über das Schloss Heidelberg gesagt, dass dies der Inbegriff der deutschen Romantik sei. Hier residierten früher und nahezu über fünf Jahrhunderte lang hinweg die Mächtigen der Stadt Heidelberg. Zu diesem Wahrzeichen von Heidelberg gelangt man unter anderem mit der historischen Bergbahn. Die Beförderung ist im Übrigen im Schlossticket inbegriffen. Oben angekommen kann man hier das Schloss besichtigen oder aber in das deutsche Apothekermuseum gehen.

    Das Thema Heidelberger Bergbahn wurde ja schon kurz angerissen. Mit dieser kann man auf über 1,5 km Strecke vom Kornmarkt bis zur Molkenkur fahren. Zwischenhalt ist, wie bereits erwähnt, das imposante Schloss Heidelberg. Bei der Station Wolkenkur kann man dann umsteigen und weiter bis zum Königsstuhl fahren. Die Heidelberger Bergbahn ist im Übrigen die älteste in Deutschland.

    Eine weitere bekannte Sehenswürdigkeit von Heidelberg ist die alte Brücke. Das aus Sandstein gefertigte Kunstwerk wurde im 18. Jahrhundert erbaut und ist zudem einer der letzten im klassischen Brückenbaustil errichtete Brücke. Am Nordufer ist im Übrigen der Patron der Brücke, Johannes Nepomuk, dargestellt. Der sogenannte Brückenaffe, was ein Highlight für die Besucher der Brücke darstellt, wurde bereits im 15. Jahrhundert im Zusammenhang mit den Vorgängern dieser Brücke erwähnt. Heute ist dort eine Bronze vom Professor Gernot Rumpf aufgestellt.

    Da Heidelberg als Universitätsstadt bekannt ist, dürfte es also nicht verwunderlich sein, dass es auch ein Universitätsmuseum gibt. Es befindet sich, wie soll es auch nicht anders sein, im barocken Gebäude der alten Universität. Hier wird unter anderem die Gründung der ältesten Universitäten Deutschlands aufgezeigt. Darüber hinaus werden in diesem Museum auch Geräte für chemische und physikalische Experimente ausgestellt, welche von den Berühmtheiten Helmholtz, Bunsen und Kirchhoff entwickelt wurden.

    Möchte man in Heidelberg die Natur sowie die Kultur zusammen genießen, ist der Skulpturenpark genau das Richtige. Diese Sehenswürdigkeit wurde im Jahr 1995 eröffnet und zeigt insgesamt 26 Exponate. Dieses sind vor allem Skulpturen der Moderne. Erwähnenswert dürfte die Sonderausstellung sein, welche einmal im Jahr stattfindet.

    Das kurpfälzische Museum der Stadt Heidelberg ist die größte kulturelle Einrichtung der gesamten Stadt. Es liegt zudem sehr zentral mitten in der Altstadt und hat einen begrünten Innenhof, welcher zu einer gemütlichen Auszeit einlädt. Sofort, wenn man das Museum betritt, wird man auf eine Zeitreise der Extraklasse mitgenommen. Neben archäologischen Funden gibt es hier auch Stilräume sowie zahlreiche Werke berühmter Künstler des 19. sowie des 20. Jahrhunderts. Erwähnt werden muss die umfangreiche Sammlung des Frankenthaler Porzellans und auch das original Tafelsilber der Kurfürstin Elisabeth Augusta. Dieses Heidelberger Museum ist einen Besuch wert und sollte unbedingt auf der Agenda stehen, wenn man nach Heidelberg reisen möchte.

    Um den Heidelberger Reiseführer abschließen zu können, empfehlen wir noch eine Stadtführung. Egal ob zu Fuß, mit dem Bus oder aber mit dem Schiff auf dem schönen Neckar. Im Übrigen, für Wagemutige gibt es inzwischen auch die Möglichkeit die Stadt Heidelberg mit dem Segway zu erkunden.

  • Saarbrücken – Landeshauptstadt des Saarlandes

    saarbrucken

    Genauso vielfältig wie das Bundesland ist auch die Landeshauptstadt. Diese generelle Aussage kann schon einmal vorweg getroffen werden.

    Saarbrücken ist dabei und das sollte besonders erwähnt werden, ein hervorragender Ort um mit der Familie eine gute Zeit zu verbringen. Hier treffen Natur, Kultur sowie Erholung aufeinander und versprechen einen tollen Urlaub. Nachfolgend ein kleiner Saarbrücken Reiseführer, für einen gelungenen Aufenthalt in dieser schönen Stadt.

    Wenn wir bei dem Thema Familie blieben, dann ist die erste Empfehlung der Zoo von Saarbrücken. Hier findet man über 1.200 Tiere, welche sich in 140 verschiedene Arten unterteilen lassen. Zahlreiche Shows während der Öffnungszeiten, wie die Fütterung der Seehunde sind nur einige Highlights. Man kann ebenso an Führungen teilnehmen, sowie den Streichelzoo besuchen oder aber auch auf Ponys reiten. Erwähnt werden sollte, wenn die Eltern mal eine Kaffeepause brauchen, dass die Kleinen sich auf zahlreichen Spielplätzen austoben können.

    War etwas über heimische Tiere lernen möchte, dem sei der Wildpark empfohlen. Auf über 17 Hektar kann man hier über 120 heimische Tiere beobachten und oftmals auch anfassen. Für das leibliche Wohl ist hier natürlich auch gesorgt. Führungen, speziell auf Kinder zugeschnitten, bietet der Wildpark ebenso an, wie die Möglichkeit auf Ponys zu reiten.

    Wer den Adrenalinkick braucht, der sollte sich folgende Aktivitäten im Hinterkopf behalten. Die Rede ist vom Besuch des Abenteuerpark-Saar. Im Stadtwald von Saarbrücken gibt es sieben Parcours sowie 75 Übungen, die darauf warten abgeschossen zu werden. Der Clou ist, dass man sich immer in der Luft befindet und nicht immer festen Boden unter den Füßen hat. Der Abenteuerpark ist im Übrigen ab 6 Jahre und ideal für das Erlernen von Absprachen sowie von Zusammenhalt. Erwähnt werden sollte, dass der Abenteuerpark nur von März bis November geöffnet hat.

    Auf den Spuren des Friedrich Joachim Stengel. So oder so ähnlich könnte es heißen, wenn man all seine Werke in Saarbrücken bestaunen möchte. Gesagt werden muss, dass dieser Architekt Saarbrücken vor allem in Hinsicht auf den Barock sehr geprägt hat. Bekannte Werke von ihm sind unter anderem das Saarbrücker Schloss sowie das Alte Rathaus und auch die Ludwigskirche und der Brunnen am St. Johannes Markt.

    Saarbrücken hat natürlich auch verschiedene Museen zu bieten. Einige werden wir für diesen Saarbrücken Reiseführer vorstellen. Unter anderem die Stadtgalerie. Das Repertoire der Ausstellung reicht bis hin zur Gegenwartskunst sowie den neuen Medien. Erwähnt werden sollte auch, dass hier interessante Wechselausstellungen gezeigt werden. Ein Weiteres Museum, welches man besuchen sollte, wenn man in Saarbrücken ist, ist das historische Museum Saar. Hier wird die Geschichte des Saarlandes dargestellt. Es geht vom Mittelalter bis hin in die heutige Zeit und umfasst alle wichtigen Ereignisse des Saarlandes beziehungsweise von Saarbrücken. Im Heimattreff Gersweiler findet man unter anderem Produkte aus der Gersweiler Steingutfabrik. Diese war von 1846 bis 1901 eines der bedeutendsten Unternehmen von Saarbrücken und stellte neben einfachem Geschirr auch sehr hochwertige Stücke aus Porzellan her. Generell kann über diese Ausstellung gesagt werden, dass der Schwerpunkt auf Steingut sowie Glas liegt.

    Wer ein paar ruhige Momente in Saarbrücken sucht, wird sicher sehr schnell fündig. Insgesamt 73 öffentliche Parkanlagen hat diese Stadt vorzuweisen. Einige schöne Parks sind unter anderem der Stadtwald, der Bürgerpark Hafeninsel sowie der Deutsch-Französischer Garten.

    Wer sich entspannen möchte und eine Auszeit vom Alltag braucht, der sollte die Saarland Therme besuchen. Möchte man mit den Kindern eine aufregende Zeit im und am Wasser verbringen, ist Calypso der ideale Anlaufpunkt.

    Abschließend kann über Saarbrücken noch gesagt werden, dass man hier eine durchaus sehr breite Auswahl an Attraktionen hat und egal ob man Action oder aber Ruhe sucht, hier immer fündig wird. Erwähnenswert ist im Übrigen auch, dass Saarbrücken auch viele Wander- sowie Radfahrwege hat.

  • Die Lüneburger Heide - Ein Paradies aus Heidekraut

    luneburger heide

    Die Lüneburger Heide ist ein großflächiges Gebiet und entspricht in etwa de damaligen Herzogtum zu Lüneburg. Sie ist ein beliebtes Reiseziel für die Liebhaber der Natur. Die Natur kann auf verschiedene Arten erkundet und bestaunt werden. Das Gebiet der Lüneburger Heide erstreckt sich in Niedersachsen von Celle aus bis hin zur Elbe im Norden. Die östliche Grenze bildet Sachen-Anhalt und reicht bis ungefähr zum Bremer Raum. Die meisten Lüneburger Heide Reiseführer befassen sich daher mit einzelnen Regionen dieses riesigen Naturparks. Besondere Attraktionen besitzen in der Regel auch eigene Bezeichnungen.

    Die besondere Prägung der Landschaft, der Lüneburger Heide

    Oft wird im Lüneburger Heide Reiseführer nur die ausgedehnte Heidelandschaft erwähnt. Andere Landstriche der Lüneburger Heide bestehen aber aus Waldlandschaften. Die großen Kiefernwälder und vereinzelten Mischwälder sind ebenso ein wichtiger Bestandteil dieser Landschaft. Auch die Landwirtschaft mit Ackerbau und Viehzucht gehört zur Lüneburger Heide. Der Truppenübungsplatz Bergen Hohe mit der Gedenkstätte Bergen Belsen ist hier eine seltene Ausnahme des Landschaftsbildes. Durch den Tourismus sind zwar viele Ort in der Lüneburger Heide gewachsen, haben aber ihren ursprünglichen Charakter im Ortskern erhalten. Kleine Hotels, Privatpensionen und die berühmten Ferien auf dem Bauernhof sind fast überall zu finden. Die entsprechenden Kontakdaten sind dem jeweiligen Lüneburger Heide Reiseführer zu entnehmen oder können im Touristikbüro erfragt werden.

    Diese Orte der Lüneburger Heide sollten besucht werden

    Lüneburger Heide Reiseführer preisen vor allem die Gedenkstätte Bergen Belsen an. Sie ist ein Mahnmal an die Verfolgung der Juden im dritten Reich. Die zahlreichen Dokumente und Fotos stammen aus dieser Zeit. Wer sich durch diese Gedenkstätte in der Lüneburger Heide bewegt, wird feststellen, dass hier nicht einmal die Vögel zwitschern. Es ist einfach nur still. Auch die Städte Celle und Lüneburg sollten auf dem Besichtigungsplan stehen. Celle lockt mit seinen Fachwerkbauten und dem Schlosstheater. Auch in Lüneburg, daher hat diese Landschaft auch den Namen Lüneburger Heide, gehören unter anderem der Wasserturm und das Salzmuseum zu den vielen Sehenswürdigkeiten. Eine ganz besondere Landschaft ist in der direkten Nähe der Örtze und der Wietze zu finden. Da gehört eine Kanutour auf diesen Lüneburger Heide Flüssen zu den besonderen Erlebnissen. Kanutouren sind jedoch nur vor und nach der Brutzeit der Vogelwelt möglich. Ebenso ist das Erdölmuseum in Wietze einen Ausflug wert.

    Weitere sehenswerte Landschaften der Lüneburger Heide

    Neben den ausgedehnten Heidekrautflächen der Lüneburger Heide gibt es im Naturpark Südheide den Lüßwald. Er erinnert an einen Urwald in der Lüneburger Heide. Er befindet sich in der Nähe von Unterlüß. Seine Laubbäume bilden einen außergewöhnlichen Gegensatz zu der übrigen Landschaft der Lüneburger Heide. Dieser Wald existierte auch schon zu einer Zeit, als sich die Heideflächen bis zum Horizont erstreckten. Er ist ein altes Relikt aus der Zeit vor der Lüneburger Heide. Ganz im Look der Lüneburger Heide präsentiert sich der Totengrund. Er ist ein Tal in der doch sonst flachen Landschaft der Lüneburger Heide. Gerade zur Blütezeit der Heide ist dieses Tal ein echte Augenweide. Eine ganz andere Seite der Lüneburger Heide bietet eine Bootsfahrt auf der Aller. Hier gibt es ausgedehnte Weide- und Ackerflächen zu sehen. Das satte Grün ist ein echter Gegensatz zu der sonstigen Landschaft der Lüneburger Heide.

    Die Lüneburger Heide verspricht Natur und Action für den Besucher

    Wer etwas Action mag, kommt an einen Besuch des Freizeitparks in Soltau nicht vorbei. Die Lüneburger Heide ist eben sehr vielfältig und bietet für fast jeden Geschmack das passende Ausflugsziel in der Lüneburger Heide. Weniger bekannte, aber reizvolle Ziele findet man im Lüneburger Heide Reiseführer. Wer einmal etwas Abwechslung erleben möchte, kann die direkte Nachbarschaft zur Lüneburger Heide besuchen. Ein Ausflug an das Steinhuder Meer mit einem Besuch der Insel Willhelmstein und seiner Burg sind sehr zu empfehlen. Ebenso sollte man sich zur Spargelzeit in den Raum Nienburg/Weser begeben, um den Nienburger Spargel zu genießen. Den Spargel mit einem etwas lieblichen Geschmack gibt es nämlich nur hier. Solche Randziele werden jedoch selten im Lüneburger Heide Reiseführer erwähnt.

    Viele Köstlichkeiten möchten probiert werden

    Kulinarisch gibt es in der Lüneburger Heide sehr viel zu probieren. Fast überall gibt es den beliebten Blaubeerkuchen mit Heidschnuckensahne. Ebenso sollte man sich ein Fleischgericht mit Heidschuckenfleich nicht entgehen lassen. Diese Fleisch erinnert an Hammel. Darüber hinaus ist der Heidehonig eine wahre Delikatesse, die es nur in der Lüneburger Heide gibt. Hierzu zählt auch der Stint. Er ist ein kleiner Fisch, der in den Gewässern der Lüneburger Heide gefangen wird. Darüber hinaus gibt es fast überall regionale Spezialitäten. Sie werden in jedem regionalen Lüneburger Heide Reiseführer erwähnt.

    So entstand einst diese Landschaft

    Vor ca. 3000 Jahren ist die Lüneburger Heide durch Brandrodung der Wälder und Überweidung der Grünflächen entstanden. Nach dem Grasen der Rinder fanden nur noch die Heidschnucken genügend Futter. Das begünstigte die Ausbreitung der robusten Heidekräuter. Das für Großvieh fehlende Grünfutter führte zu einem Anwachsen der Heidschnuckenbetände. So blieb am Ende nur noch die bis jetzt erhaltene Landschaft der Lüneburger Heide übrig. Die Lüneburger Heide zeigt, wie nachhaltig schon damals der Mensch seine Umwelt geprägt, umgestaltet und erhalten hat.

  • Zauberhafter Urlaub in Schleswig Holstein

    schlieswig holstein

    Faszinierendes Schleswig Holstein

    Früher das “Land der Horizonte, jetzt “der echte Norden“ – Schleswig Holstein zwischen den Meeren fasziniert seine Besucher mit seinen vielfältigen reizvollen Landschaften, historischen Städten und einem breit gefächerten Kulturangebot.

    Das vielfältige Land zwischen den Meeren

    Das nördlichste Bundesland wird eingerahmt von der oft rauen Nordsee als Teil des Atlantiks im Westen und der meist spiegelglatten Ostsee mit ihren breiten weißen Sandstränden im Osten, ein Binnenmeer. Im Westen hinter den Deichen geht der Schnack, dass man am Montag schon weiß, wer am Freitag zu Besuch kommt. So flach ist das Land und so weit. Im Kontrast dazu die liebliche Holsteinische Schweiz mit ihren sanften Hügeln, den zahlreichen Seen und verwunschenen Flüssen, kunstvoll modelliert von der letzten Eiszeit. Oder das Biosphärenreservat Wattenmeer, neben der Hochregion der Alpen die letzte flächendeckende Wildnis Europas. In den Salzwiesen leben 250 Tierarten und Ökotypen, die sonst nirgendwo auf der Erde vorkommen.
    Maler wie Max Liebermann oder Emil Nolde wurden von dem einzigartigen Licht und der Weite der Landschaften inspiriert. Theodor Storm beschrieb in seiner Novelle “Der Schimmelreiter“ eindrucksvoll das Leben der Menschen an der Nordseeküste im ständigen Kampf mit den Naturgewalten – und begeistert damit immer noch seine Leser.

    Kleine und große Paradiese

    Die Schlei – Deutschlands längster Ostseefjord – mäandert fast 40 Kilometer von der Küste ins Binnenland. Zwischen Schleswig und Maasholm am Rand zur offenen See laden zahlreiche hübsche Orte zu einem Besuch ein, so wie Arnis, die kleinste Stadt Deutschlands mit nur 270 Einwohnern oder das zauberhafte Dorf Sieseby. Bereits im Mittelalter wurden Wikinger an der Schlei in der Siedlung Haithabu sesshaft.

    In der Lübecker Bucht spielen die zahlreichen traditionellen Seebäder wie Haffkrug, Grömitz, Scharbeutz, Timmendorfer Strand oder Niendorf seit fast 200 Jahren eine bedeutende Rolle für den Fremdenverkehr in Schleswig-Holstein und haben sich bis heute ihren ursprünglichen Charme erhalten. Hier findet Ende Juli mit den Segelregatten der Travemünder Woche eine der größten Segelsportveranstaltung der Welt statt.

    Eider, Treene und Sorge bilden das größte zusammenhängende Fluss- und Niederungsgebiet und damit eines der schönsten Kanureviere in Schleswig-Holstein. Vorbei an reetgedeckten Häusern, urigen Mooren und weiten Wiesen schlängeln sich die Flüsse durch diese einzigartige Landschaft. Einen Abschlag am Meer – sonst eher am Mittelmeer oder in Südafrika zu finden – bieten 53 Golfplätze umrahmt vom blauen Wasser und gelbblühenden Rapsfeldern.

    Ein ideales Urlaubsland

    Reiten, Surfen, Lenkdrachensegeln, Wandern, Segeln, Golfen, Schwimmen, Angeln und Paddeln - die Möglichkeiten, sich in Schleswig-Holstein aktiv auszuleben, sind fast unbegrenzt. Besuche der historischen Altstädte von Lübeck, Kiel und Schleswig mit Kirchen und Museen, die die wechselvolle Geschichte Schleswig-Holsteins von der Jungsteinzeit über das Leben der Wikinger und Wirken der Hanse bis zur Neuzeit dokumentieren. Promenaden und Seebrücken, die zum Flanieren und Spazierengehen einladen. Schlösser, Parks, Herrenhäuser und zahlreiche hochkarätige Festivals und Konzerte – Schleswig-Holstein bietet vielfältige Urlaubsaktivitäten und ausgezeichnete kulturelle Entdeckungstouren.

  • Dortmund: Modern und verwunschen

    dortmund

    Dortmund ist eine Stadt, deren Geschichte bis in die Jungsteinzeit zurückreicht. 882 wurde Dortmund erstmals als Throtmanni in einer Urkunde erwähnt. Aber erst mit dem Hoftag 1152 unter dem Staufer Friedrich Barbarossa entwickelte sich die Stadt zu einer Metropole. Handwerker und Händler siedelten sich um die Königspfalz an und trugen zur Stadtentwicklung bei. 1232 zerstörte ein Stadtbrand fast vollständig die Innenstadt. Schuld könnte Brandstiftung gewesen sein. Dabei wurde auch das Archiv zerstört. Alle Urkunden aus der Zeit vor dem Stadtbrand gingen so verloren. Alles, was davor geschah, liegt im Dunkeln. Mit dem Braurecht ab 1293 begann eine beispiellose Entwicklung der Bierbraukunst. Dortmunder Biere haben eine sehr lange Tradition und genießen auch heute noch den Ruf bester Qualität. Der Aufschwung des Handels und Handwerks in Dortmund ist beispielhaft. Kaufleute waren von hohem Ansehen und brachten der Stadt Reichtum. Sie bauten wichtige Handelsbeziehungen in ganz Europa und besonders zu England auf. Diese Vormachtstellung ermöglichte es erst, dass der englische König Eduard III. seine Krone 1339 an ein Dortmunder Konsortium verpfändete. Mit der Großen Dortmunder Fehde 1389 wurde langsam der wirtschaftliche Niedergang Dortmunds eingeleitet, von der dem sich die Stadt erst wieder im 19. Jahrhundert mit der Industrialisierung erholen konnte. Bis dahin war das Stadtbild von zahlreichen Fachwerkhäusern und ungepflasterten Gassen geprägt worden. Mit der Kohleförderung und Stahlverarbeitung wandelte sich Dortmund zu einer Industriestadt und vergrößerte sich rasant. Arbeiterhäuser prägten nun das Stadtbild. Die Eröffnung der Cöln-Mindener Eisenbahn im Jahr 1847 ließ Dortmund zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt im Ruhrgebiet werden. Wenig später konnte der Hafen eröffnet werden. 105 Luftangriffe im Zweiten Weltkrieg zerstörten 98% der historischen Altstadt. Zuerst wurde entschieden die Stadt nicht wieder aufzubauen. Erst nach dem Krieg entstanden Pläne für einen Wiederaufbau. Dabei wollte man nicht die ursprüngliche Stadt aufbauen, sondern ein offenes und modernes Dortmund.

    Vergangenheit trifft Moderne

    Durch die große Zerstörung im Zweiten Weltkrieg verschwand das mittelalterliche Flair fast vollständig. Einige wenige Gebäude des inneren Wallringes existieren noch und bieten einen grotesken Kontrast zum Rest der Stadt. Straßennamen und –verläufe wurden größtenteils beibehalten. Die Bebauung erfolgte jedoch im Stil der 1950er Jahre. In die Vergangenheit kann man sich noch am Ostwall versetzen lassen. Dort können noch Reste der Dortmunder Stadtbefestigung besichtigt werden. Besonders eindrucksvoll sind dort der über 800 Jahre alte Teil der Stadtmauer, der Adlerturm, das Museum am Ostwall und das Schüchtermann-Denkmal. Bei einer Erkundungstour durch die Stadt können einige Überbleibsel der Vergangenheit eingebettet in die Moderne entdeckt werden. Einen starken Kontrast bilden Gebäude wie die Stadt- und Landesbibliothek, der REW-Tower oder das IWE-Hochhaus. Das moderne Stadtbild wird von zahlreichen Hochhäusern geprägt, die sich in allen Formen und Farben zeigen.

    Ritterromantik pur

    Wenigen ist die Burgenlandschaft um Dortmund bekannt. Während des Krieges wurden Burgen und Schlösser größtenteils verschont. Die Hohensyburg, die oberhalb des Zusammenflusses von Ruhr und Lenne liegt, ist nur noch als verwunschene Ruine vorhanden. Der Name kommt von dem Berg auf dem die Burg steht: Seyberg. Sie ist auch als Sigiburg bekannt. Die noch jetzt existente Burg wurde um 1150 als Höhenburg der Kölner Erzbischöfe erbaut. Heute kann man sich kaum noch vorstellen, wie die Räume und Höfe aussahen, als hier noch gelebt und gearbeitet wurde. Aber der Fantasie sind ja nie Grenzen gesetzt. Ein wunderschönes Schloss spiegelt sich im Wasser am Fuße der Außenmauern. Bäume bieten Schatten, die Vögel zwitschern, es ist ruhig. Das findet man im Dortmunder Stadtteil Aplerbeck. Dort steht das um 1290 erbaute Wasserschloss Haus Rodenberg. 1996 wurde es grundlegend saniert und beherbergt nun eine Kunstgalerie und Seminarräume der Volkshochschule. Der Schlosspark lädt zu entspannten Spaziergängen ein. Dortmund hat viele solcher Kleinode zu bieten, die in ausgewählten Dortmunder Reiseführer gefunden werden können.

  • Bonn: Zerstörung und Aufschwung

    bonn

    Wie viele Städte am Rhein entstand Bonn auch aus einem befestigten Lager der Römer, das um 12 v. Chr. errichtet wurde. Das Gebiet wurde bereits vor den Römern besiedelt. Das bezeugt ein Doppelgrab, das jetzt ca. 14.000 Jahre alt ist. Im 9. Jahrhundert wurde Bonn 3-mal von den Normannen geplündert und gebrandschatzt. Nur langsam konnte sich Bonn wieder erholen. Erst 1243 erlangte Bonn die vollständigen Stadtrechte und konnte sich weiterhin prächtig entwickeln. Mit Napoleons Niederlage 1815 ging die Stadt an Preußen. Nach dem Ersten Weltkrieg hielten zuerst die Kanadier, dann die Briten und zum Schluss die Franzosen Bonn besetzt. In der Zeit des Nationalsozialismus‘ wurden über 1000 Bonner, größtenteils jüdischen Glaubens ermordet. 8000 weitere mussten die Stadt verlassen, wurden verhaftet oder deportiert. Im Vergleich zu anderen Städten am Rhein wurde Bonn nur wenig zerstört. 30% der Gebäude wurden leicht bis schwer beschädigt, ein kleiner Teil komplett zerstört. Als vorläufiger Regierungssitz wurde Bonn schnell aufgebaut und erweitert. Die Stadt erfuhr einen großen Aufschwung.

    Baugeschichte erleben

    Das Wahrzeichen Bonns liegt am Marktplatz und wurde 1737 im Rokokostil erbaut: das Alte Rathaus. In der Nähe steht das kurfürstliche Schloss, welches jetzt als Universitätsgebäude genutzt wird. Bonn verfügte über einen beeindruckenden Festungsring. Heute ist er nicht mehr vollständig erhalten. Nur noch wenige Gebäude oder Mauerstücke sind noch vorhanden, so auch der Alte Zoll, eine Bastion des Mauerringes. Die zuerst als Fluchtburg der Franken erbaute Godesburg wacht auch heute noch erhaben über Bonn, wenn auch als Ruine. Der Anblick ist aber nicht weniger atemberaubend. Bei schönem Wetter bietet sie eine herrliche Aussicht. Ein weiteres Gebäude, das unbedingt besucht werden sollte, ist der Bonner Münster. Errichtet im 11. Jahrhundert vermitteln seine Hallen ein überwältigendes Gefühl der Ehrfurcht.

    Kultur und Erholung erleben

    Bonn bietet aber auch bedeutende Kultureinrichtungen wie der Haus der Geschichte oder die Bundeskunsthalle. Beide gehören zu den zehn meistbesuchten Museen Deutschlands und bieten regelmäßige Sonderausstellungen. In den Häusern bekannter Personen wurden Ausstellungen eingerichtet, die den Besucher zurück in die Vergangenheit versetzen, so das Beethoven-Haus, August-Macke-Haus und das Ernst-Moritz-Arndt-Haus. Bei einem Spaziergang durch die Stadt können also viele Entdeckungen gemacht werden. Für Erholung und Entspannung sorgt die Rheinaue. Ein 160 Hektar großer Park, der im Zuge der Bundesgartenschau 1979 südlich des damaligen Regierungsviertels errichtet wurde. Heute dient er hauptsächlich der Erholung und Open-Air-Veranstaltungen. Um Bonn liegen einige wunderschöne Erholungsgebiete, die zum Verweilen einladen. Die außerhalb von Bonn liegenden Täler Melbtal und Katzenlochbachtal bieten als Naturschutzgebiet unberührte Natur und märchenhafte Wanderwege. Die Naturparks Rheinland und Siebengebirge laden weitläufige Wanderwege und traumhafte Aussichten auf Bonn ein. Der in Bonn beginnende Fernwanderweg Rheinsteig verläuft durch das Siebengebirge. Kleine versteckte Sehenswürdigkeiten können in einem Bonner Reiseführer gefunden werden.

    Schlemmerhauptstadt Deutschlands

    Obwohl Bonn immer wieder als Stadt ohne nennenswertes Nachtleben bezeichnet wird, verbergen sich zahlreiche hochrenommierte Restaurants in den Straßen. Aus diesem Grund wurde sie 2005 zur „Schlemmerhauptstadt Deutschlands“ vom Gault-Millau gewählt. Wer es richtig rustikal mag, ist im Brauhaus Bönnsch genau richtig. Eine urtümliche Gaststätte, in der es das Feinste vom Feinsten der deutschen Küche gibt.
    Für grandiose Steaks und Barbecue ist das El Tarascon der richtige Anlaufpunkt. Hier gibt es in einer geschmackvoll eingerichteter Location sehr gute argentinische Küche.
    Wer eine gehobene Küche sucht, ist in der Redüttchen Weinbar & Restaurant genau richtig. Schick angerichtet und mit auch nicht zu leeren Tellern kommen die Köstlichkeiten an den Tisch und für ein feines Desert ist danach auch noch Platz.

  • Leipzig und Dresden - Sachsens Kultstädte

    Die kulturell bedeutendsten Städte Sachsens, Leipzig und Dresden sind heute touristenfreundliche, lebenswerte Städte mit einer durchwegs jungen Bevölkerung.
    Sachsens Perlen zeichnen sich durch die optimale Verbindung von quirligem Stadt-Leben, kulturellen Highlights und weitläufigen Grünanlagen, die für Ruhe, Entspannung und zum Radfahren einladen, aus.

    LEIPZIG - Goethes kleines Paris

    leipzig

    Leipzig ist vom mittelalterlichen Handelsplatz, mittlerweile zur in Deutschland am schnellsten wachsenden- und zur größten Stadt von Sachsen geworden.

    Was man mit Leipzig verbindet

    Wer an Leipzig denkt, denkt an Goethe und an Auerbachs Keller. Der berühmte Schauplatz für Faust I ist Leipzigs zweitälteste Gaststätte und ein seit Jahrhunderten gut florierendes Weinlokal. Das Goethe-Denkmal, eine Bronzestatue, findet man gleich in der Nähe vor der alten Handelsbörse. Das Gewandhaus ist Heimatstätte für eines der weltweit berühmtesten Orchester. Genießen Sie eines der großartigen Konzerte unter der Leitung des 21. Gewandhauskapellmeister Andreas Nelsons beim größten Klassik-Event des Leipziger Sommers auf der frei zugänglichen Wiese im bezaubernden Rosenthal. Das Gewandhausorchester feiert heuer übrigens seinen 275. Geburtstag.

    Als Symbol der gewaltfreien Revolution und als Haus der Hoffnung für alle die in Bedrängnis geraten sind, gilt die älteste und größte Kirche Leipzigs die Nikolaikirche. Die interessante Farbgebung des Inneren der Nikolaikirche Rose`, Apfelgrün und Weiß sowie das Altarbild gehen auf Adam Friedrich Oeser zurück. In der Nikolai- und in der Thomaskirche wirkte einstmals Sebastian Bach als Kantor. Ein unvergessliches und berührendes Ereignis ist es der Kantate am frühen Samstagnachmittag in der spätgotischen Thomaskirche zu lauschen. Als schönste Passage der Stadt gilt Speck`s Hof. Die Eingänge mit Kupferdecken abgedunkelt wirken wie Eingänge in eine Höhle. Im Inneren findet man einzigartige Glasmalereien sowohl im Treppenhaus, als auch in der Pförtnerloge. Im ersten Stock können Sie abseits vom Trubel in der Connewitzer Verlagsbuchhandlung zur Ruhe kommen und in Literatur und Kunst schwelgen. Italienisch anmutendes Flair finden Sie in der dreigeschossigen Mädlerpassage, die zusammen mit der Messehaus- und Königshauspassage eine Durchgangsverbindung bildet. Die 25 Glocken des Meißener Glockenspiels erklingen zu jeder vollen Stunde. Ein markantes Gebäude Leipzigs ist das um 1900 auf dem Areal der ehemaligen Pleißenburg erbaute Neue Rathaus aus Muschelkalkstein, verbunden durch einen Bogengang, der "Beamtenlaufbahn", mit dem Stadthaus. Erhalten ist noch der Turm, um den der Architekt Hugo Licht die Gebäude "inszenierte". Man findet hier Elemente der Renaissance, des Barock und des Jugendstils. Die Rathausuhr lässt uns mit der Inschrift "Der Tod ist gewiss, die Stunde ungewiss" kurz innehalten, bevor wir über die gelungene Karikatur - ein armer Steuerzahler wird vom Stadtkämmerer verschlungen - am Eingang zum Ratskeller schmunzeln können. Wer Burgen liebt, sollte einen Ausflug nach Torgau unternehmen. Das große Residenzschloss Hartengels ist eine stattliche Anlage aus der Frührenaissance und zählt zu den schönsten Schlossbauten Deutschlands.

    Willste mal was erleben

    Den besten Blick auf Leipzig kann man auf der Aussichtsplattform am Dach des City Hochhauses am Augustusplatz genießen. Das Hochhaus, das von den Einheimischen auch "Unriese" genannt wird, war in DDR-Zeiten mit seinen 142m das höchste in der DDR errichtete Gebäude. Einen Stock unter der Aussichtsterrasse befindet sich das Restaurant Panorama Tower, das vom Fingerfood bis zum luxuriösen 4-Gänge-Menü alles bietet. Neben dem City- Hochhaus liegt die Universität. Eines der ältesten Kaffeehäuser Europas ist das Café "Zum Arabischen Coffe Baum". Hier philosophierten und speisten einst berühmte Dichter und Komponisten. Auf mehrere Stöcke verteilt findet man das Arabische-, Französische- und das Wiener Café sowie zwei Restaurants. Sehenswert ist auch das integrierte Kaffeemuseum. Im Bermudadreieck Leipzigs, dem im ursächsischen Dialekt genannten "Drallewatsch" können Sie den Puls der Stadt spüren. Ist man in Leipzig, ist der Besuch dieser dichtbesiedelten Kneipenmeile ein absolutes "Muss". Etwa 30 Gaststätten und Bars, aber auch Livekonzerte , Discos und Szene-Treffs warten darauf entdeckt zu werden. Naschkatzen werden sich an den süßen Leipziger Spezialitäten wie den Bachwürfel, der aus Kaffee, Marzipan,Nuss-Trüffel und dunkler Schokolade hergestellt wird oder die Bach-Pfeiffen aus Kaffeecreme erfreuen. Hergestellt werden diese süßen Versuchungen vom Café Kanzler, neben den Wirkungsstätten Johann Sebastian Bachs. Im Cafe Kandler, im Süß und Salzig, im eleganten Café Riquet oder im originellen Café Wald werden Ihnen exzellenter Café, herrliche Mehlspeisen, Snacks aber auch Veganes vom durchwegs freundlichen Personal serviert. Absolute Spitzengastronomie bieten sowohl das Restaurant Stadtpfeiffer im Gewandhaus, als auch das Falco mit tollem Ausblick von der 27. Etage im Hotel The Westin Leipzig am Hauptbahnhof. Detaillierte Angaben und Beschreibungen der besten Hotels, Gastronomiebetriebe und Einkaufsmöglichkeiten finden Sie in einem guter Leipzig Reiseführer.

  • Rostock, die Ostseestadt mit Flair

    rostock

    Wie viele andere Ostseestädte erlebte Rostock seine erste Blüte in der Hansezeit im 13. Jahrhundert. Die Hanse war der mächtigste Handelsverbund des Mittelalters in Nordeuropa. Sie ermöglichte Handelsströme aus einem Gebiet, das von Norwegen, Russland, Persien bis nach China reichte, und versorgte ganz Westeuropa mit Waren. Während bei der südlichen Handelsroute dieser Zeit mit dem Handel aus dem pazifischen Raum, Indien und den arabischen Ländern nur einige wenige italienische Städte eingebunden waren, in erster Linie Venedig, und darüber Europa mit Luxusgütern versorgt wurde wie Gold, Edelsteine, Seidenstoffe und Gewürze, so war die Hanse in ihrer größten Ausdehnung ein Verbund von 300 Städten, die einem gleichen Statut folgten und die Versorgung Europas mit Massenprodukten sicherstellten wie Pelzen, Holz und Fisch. Rostock erhielt 1218 das Stadtrecht nach dem Vorbild Lübecks und war seit 1283 Mitglied der Hanse. Durch den Freihandelscharakter der Hanse und die dadurch mögliche ungehinderte Bewegung großer Warenströme innerhalb des Verbundes erhielt Rostock schnell unerhörten wirtschaftlichen Aufschwung, der sich, wie in allen Hansestädten, in einer regen Bautätigkeit niederschlug, die heute noch in der Altstadt gut sichtbar ist. Dieser Rostock Reiseführer will Sie mit den Besonderheiten der Stadt vertraut machen.

    Die Lage am Meer

    Wie alle Häfen an der sandigen Südküste der Ostsee ohne Insel- oder Nehrungsdeckung liegt auch Rostock nicht direkt am Meer. Die ausgeprägten Sandstrände bilden keine Naturhäfen aus. Rostock liegt also etwas im Landesinneren am Lauf eines Flusses. Der heißt Warnow und verbreitert sich in seinem Unterlauf fjordartig bis zur Mündung in die Ostsee mit Namen Warnemünde. Das gleichnamige Dorf gehört seit 1323 zur Stadt Rostock und sicherte so den Zugang zur Ostsee für die Stadt. Dieser früher vor der Kernstadt liegende Ort ist inzwischen durch Aufsiedlung direkt an Rostock angeschlossen, hat aber seinen Charakter als Seebad erhalten. Die fjordartige Verbreiterung der Warnow direkt nach der Altstadt hat Rostock den Namen eingebracht: Rostock bedeutet Auseinanderfließen und ist slawischen Ursprungs.

    Mit rund 210.000 Einwohnern ist Rostock die größte Stadt Mecklenburg-Vorpommerns und eines der vier Oberzentren des Landes. Rostock, neben Lübeck der bedeutendste deutsche Ostseehafen, beherbergt eine große Werftindustrie. Glücklicherweise ist das heutige Großhafengebiet um den Breitling angesiedelt, einer natürlichen seeartigen Ausbuchtung der Unterwarnow kurz vor der Mündung und rund 15 km von der Innenstadt entfernt. Die günstigen naturräumlichen Gegebenheiten dieses Seehafens bieten auch Platz für die Kais des Linienverkehrs in die skandinavischen Länder und die hier anlandenden Kreuzfahrtschiffe. Rostock ist der größte deutsche Kreuzfahrthafen.

    Rostock heute - eine vielfältige Stadt

    Zu DDR-Zeiten war Rostock als wichtigster Hafen des Landes dominant geprägt von Handelsseefahrt, Fisch- und Werftindustrie. Die Überkapazitäten nach der Wende sind heute abgebaut, und es ist eine gesündere wirtschaftliche Breite in die Stadt eingezogen. Rostock ist mittlerweile ein gefragter Technologiestandort mit IT-Unternehmen und Zulieferbetrieben der Airbusproduktion in Nachfolge der hier vor dem Krieg beheimateten Flugzeughersteller Arado und Heinkel. Der Windkraftanlagenhersteller Nordex ist das umsatzstärkste Unternehmen Mecklenburg-Vorpommerns.

    Die Universität Rostock wurde 1419 gegründet und ist damit die älteste Universität des gesamten Ostseeraumes und drittälteste Deutschlands. Sie unterrichtet rund 14.000 Studierende. Ihre Ausrichtung in den Studiengängen beinhaltet einen hohen Anteil technischer Fächer, aber auch Fakultäten für Philosophie, Wirtschafts- und Sozialwissenschaft, Medizin und Rechtswesen. Daneben gibt es in Rostock eine Hochschule für Theater und Musik und eine Fachhochschule.

    Die touristischen Höhepunkte

    Trotz Bombardierung im 2. Weltkrieg wegen der Flugzeugwerke und der im Stil stalinistischer Architektur in die Altstadt gewalzten Langen Straße zu DDR-Zeiten besitzt Rostock ein erstaunlich geschlossenes Altstadtbild, das gut die Hansezeit widerspiegelt. Besonders auffällig sind die großen mittelalterlichen Kirchen, die weithin den Wohlstand der Hansestadt anzeigen sollten. Hervorzuheben sind die Marienkirche am Neuen Markt, ein Hauptwerk der norddeutschen Backsteingotik mit wuchtigem Westwerk und reicher Ausstattung, unter anderem einer Astronomischen Uhr und die Petrikirche am Alten Markt. Die im größeren Maße erhaltene mittelalterliche Stadtmauer wird ergänzt durch das Kröpeliner Tor, das Steintor und das Mühlentor.

    Im Rostocker Stadthafen, dem alten Hafen, tummeln sich heute die kleineren Schiffe. Hier ist auch der Ausgangspunkt der jährlich im August stattfindenden Hanse-Sail, einer Regatta mit rund 250 Groß- und Traditionsseglern, die 1 Million Zuschauer anlockt.

    Rostock besitzt eine lebendige Ausgeh- und Kulturszene und unterhält erstaunlicherweise ein Vierspartentheater mit Schauspiel, Philharmonie, Musiktheater/Oper und Ballett. Daneben bestehen als freie Theater die Plattdeutsche Bühne und die Compagnie de Comédie mit Musicals, Komödien und Märchenaufführungen. Die Kunsthalle ist das größte Museum und Ausstellungshaus zeitgenössischer Kunst in Mecklenburg-Vorpommern. Ein Seefahrtsmuseum befindet sich auf einem Traditionsschiff in Warnemünde.

    Nicht unerwähnt bleiben darf in diesem kleinen Rostock Reiseführer die für den Besucher günstige Symbiose von mittelalterlicher Stadt, pulsierendem modernem Hafen- und Werftbetrieb und der Seebadatmosphäre Warnemündes. Der Stadtteil ist mittels S-Bahn in einer halben Stunde von der Innenstadt aus erreichbar. Diese Komponenten garantieren einen abwechslungsreichen Aufenthalt.

  • Passau, das bayrische Venedig

    passau

    Die sogenannte 3-Flüsse-Stadt Passau wird immer wieder mit Venedig und vielen weiteren Superlativen in Verbindung gebracht. Die Stadt, die in Bayern liegt, besticht aus einer Summe von Kultur, Ausflugsmöglichkeiten, Natur, Geschichte und kulinarischer Raffinesse. Die noch recht junge Altstadt verzaubert die Besucher immer wieder. Das berühmte Drei-Flüsse-Eck von Passau ist das einzige Areal in dem aus drei unterschiedlichen Himmelsrichtungen drei Flüsse zusammenfließen. Vom Norden fließt die Ilz, im Westen fließt die Donau und vom Süden her fließt der Inn. Die idyllische Umgebung lädt zu zahlreichen Ausflügen ein. Wandertouren, Fahrradausflüge oder auch Bootsspaß stehen im Mittelpunkt und können durch einen Passau Reiseführer im Vorfeld gut organisiert werden. Hier kommen Besucher mit ganz unterschiedlichen Interessen auf ihre Kosten und werden sicherlich nicht enttäuscht.

    Die 3-Flüsse-Stadt Passau eine märchenhafte Umgebung

    Eines der alljährlich stattfindenden wichtigsten Ereignisse ist die Europäische Woche. Die Europäische Woche ist ein musikalisches Festspiel, das immer von Juni bis zum Juli eines jeden Jahres stattfindet. Dieses musikalische Festspiel wartet mit einem internationalen Rang auf und lädt tausende von Besuchern ein. Besonderes Highlight dieser Festtage sind ebenso die zahlreichen Angebote für Kinder. Einem Ausflug mit der ganzen Familie steht infolge dessen nichts im Wege. Ergänzt wird das Angebotsportfolio an Festtagen im Übrigen noch zusätzlich von Oktober bis Dezember. In diesem Zeitabschnitt, wenn das Wetter nicht mehr ganz so stabil ist können Besucher die Passauer Kabarett-Tage genießen.

    Es gibt jedoch noch eine Vielzahl weiterer Ausflugsziele, von denen Sie als Besucher profitieren können. Da das Drei-Flüsse-Eck für Boots- und Schiffsfahrten bekannt ist, können Sie beispielsweise an Schiffsfahrten zwischen Passau und Linz teilnehmen. Gemütliche Dreiflussrundfahrten laden zum Träumen und zum Verweilen ein. Die Klosteranlage Mariahilf, erstreckt sich über Passau hinweg. Es befindet sich ein überdachter Treppengang in der Innenstadt. Die Pilger der Stadt beten beim Hinaufgehen der Stufen solange bis sie zu dem Gnadenort gelangen. Die Gebete hierbei gelten als besonders eindringlich. Sollten Sie die Stufen nicht emporsteigen wollen oder eine Behinderung bei Ihnen vorliegen, so besteht natürlich die Möglichkeit, dass Sie auch mit dem Auto zu dem Wallfahrtskloster Mariahilf kommen. Das Veste Oberhaus gehört sogar zu einem der mächtigsten und größten Burgenanlagen Europas. Sie beinhaltet 65.000 Quadratmeter Fläche, die vollkommen umgebaut ist. Sie können auf dem Areal bereits seit 1991 viele Ausstellungen zum Handel sowie zum stadtgeschichtlichen Wandel besichtigen. Parallel hierzu finden sich historische Sonderausstellungen. Neben den Festspielen und Kabarettaufführungen ist Passau des Weiteren noch für den Rathaussaal sowie das Opernhaus bekannt. Sie dürfen sich das ganze Jahr hindurch dort Opern, Konzerte, Operetten, Theateraufführungen und weitere ähnliche Veranstaltungen ansehen. Passau gilt neben den naturtechnischen Highlights ebenso als kulturelle Metropole, die Besucher, sowohl Erwachsene, wie auch Kinder schätzen und lieben.

    Passau eine Kulturmetropole in Bayern

    Passau wird nicht nur aufgrund der drei Flüsse immer wieder mit Venedig verglichen. Besucher kommen auch immer wieder in den Genuss die kulturellen Raffinessen zu erleben. Zu jedem Besuch in Passau gehört ein Ausflug in die malerisch und erhaben wirkende Altstadt. Inmitten der Altstadt können Sie den St. Stephans Dom finden und sich geschichtlich begeistern lassen. Im Anschluss an diesen Besuch bieten sich immer wieder ausgedehnte Spaziergänge in den Gassen der Altstadt an. Beinahe das komplette Areal ist mit reizenden kleinen und auch großen Cafés, Gaststätten und Restaurants durchzogen. Die Fußgängerzonen bieten Ihnen parallel hierzu attraktive Einkaufsbedingungen und zahlreiche Geschäfte. Nachts wird vor allem im Sommer die Nacht zum Tag. Sie können hierbei sowohl ein Partyprogramm absolvieren, wie eine hochwertige Abendgestaltung vornehmen. Den Möglichkeiten sind in Passau beinahe keine Grenzen gesetzt.

    Die 3-Flüsse-Stadt Passau, wird literarisch immer wieder auch als bayrisches Venedig bezeichnet. Besucher können vor Ort auf diverse Unternehmungen zurückgreifen. Sowohl für die Familie, wie auch für Alleinreisende oder Paare wir vieles geboten. Vor allem kulturell können Sie beinahe ganzjährig von zahlreichen und teilweise vollkommen unterschiedlichen Programmen profitieren. Hierbei kann jeder Besucher auf seine Kosten kommen, ohne am Ende des Besuchs auch nur annähernd nicht zufrieden zu sein. Die Uferpromenaden der Flüsse laden darüber hinaus zu langen Spaziergängen oder Erholungstouren ein, die sowohl Groß und Klein einladen. Machen Sie sich am besten selbst vor Ort einen Überblick über diese spannende Gegend. Um den Trip für Sie gut durchzuplanen, bieten sich zur Vororganisation im Übrigen Passau Reiseführer an. So können Sie die Angebotsmöglichkeiten für sich selbst gut durchplanen.

  • Berchtesgaden, ein El Dorado für Erholungssuchende

  • hamburg

    Bester Hamburg Reiseführer, welcher im Test und Vergleich zu anderen Reiseführern mit sehr gut abgeschnitten hat & welche, die unserer Meinung nach am Besten zum Empfehlen sind. içerik Hazırlanıyor

  • Augsburg, eine Traditionsstadt mit 2.000 jähriger Geschichte

    augsburg

    In städtischen Reiseführern werden oft Rathäuser als Sehenswürdigkeiten genannt. Das trifft beim Augsburger Rathaus zweifelsfrei den Nagel auf den Kopf. Das Augsburger Rathaus muss jeder Besucher der Stadt von außen und von innen gesehen haben. Dieses architektonische Meisterstück ist eine der prachtvollsten Renaissance-Bauten in Deutschland und besitzt mit dem goldenen Saal ein ganz besonderes Highlight. Die prachtvoll gestaltete Decke des Saals ist mit Blattgold überzogen und fasziniert jeden Betrachter.

    Direkt neben dem Rathaus steht die nächste Sehenswürdigkeit der Stadt, der 70 m hohe Perlachturm. Wer die 261 Stufen des Turms bewältigt, erreicht eine Aussichtsplattform mit überwältigendem Panoramablick. Die Augsburger veranstalten mit dem jährlichen Perlachturm-Lauf einen Wettbewerb wer den Turm am schnellsten besteigen kann. Auch Besucher der Stadt können daran teilnehmen, sollten aber die Höhe des Turms bedenken und dass der aktuelle Rekord bei 47,28 Sekunden liegt. Wer trotzdem mitläuft und seine Kräfte überschätzt hat, kann sich in einer original Augsburger Weinstube am Turm bei einem Gläschen Wein wieder erholen.

    Vor einer Turmbesteigung sollten Besucher aber erst die zum Turm gehörende Perlachkirche St. Peter aus dem 11. Jahrhundert besichtigen. Das in der Kirche hängende berühmte Marienbild zeigt die Jungfrau Maria als Knotenlöserin und ist Wallfahrtsziel zahlreicher Gläubiger aus der ganzen Welt. Der jetzige Papst Franziskus war vom Marienbild so begeistert, dass er es in seinem Heimatland Argentinien bekanntmachen musste. Seither hängt in Buenos eine Kopie des Bildes. Man kann sich denken dass selbstverständlich auch im Vatikan eine Kopie hängt.

    Den Augsburger Dom kann man bequem zuhause am PC digital erkunden, bei einem Besuch in Augsburg gehört er aber trotzdem zum Pflichtprogramm. Besucher die in der Augsburger Altstadt unterwegs sind, sehen den Dom schon von weitem. Jeder der dann vor dem Dom steht, ist zunächst einmal von diesem mächtigen Bauwerk beeindruckt. Dieser erste Eindruck wird aber noch übertroffen, wenn man den Dom betritt. Ob Ostkrypta, Westkrypta oder Doppelkrypta, ob Hochaltar, Kreuzaltar oder Marienorgel, ob Fenster- oder Wandmalereien oder die vielen Skulpturen, es gibt viel zu sehen. In Reiseführern wird der Augsburger Dom als eindrucksvollstes Schmuckstück der Stadt Augsburg beschrieben. Besucher werden dies nach einer Besichtigung ohne jeden Zweifel bestätigen.

    Urlauber die sich für Kirchenbauten interessieren, sollten auch der ebenfalls in der Altstadt gelegenen Basilika St. Ulrich und Afra einen Besuch abstatten. Dieser Prachtbau ist ein weiteres von weitem sichtbares Wahrzeichen der Stadt Augsburg. Und wer dann von Kultur immer noch nicht genug hat, kann noch bei der historischen Karmeliterkirche St. Anna aus dem Jahr 1321 vorbeischauen. Die Kirche wird von den Augsburgern auch liebevoll "Annakirche" genannt. Der Hauptaltar mit seiner Fronleichnamsgruppe ist auf jeden Fall sehenswert.

    Damit ist der Besucher aber noch lange nicht am Ende der Besichtigungstour von Augsburg angelangt. Die 2.000 jährige Geschichte der Stadt hat noch viel mehr zu bieten. Besuchen sie das rote Tor, das einzige erhalten gebliebene Mauerteil der ehemaligen Augsburger Stadtmauer. Spazieren Sie durch die im Jahr 1521 von Jakob Fugger erbaute Fuggerei. Diese vom Baustil her einzigartige Reihenhaussiedlung für sozial Bedürftige besitzt ihren eigenen historischen Flair aus der damaligen Zeit. Spazieren sie vom Rathausplatz aus die Maximilianstraße, Augsburgs Prachtstraße entlang und bewundern sie den beeindruckenden Augustusbrunnen, sowie den nicht minder prächtigen Herkulesbrunnen und den Merkurbrunnen. Besuchen sie das Zeughaus und das Augsburger Schaezlerpalais. Alle diese Bauwerke legen Zeugnis ab von der prachtvollen Vergangenheit und Gegenwart Augsburgs.

    In Augsburg gibt es auch mehrere Museen. Das Römische Museum, das Fugger-und-Welser-Erlebnismuseum und das städtische Maximilianmuseum. Auf keinen Fall sollten sich wissensdurstige Besucher das Maximilianmuseum entgehen lassen. Dieses älteste Augsburger Museum enthält eine große Anzahl kunsthistorischer Exponate und viele sehenswerte Ausstellungsstücke aus der 2.000 jährigen Geschichte von Augsburg.

    Für Pflanzenliebhaber ist ein Besuch im botanischen Garten sehr empfehlenswert und für Frischluftfanatiker gibt es den Augsburger Stadtwald, ein großes Waldgebiet mitten im Stadtgebiet von Augsburg. Eltern mit Kindern können im Augsburger Zoo einen gemütlichen Nachmittag verbringen. In den großen Gehegen sind viele Säugetierarten, Vögel und Reptilien, ja sogar Tiger zu bewundern.

    Wie alle Reiseführer, muss auch dieser einige Informationen über Gastronomie enthalten. Jedes kulinarische Experiment in Augsburg sollte grundsätzlich auf dem Stadtmarkt beginnen. Dort werden Führungen mit allerlei Kostproben aus der Augsburger Küche angeboten. Wer uriges Ambiente liebt, kann im "König von Flandern einkehren“. In diesem gemütlichen Lokal gibt es auch selbstgebrautes Bier. Wer es gediegen mag ist im "Ratskeller" oder im "Bayerischen Haus" am Dom richtig. Gehobene Küche hingegen findet der kulinarisch anspruchsvolle Besucher im Restaurant "Die Ecke" oder im "Maximilian’s".

  • Urlaub in deutschen Städten – Stuttgart und Potsdam

    potsdam

    Viele deutsche Urlauber suchen in ihren Ferien die Ferne und reisen innerhalb des europäischen Kontinents, zum Beispiel nach Spanien, Frankreich oder Italien. Das liegt auch daran, dass viele Menschen gar nicht wissen, dass diese auch einen interessanten und spannenden Urlaub in einer der Städte der Bundesrepublik Deutschland machen können. Es gibt einiges zu sehen und zu erleben. Die Baden-Württembergische Hauptstadt Stuttgart bietet seinen Besuchern einiges an Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten. Auch die Stadt Potsdam braucht in Sachen Tourismus und Sehenswürdigkeiten keinen Deut zurückstecken. Im Rahmen dieses Textes soll zunächst auf einige der am meisten zu empfehlenden Sehenswürdigkeiten in Stuttgart und dann anschließend auf Potsdam eingehen. Das Ziel des Textes ist es, dem Leser aufzuzeigen, dass ein Städte-Urlaub auch innerhalb Deutschlands zu empfehlen ist und zwar für die ganze Familie, sprich für Groß und Klein.

    Potsdam – Urlaub auf den Spuren der Könige!

    Besuch im Märchenland – Das Schloss Sanssouci

    Im Rahmen eines Besuchs beziehungsweise eines Urlaubs im brandenburgischen Potsdam, sollte nicht darauf verzichtet werden, durch den Park Sanssouci zu spazieren. Hier kann das wunderschöne, gleichnamige Schloss bewundert werden, in dem einst Friedrich der Große die Sommermonate über residierte. Innerhalb des Parks können die verschiedenen Gestaltungselemente aus unterschiedlichen Epochen bewundert werden. Nicht nur römische und englische, sondern auch orientalische Werke sind hier vertreten. Ein Besuch ist also vor allem im Sommer mehr als zu empfehlen.

    Ein Stück Holland in Potsdam – Das Holländische Viertel

    Auch das Holländische Viertel, welches neben dem ehemaligen Französischen Viertel gelegen ist, sollte besucht werden, wenn sich in Potsdam aufgehalten wird. Hier können Touristen mehr als 130 Häuser nach holländischem Stil ansehen. Interessant ist, dass es sich hier um das größte Holländische Viertel außerhalb der Niederlande handelt. Der Bau derselben begann bereits im Jahr 1732. Heutzutage schmücken zahlreiche Cafés, Galerien und andere Lokale die Straßen des Viertels und laden zum gemütlichen Verweilen in angenehmer Atmosphäre ein.

    Das Krongut Bornstedt – UNESCO Weltkulturerbe

    Das Krongut Bornstedt ist unweit des Schloss Sanssouci gelegen und zählt zum UNESCO Weltkulturerbe. Spannend ist, dass hier nicht nur interessante Besichtigungstouren angeboten werden, sondern auch regelmäßig eine Vielzahl an Veranstaltungen. Hier lohnt es sich, sich bereits im Voraus über zukünftige Veranstaltungen zu erkundigen. Unter anderem sind Konzerte, Märkte und Feste auf dem Hof des Kronguts zu empfehlen. Außerdem besteht die Möglichkeit für Besucher, im Rahmen des Besuchs des Krongut Bornstedt in Potsdam, etwas über das preußische Handwerk zu erfahren. Beispielsweise gibt die königliche Hofbäckerei einen interessanten Einblick in die preußische Backkunst. Auch Biertrinker kommen auf ihre Kosten und können hier das älteste in der Stadt Potsdam gebraute Bier probieren. Der Besuch ist definitiv ein Muss.

    Die Biosphäre Potsdam

    Wird Potsdam als Reiseziel gewählt, so darf ein Besuch der Biosphäre Potsdam keinesfalls fehlen. Grundsätzlich wird dieses touristische Ziel in jedem guten Potsdam Reiseführer empfohlen. Das liegt daran, dass die Biosphäre Potsdam seinen Besuchern eine wunderschöne Dschungellandschaft bietet. Der Besuch ist etwas für Groß und Klein und hier kann viel über das Ökosystem der Erde gelernt werden. Insgesamt werden hier über 20000 verschiedene Pflanzen ausgestellt. Des weiteren beherbergt die Biosphäre Potsdam einige Vogel-, Fisch-, Reptilien- und Insektenarten. Ein Mal pro Stunde starten die Mitarbeiter der Biosphäre Potsdam eine Gewittersimulation, samt Blitz und Donner. Hier kommt also echte Dschungelatmosphäre für die ganze Familie auf.

    Auch in Potsdam – Das Brandenburger Tor

    Ja, auch Potsdam bietet seinen Besuchern ein Brandenburger Tor, dies ist also nicht nur in der deutschen Hauptstadt zu bewundern. Das Brandenburger Tor in Potsdam ist allerdings etwas kleiner als das in Berlin, jedoch um die 20 Jahre älter. Interessant ist hier, dass zwei verschiedene Architekten, Georg Christian Unger und Carl von Gontard, mit der Gestaltung beziehungsweise dem Bau beauftragt worden waren, sodass die Rückseite des Tores völlig anders als dessen Vorderseite gestaltet ist. Das Tor, welches im römischen Baustil errichtet wurde, zählt mit verkröpten Gebälk, korinthischen Doppelsäulen sowie Famen, die die Posaune blasen. Vor allem für Freunde des römischen Stils ist der Besuch zu empfehlen.

    Die Potsdamer Nikolaikirche

    Die Nikolaikirche in Potsdam befindet sich am Alten Markt der Stadt und gehört zu den wichtigsten Wahrzeichen derselben. Urlauber können diese bereits aus einigen Kilometern Entfernung erkennen. Die riesige Kuppel mit einem kleinen Turm, schmückt die wunderschöne Kirche, deren Grundstein bereits vor 188 Jahren in 1830 gelegt wurde. Gebaut wurde diese nach der Bauweise des deutschen Klassizismus. Im Rahmen des Besuchs beziehungsweise der Besichtigung der Nikolaikirche, sollte unbedingt das Angebot wahrgenommen werden, auf die Aussichtsplattform, die sich innerhalb des Turms der Kuppel befindet, zu steigen. Der Blick aus mehr als 50 Metern Höhe über die Stadt Potsdam lohnt sich auf jeden Fall.

    Ein Besuch im Mühlen-Museum – Die historische Mühle in Potsdam

    Der Potsdam Reiseführer empfiehlt Touristen außerdem die Besichtigung der historischen Mühle in Potsdam. Die Besucher haben hier die spannende Möglichkeit, etwas über das traditionelle Handwerk in und um die Mühle herum zu erfahren. Neben interessanten Einblicken in die Funktionsweise der Mühle kann auch die Besichtigungsplattform betreten werden, um einen Blick über Teile Potsdams zu werfen. Außerdem befindet sich die Mühle in der Nähe des Schloss Sanssouci, weshalb es nahelegend ist, die Besucher der beiden Sehenswürdigkeiten miteinander abzustimmen.

  • Kiel - der Touristenliebling mit holsteinischem Hafenflair

    kiel

    Die Ostsee ist eine beliebte Ferienregion und ein besonderer Liebling unter den Städten dieser Region ist Kiel. Ob Shoppen, Kunst und Kultur oder mal Maritimes erleben, der Kiel Reiseführer hält viele wunderbare Sehenswürdigkeiten und Events bereit, die den Urlauber so unterhaltsam machen können. Natürlich ist ein Faulenzerurlaub am Strand dank der Strandregion von Kiel immer ein Vergnügen. Im Strandkorb kann der Feriengast wieder seine Leidenschaft fürs Bücherlesen entdecken oder einfach nur entspannen. In der letzten Zeit kann der romantische Urlauber den Sonnenaufgang am Strand genießen, denn erst kommt die Nacht im Schlafstrandkorb am Falkensteiner Strand, wo man dann den Sonnenaufgang als schönsten Moment des Urlaubs erleben wird. Rund um Kiel sind die schönsten Strände zu finden, wobei der Strand von Schilksee, Falckenstein, Heikendorf oder der Schönberger Strand für die aktiven Urlauber zum Sportparadies werden können.

    Aber am Strand ist auch der aktive Urlauber willkommen, denn dort können Schwimmen und Schnorcheln sowie das Tauchen zum Sportspaß im Urlaub werden. Vom Angeln bis zum Windsurfen und Segeln kann Kiel alles bieten, was im und rund ums Wasser dem Feriengast ein aktives Vergnügen bereitet. Ein guter Kiel Reiseführer hält alle Adressen bereit, die dem Unkundigen ermöglichen eine neue Sportart zu erlernen. Der Kiel Reiseführer ist für den Kunst- und Kulturliebhaber eine wahre Fundgrube, wenn dieser seine Ferienzeit in Kiel auch außerhalb der schönen Sandstrände verbringen will. So sind einige schöne Kirchen in Kiel zu besichtigen, wobei die Urlauber gerne die Bethlehem-Kirche, die St. Nicolai Kirche oder die Petruskirche gerne besuchen. Auf der Suche nach interessanten Bauwerken in Kiel zieht es viele Urlauber zum Flandernbunker, der als Hochbunker im Zweiten Weltkrieg den Kielern gute Dienste leistete.

    Wer lehrreiche Stunden erleben will, den ziehen die Museen der Stadt Kiel in ihren Bann. So ist das Aquarium Geomar für die ganze Familie interessant, denn hier lässt sich die Fischwelt aus Ost- und Nordsee bewundern. Dazu gibt es auch ein Seehundbecken, dass besonders auch Kinder begeistern kann. Wer die moderne Technik liebt, der sollte einen Abstecher ins Computermuseum nicht verpassen. Ob geologisches und mineralogisches Museum, das Industriemuseum Howaldtsche Metallgießerei oder die Kunsthalle Kiel, wer nach den besten Museen im Kiel Reiseführer sucht, der wird schnell fündig werden und viele faszinierende Exponate betrachten können. Ein wichtiges Museum für die Hafenstadt Kiel ist natürlich das Schifffahrtsmuseum, aber auch das Freilichtmuseum Molfsee kann begeistern, weil man hier das größte Freilichtmuseum der Region besuchen wird.

    Ein Spaziergang durch die Stadt Kiel ist immer ein Vergnügen und wer nach kleinen Geschenken für die Lieben daheim sucht, der sollte die Holstenstraße besuchen. Wer am Westufer flanieren will, der wird die Kiellinie besuchen. Die Natur genießen ist in Kiel ein Vergnügen, denn wer erst einmal den Botanischen Garten besucht, der wird sich von der Vielfalt der Flora begeistern lassen. Hiroshimapark, Forstbaumschule oder der Schrevenpark, ein Ausflug in die Natur kann in Kiel leicht gelingen, denn die Parks der Stadt laden zum Verweilen ein. Hat man die Flora der Stadt Kiel erkundet, dann sollte auch die Fauna nicht fehlen. So sind zwei Tierparks in der Stadt angesiedelt und wer im Kiel Reiseführer nachschaut, der wird sich gleich auf den Weg machen um den Tierpark Gettorf und den Wildpark Schwentinental zu besuchen.

    Der Kenner von Kiel wird in jedem Jahr ein besonderes Event nicht verpassen, denn die Kieler Woche lockt immer wieder Touristen in die Stadt. Diese freuen sich auf die Marinekutterregatta und auch die Windjammerparade ist immer gut besucht. Wer lieber ein Volksfest erleben will, der sollte den Kieler Umschlag nicht verpassen und auch der Kieler Kultursommer und das Schleswig-Holstein Musik Festival in Kiel erfreuen sich bei den Urlaubern und Einheimischen großer Beliebtheit. Gerne besucht von Reisenden wird zudem der Kieler Bauern- und Regionalmarkt, wo ländliche Produkte angeboten werden und der kulinarische Genuss im Vordergrund steht.

    Im informativen Kiel Reiseführer ist natürlich das rote Sofa vermerkt, dass am Ostufer an der Kieler Förde steht und einen gemütlichen Platz mit einem tollen Panoramablick für den Urlauber bietet. Mal in der Sternwarte die Sterne und den Mond beobachten oder in der Stadtgalerie die zeitgenössische Kunst der Region bewundern, ein Urlaubstag in Kiel kann viele tolle Highlights bieten. Die berühmten Sprotten essen, am Strand auf den Sonnenaufgang warten oder am Abend in Nachtleben der Stadt Kiel eintauchen, Ferien in Kiel sind eine Aneinanderreihung vergnüglicher Höhepunkte.

  • Sachsen - nicht nur für den Architekturfan ein absolutes Highlight für den Urlaub

    trier

    Der Fan traditionsreicher Architektur kennt natürlich die Schönheiten des Bundeslandes Sachsen, doch wer den Sachsen Reiseführer aufschlägt, der wird erkennen, dass gerade Sachsen ideal für Reiseregion ist. Faszinierende Städte wie Dresden oder Leipzig sind hier als Reiseziel zu wählen, aber auch das schöne Chemnitz lädt mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten zum Verweilen ein. Ob Zwickau, Meißen oder Plauen, wer sich nach Gebäuden aus dem Mittelalter umschauen will, der ist im Bundesland Sachsen stets willkommen und sollte seine Fotokamera nicht vergessen, damit all die schönen Motive auf Urlaubsfotos festgehalten werden können.

    Natürlich gibt es zahlreiche sakrale Gebäude, die aus den unterschiedlichsten Jahrhunderten stammen. Gerade die Großstädte Dresden und Leipzig bieten hier besondere sakrale Schönheiten, die von einer langen Geschichte des Bundeslandes Sachsen berichten können. Ein wichtiges Highlight sind die Schlösser, Burgen und Festungen des Bundeslandes und wer einen Sachsen Reiseführer aufschlägt, der wird vom Residenzschloss Dresden über das Schloss Moritzburg bis zur Festung Königstein alle Bauten finden, die von der großen Baukunst der Baumeister vergangener Jahrhunderte zeugen können. Vielleicht sind nicht alle Bauten wie die Felsenburg Neurathen noch im gleichen Zustand wie zu ihren besten Zeiten, aber trotzdem lohnt ein Abstecher zu den Ruinen in Sachsen, denn sie zeugen von der Größe des Landes in früheren Epochen. Die Privatbereiche und hochherrschaftlichen Sitze des mittelalterlichen Adels zeigen heute noch in Sachsen einen besonderen Glanz und erlauben einen Blick auf vergangene Zeiten, der einen Urlaub wirklich interessant und unterhaltsam machen kann. Schöne Fachwerkhäuser, Brunnen, einladende Plätze, die Städte in Sachsen sind ein bunter Mix aus traditionsreichen Bauwerken und moderner Stadtkulisse, sodass ein Spaziergang hier immer lohnt.

    Mit einem Sachsen Reiseführer unterwegs zu sein lohnt sich immer, denn wer eine Städtereise nach Sachsen macht, der wird einen bunten Mix aus Shopping, Events, Baukunst, Kultur und leckerer sächsischer Gastronomie genießen können. Natürlich sind Städte wie Dresden, Leipzig und Chemnitz für den Shoppingfan ideale Reiseziele, denn hier warten interessante Einkaufsstraßen und auch große Einkaufszentren laden zum Shopping ein. Ob große Marken oder der neue und innovative Jungdesigner, alles lässt sich hier finden und kann zu Produkten führen, die nur in Sachsen zu kaufen sind. Sachsen ist ein Bundesland, dass viele interessante Events bieten kann. Ob auf Plätzen, in Kirchen oder den unterschiedlichsten Gebäuden, überall wo Menschen gerne zusammenkommen, da kann Sachsen ein interessantes Festival für den Musikliebhaber bieten. Mal die Musikfesttage Hoyerswerda besuchen, das sächsische Mozartfest in Chemnitz erleben oder nach Leipzig wegen der Richard-Wagner-Festtage reisen, das Bundesland Sachsen kann in der Musik zu einer überzeugenden Erlebnisregion werden. Auch andere Events wie das Neiße Filmfestival Görlitz oder die Karl-May-Festtage Radebeul sind ein Grund, sich einen Sachsen Reiseführer zu kaufen, damit man keine wichtige Veranstaltung in Sachsen verpassen wird.

    Wer die schönen Landschaften des Bundeslandes Sachsen kennenlernen möchte, der kann im Südwesten ins Vogtland reisen und im Osten wird er die Oberlausitz bereisen. Geht es in den Südosten, dann wartet die Sächsische Schweiz, aber auch im Norden das Elbland kann sich als ideales Ziel für Wanderungen und Radtouren erweisen. Naturschönheiten hält im Nordwesten das Burgen- und Heideland bereit, sowie im Süden das Erzgebirge, dass auch im Winter viele Urlauber anlockt, wenn der Wintersport mal wieder zu einem Freizeitspaß im Urlaub werden soll. Liebt der Urlauber als kleines Geschenk für die Lieben daheim die Handwerksprodukte aus dem Erzgebirge, so freut sich jeder Feriengast, wenn er in gemütlicher Runde in einem sächsischen Restaurant sich die Spezialitäten der Region bestellen wird.

    Scheint das Bundesland auch fernab der Küsten zu liegen, so muss der Urlauber doch nicht auf einen Badeurlaub verzichten, denn es gibt 100 kleine und große Badeseen. In einem zauberhaften Naherholungsgebiet liebt der Greifenbachstauweiher und wer im Urlaub gerne mal Wasserski fahren will, der sollte den Kulkwitzer See als Urlaubsziel aussuchen. Als besonders schön gilt die Talsperre Pöhl, die zu einem Naherholungsgebiet gehört, dass viele vergnügliche Freizeitangebote bieten kann. Wer sich den richtigen Sachsen Reiseführer kauft, der wird eine Reihe von Sehenswürdigkeiten finden, die der Sachsenkenner jedem Urlauber empfehlen wird. Da ist der Zoo der Minis in Aue, Auerbachs Keller in Leipzig, der Kletterwald an der Talsperre Kriebstein, der Saurierpark in Kleinwelka und der Irrgarten der Sinne in Kohren-Sahlis, die dem Urlauber die Tage in Sachsen noch mehr versüßen können. Der Weg nach Osten kann der Garant für viele schöne und kurzweilige Ferientage sein, denn ein Bundesland wie Sachsen kann ein abwechslungsreiches Urlaubsprogramm bieten.

  • Trier - das Juwel an der Mittelmosel

    trier

    Wer auf der Suche nach Sehenswürdigkeiten ist die bis in die Antike zurückreichen, der sollte an die Mittelmosel reisen und hier das traditionsreiche Juwel unter den deutschen Städten Trier besuchen. Wo schon die alten Römer sich gerne ansiedelten, da kann ein Spaziergang durch die Stadt an architektonischen Zeitzeugen aus vielen Jahrhunderten vorbeiführen. Schlägt man einen guten Trier Reiseführer auf, dann zeigt sich die Fülle an interessanten Sehenswürdigkeiten und immer wieder wird der gute Ratschlag gegeben, dass man für Trier einige Tage mehr beim Urlaub einplanen sollte.

    Jeder Trier Reiseführer preist das Wahrzeichen der Stadt Trier an und die Porta Nigra ist ein wahrer Touristenmagnet für alle die der Vergangenheit einer Stadt nah kommen wollen. Heute noch das berühmteste Stadttor aus Zeiten, als die Römer die Weltmacht der Antike waren. Aber auch die Kaiserthermen zeigen dem Urlauber, wie ein großes römisches Bad der Antike aussah. Und wie ein Freiluftheater der Antike aussah kann ein Blick auf das Amphietheater von Trier zeigen. Barbaratherme, Römerbrücke oder die Thermen am Viehmarkt, selbst 2 Jahrtausende nach dem Abzug der alten Römer sind ihre architektonischen Zeitzeugen mehr oder weniger vollständig in Trier zu besichtigen.

    Aber auch das Mittelalter ist in der Stadt Trier immer noch architektonisch vertreten. So stammt der Frankenturm schon aus dem 11. Jahrhundert und von Alter Krahnen, Dreikönigenhaus bis zum Karl-Marx-Haus, stehen in der Stadt Trier, die jeder Trier Reiseführer den verschiedenen Jahrhunderten des Mittelalters zuordnen kann. Einen lehrreichen und unterhaltsamen Blick in die Geschichte der Stadt Trier gewähren die Museen der Stadt, die ein breites Spektrum von Ausblicken auf bewegte Zeiten dieser Region versprechen. Wer die Archäologie liebt, der kann sich über die vielen Exponate im Rheinischen Landesmuseum freuen. Und wer die Porta Nigra besucht, der sollte hier auch das interessante Stadtmuseum Simeonstift Trier besichtigen. Die Kunst einiger Jahrhunderte ist hier zu bewundern und hierfür kann die Dauerausstellung viele faszinierende Exponate bieten. Ein Highlight für die ganze Familie ist das Spielzeugmuseum Trier. Vom Schaukelpferd über den Teddy bis zu heißgeliebten Puppenstuben kann hier das Kinderherz höher schlagen und erwachsene Besucher werden an die schönsten Kindertage erinnert. Volkskunde- und Freilichtmuseum Roscheider Hof, Domschatzkammer oder das Museum am Dom Trier, mit einem Besuch in Trier kann eine lehrreiche und unterhaltsame Zeit beginnen, wenn man sich die vielfältigen Museen der Stadt anschaut.

    Wie so manche deutsche Stadt kann auch Trier viele sehenswerte sakrale Bauten vorweisen. Da lohnt der Hohe Dom als Ausflugsziel und wer die Liebfrauenkirche und die Konstantinbasilika besucht, der wird erkennen, dass die Baumeister des Mittelalters die große Kunst der Architektur beherrschten. So ist der Trierer Dom St. Peter sogar der älteste Dom in Deutschland und wer ein Apostelgrab besichtigen will, der muss die Benediktinerabtei St. Matthias besuchen. Gerade im 17. und 18. Jahrhundert entstanden wunderbare Bauwerke in Trier und wer die Trier Reiseführer durchblättert, der wird viele Ziele für einen Ausflug in diese Epoche der Vergangenheit der Stadt finden. Da ist das Kurfürstliche Palais, aber auch das Barock-Palais Kesselstatt sowie das Palais Walderdorff und das Quinter Schloss zeigen dem Besucher, dass diese Zeit viele herausragende hochherrschaftliche Bauwerke hervorgebracht hat.

    Das 19. Jahrhundert in Trier kann auch gelobt werden, denn wer das französische Casino, die Jugendstilhäuser der Stadt oder die Mariensäule anschaut, der ist von der meisterlichen Architektur begeistert. Der Kunst- und Kulturliebhaber wird gerne den Trier Reiseführer durchblättern, denn bei der Planung des Urlaubsprogramms können jetzt Vorstellungen im Theater Trier oder ein Besuch des kleinen Volkstheaters Trier auf dem Plan stehen. Mal ein Konzert des philharmonischen Orchesters der Stadt Trier erleben oder die internationalen Orgeltage im Trierer Dom besuchen, wer die Musik liebt, der sollte im Trier Reiseführer die großen Highlights der Musikkunst rot anstreichen. Selbst Karneval ist in einer Stadt wie Trier nicht unbekannt und wird in dieser Stadt besonders groß gefeiert. Ob Christopher Street Day, das Heiligkreuzer Brunnenfest oder die Trierer Blumentage, der Urlauber kann zu jeder Jahreszeit ein tolles Event besuchen, dass seinen Urlaub in Trier noch unterhaltsamer macht.

    Nach vielen Besichtigungen muss man in Trier nicht auf eine erholsame Auszeit in der Natur verzichten. Jetzt können der Palastgarten und Nells Park zum Verweilen einladen, aber die Naturschutzgebiete wie der Mattheiser Wald oder der Kenner Flur bieten die schöne Kulisse, wenn der Urlauber die Natur in und um Trier erkunden will. Eine Städtetour nach Trier kann die viele unterhaltsame Highlights bieten und ist die Garantie für eine abwechslungsreiche Reisezeit.

  • Münster in Nordrhein-Westfalen

    munster

    Die Stadt Münster ist eine oftmals sehr unterschätze Stadt. Aus diesem Grund möchten wir mit diesem Münster Reiseführer auf die Vorzüge dieser außergewöhnlichen Stadt aufmerksam machen und ein paar nütze Tipps an die Hand geben und diesen Städtetrip unvergessen zu machen.

    Vorweg kann gesagt werden, dass Münster auf verschiedene Art besichtigt werden kann. Es gibt die Möglichkeit diese Stadt per Fuß oder aber mit dem Rad zu erkunden sowie per Bus, Schiff sowie Kutsche kennen zu lernen. Diese Touren können zudem Schwerpunktmäßig ausgewählt werden. Sei es eine kulinarische Stadtführung von Münster oder aber die Städtetour von Frauen für Frauen.

    Sehenswürdigkeiten

    Zunächst möchten wir in diesem Münster Reiseführer ein paar Sehenswürdigkeiten vorstellen, die man unbedingt bei einem Städtetrip gesehen haben muss.
    Ist man schon einmal in dieser schönen Stadt, muss man auch auf dem Wochenmarkt gewesen sein. Hier gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Ständen und ein unvergleichliches Flair, was kaum beschrieben werden kann. Ebenso sollte man dem historischen Rathaus sowie der Lambertuskirche und dem St. Paulus Dom einen Besuch abstatten. Diese sind architektonisch einfach ein absolutes Highlight.

    Ist man als Familie in Münster unterwegs, dann empfiehlt sich ein Besuch im Allwetterzoo Münster. Besonderheiten sind neben verschiedenen Thementagen auch die Möglichkeiten den Tieren nahezukommen. Es gibt im Allwetterzoo Münster zum Beispiel eine begehbare Affenanlage Darüber hinaus kann man hier auch ein Museum rund um das Pferd besuchen. Spielplätze und gastronomische Angebote runden das ganze selbstverständlich ab.

    Das imposante Schloss von Münster ist ein im Barockstil erbautes Residenzschloss und ist mehr als nur beeindruckend. Es wurde in von 1767 bis 1787 für den Fürstbischof Maximilian Friedrich von Königsegg-Rothenfels erbaut und ist seit dem Jahr 1954 das Wahrzeichen der Stadt Münster. Erwähnenswert ist zudem, dass das Schloss, was sehr typisch für Münster ist, mit Baumberger Sandstein gebaut. Heute ist dieses Schloss ein Teil der Wilhelms-Universität. Wissenswert dürfte sein, dass gegenwärtig immer noch dreimal täglich die 18 Glocken zu einem tollen Glockenspiel erklingen. Gesagt werden kann, dass zehn Lieder spielbar sind, unter anderem „Die Gedanken sind frei“.

    Natürlich gibt es in Münster ebenso viele gute Museen. Ein sehr bekanntes und wohl auch sehr beliebtes ist das Museum für Kunst und Kultur. Hier werden unter anderem Bilder von der Antike bis hin zur Moderne ausgestellt. Darüber hinaus gibt es hier auch sehr umfangreiches Münzkabinett. Ein weiteres Museum, welches man bei einem Trip nach Münster gesehen haben muss, ist das Stadtmuseum. Hier ist die gesamte Stadtgeschichte von Münster, seit dem Jahr 793 nach Christus aufbewahrt und wird unter anderem visuell wiedergegeben. Weitere interessante Museen sind unter anderem das Mühlenhof-Freilichtmuseum sowie das Museum für Naturkunde.

    Der Stadthafen von Münster ist eine weitere Attraktion und auch eine Art Wahrzeichen dieser Stadt. Hier kann man ausgedehnte Spaziergänge unternehmen und in den wärmeren Monaten sogar einen Drink zu sich nehmen oder feiern.

    Der botanische Garten Münster, welcher sich in unmittelbarer Nähe zum Schloss befindet, ist für jeden Touristen ein Muss. Neben Erholung findet man hier eine Vielzahl an heimischen Pflanzen und Gewächshäuser mit zum Beispiel zahlreichen Kakteen. Erwähnt werden sollte unbedingt, dass hier kein Eintritt gezahlt werden muss.

    Zum Schluss möchten wir noch die Friedenshalle ans Herz legen. In diesem geschichtsträchtigen Saal wurde unter anderem das Ende des 30-jährigen Krieges besiegelt. Gesagt werden muss, dass die Friedenshalle nur in Verbindung mit einer Führung besichtigt werden kann. Jedoch ist hier die extra Portion Geschichte gleich inbegriffen.

  • Das Saarland - Urlaubsziel für die ganze Familie

    saarland

    Obwohl das Saarland das flächenmäßig kleinste Bundesland von Deutschland ist, hat es eine Menge zu bieten. Neben einzigartiger Natur und beeindruckender Kultur gibt es hier auch so einige kulinarische Besonderheiten. Nachfolgend ein kleiner Saarland Reiseführer, für den perfekten Urlaub in dieser schönen Region.

    Kultur

    Das Saarland hat in Sachen Kultur einiges aufzubieten. Hier stößt man unter anderem auf Spuren der Kelten und Römer, sowie die des Mittelalters und auch auf Elemente des Barocks.

    Ein Besuch der Villa Borg ist bei einem Urlaub im Saarland unabdingbar. Dieses Gebäude wurde in sorgfältigster Kleinarbeit aufwendig rekonstruiert und beheimatet aktuell ein interessantes Freilichtmuseum. Hier findet man unter anderem Originalfunde aus der römischen Zeit. Zum einen kann ein antikes Bad vorgefunden werden, sowie eine Taverne. Im Letztgenannten kann man im Übrigen neben typisch regionalen Gerichten auch römische Speisen zu sich nehmen.

    Das Museum für Vor- und Frühgeschichte ist für all Geschichtsinteressierten ein absolutes Highlight. Hier werden neben Relikten vieler Epochen auch Wissenswertes über das Saarland in der früheren Zeit preisgegeben.
    Im Norden des Saarlands kann eine weitere Besonderheit besucht sowie bestaunt werden. Die Rede ist vom keltischen Ringwall Otzenhausen. Die bis zu 10 m hohen Steinwälle zeigen auch heute noch die imposanten keltischen Bauweisen. Des Weiteren kann eine sehr interessante Wanderung entlang des archäologischen Rundwegs unternommen werden. Hier ist auch der keltische Skulpturenweg „Cerda & Celtoi“ zu finden. Außerdem gibt es zu bestimmten Terminen beeindruckende Themenführungen sowie Thementage.

    Wie wäre es mit einem unterirdischen Rundgang? Im historischen Museum Saar ist dies möglich. Hier erkundet man circa 14 Meter unterhalb des Schlossplatzes die unterirdische Burg. Erwähnt werden sollte, dass diese Attraktion in ganz Deutschland einzigartig ist und deshalb unbedingt mit einem Urlaub im Saarland in Verbindung gebracht werden sollte.

    Das Saarland ist auch für seinen Burgen und Burgfeste bekannt. Gerade in den wärmeren Monaten gibt es einige Spektakel, die man sich nicht entgehen lassen darf. Zum einen ist da der Mittelaltermarkt Nohfelden, auf dem neben Handwerkskunst auch tolle Shows wie Feuerspucken sowie musikalische Stücke geboten werden. Dies kann aber auch auf Burg Kirkel zu bestimmten Terminen erlebt werden. Auf der Burg Montclair kann man hingegen in den wärmeren Monaten an kostenlosen Gespensterführungen teilnehmen.

    Wer lieber in die Epoche des Barocks entfliehen möchte, der sollte unbedingt die berühmte BarockStraße SaarPfalz erkunden. Auf nahezu 120 Kilometer kann man viele Plätze und Gebäude im Stil des Barocks vorfinden. Ein Highlight ist dabei Blieskastel. Blieskastel ist eine Bilderbuchstadt des Barocks.

    Von der Vergangenheit in die Gegenwart. Saarland hat mit der Völklinger Hütte ein Stück UNESCO-Weltkulturerbe zu bieten. Dieses wurde im Jahr 1986 stillgelegt sowie unter Denkmalschutz gestellt und kann gegenwärtig besucht werden. Es ist im Übrigen das einzig vollständige Eisenwerk weltweit.

    Das Saarland hat kulturell so vieles zu bieten, dass hier nur ein sehr kleiner Ausschnitt gezeigt werden kann. Am besten ist, man nimmt sich eine Menge Zeit oder besucht dieses wunderschöne Bundesland immer mal wieder.

    Wer den Fokus auf Erholung legen möchte, der wird auch im Saarland fündig. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Trink- oder Badekur? In Merzig, der Ort, an dem die Bietzener Heilquelle zu finden ist, ist dies eine empfehlenswerte Attraktion.

    Das Freizeitzentrum Bostalsee in Bosen ist ideal um ein paar ruhige Momenten zu genießen. In den Sommermonaten kann man hier nicht nur schwimmen gehen oder sich auf einer der zahlreichen Liegewiesen sonnen lassen, sondern auch Bootfahren, Angeln, Surfen sowie gemütlich etwas trinken. Darüber hinaus gibt es hier neben Wander- sowie Radwegen auch zahlreiche Spielplätze und einen 5-Sterne-Luxus-Campingplatz.

    Einen Punkt in Sachen Erholung möchten wir nicht unterschlagen. Eines der Wahrzeichen von Saarland ist die sogenannte Saarschleife. Diese liegt in Mettlach/Orscholz und ist zu Fuß, per Rad oder aber auch mit dem Ausflugsschiff zu erreichen. Am Aussichtspunkt „Cloef“ hat man im Übrigen den schönsten Blick auf die Saarschleife.

    Die Landeshauptstadt des Saarlandes ist Saarbrücken. Hier gibt es auch unzählige Möglichkeiten es sich gutgehen zu lassen beziehungsweise neue Eindrücke zu sammeln.

    Abschließend bleibt nur noch zu sagen, dass der nächste Urlaub in das Saarland gehen sollte und wir hoffen mit diesem Saarland Reiseführer ein paar nützliche Informationen gegeben zu haben.

  • Allgäu - blühende Landschaft samt einzigartigen Bergen

    algau

    Was zeichnet das Allgäu besonders aus?

    Einzigartig hohe Berge prägen die Landschaft des Allgäu. Im Sommer kommen viele Menschen hier zum Wandern, Klettern oder Mountainbiken in die Region. Im Winter dagegen sind die Abhänge mit Schnee bedeckt und die Skilifte fahren nahezu rund um die Uhr um Wagemutige hinauf in schwindelnde Höhen zu bringen. Hohe Berge, tiefe Täler, kleine Gastwirtschaften und verwunschene Dörfer unter dicken Schneemassen – das alles prägt das Allgäu in seiner Schönheit und Natur. Im Allgäu Reiseführer wird alles genau beschrieben, es gibt detaillierte Infos und viele Insidertipps. Orte, wie Oberstdorf, Oberstauben und Kempten prägen die Region des Allgäu. Sie zählt als Skigebiet Nummer 1 und als Ganzjahresreiseziel. Auch die Bergseen und Wanderwege sind im Sommer ein absolutes Highlight. Kultur gibt es hier ebenfalls genug.

    Was prägt das Allgäu besonderes?

    Wer es bergig liebt und seinen Urlaub in schwindelnden Höhen verbringen möchte, mit dem Lift hinauf auf die Berge fahren will und dann ins Tal blicken möchte, der ist hier genau richtig in der Region Allgäu. Besonders sehenswert ist mit all seiner Üppigkeit das Kleinwalsertal im Allgäu, welches als Nachbargemeinde von Oberstdorf sich bis Vorarlberg und Bregenz zieht. Die höchste Erhebung ist der "Große Widderstein", mit über 2500 Metern im Allgäu. Hier kann man entspannen und ließt viel im Allgäu Reiseführer über die Sehenswürdigkeiten der Region, die Landschaft, das Klima und die Reisezeit. Neben dem Kleinwalsertal gibt es noch den Breitbachklamm. Der Breitbach ist ein Fluss, der hier in der Region fließt und das Allgäu zu etwas ganz Besonderem macht. Als Highlight jeder Bergtour ist das Nebelhorn auf dem Plan. Dieses liegt südlich von Oberstdorf, einer kleinen Gemeinde, die mit ihren berühmten Schanzen und dem Wintersport ganz groß rauskommt. Auch die Kanzelwand ist für Kletterer sehr bekannt.

    Sehenswertes in der Region des Allgäu

    Wer Kultur im Allgäu sehen möchte, der sollte sich Burg Ehrenberg anschauen. Diese alte Anlage stammt bereits aus dem Jahre 1290 und liegt über 1000 Meter hoch. Sie zählt zu den bedeutendsten Festungsanlagen Europas und bildet ein komplettes System mit der Festung Schlosskopf und dem Fort Claudia. Ein anderes berühmtes Schloss liegt in der Nähe von Füssen und ist ein Wahrzeichen von ganz Deutschland. Nämlich Schloss Neuschwanstein und Hohenschwangau. Wer sich in Füssen im Allgäu umschauen möchte, der sollte das alte Kloster besuchen, in dem heute ein Museum ist. St. Mang heißt dieses und dokumentiert den Lauten- und Geigenbau im Allgäu. Wer Kultur mit Skifahren verbinden möchte, der kann zum Tegelberg fahren, einem einzigartigen Skigebiet in der Region. Hier gibt es auch zahlreiche Hotels und Pensionen, sowie Skilifts, einen einzigartigen Panoramablick und eine Sommerrodelbahn. Also nicht nur im Winter ist das Allgäu ein beliebtes Reiseziel.

    Tourismus und Sightseeing im Allgäu

    Wer Entspannung sucht und sich was Besonderes anschauen möchte, der sollte an den Hopfensee fahren. Dieser liegt ebenfalls in der Region Allgäu und ist in jedem Allgäu Reiseführer zu finden. Der See hat einen Umfang von knappen 7 Kilometern und ist ein touristisches Highlight, jedoch nicht zu sehr überlaufen. Im Sommer kommen hier viele Leute an die Strände, des 2,1 Kilometer langen Sees. Die Stadt Hopfen am See liegt vor den Ammergauer Alpen. Hier reiht sich ein Skigebiet an das andere. Im Winter sind hier 100% Schneewahrscheinlichkeit auf einer Höhe von über 2000 Metern. Das Nordostufer des Sees ist erschlossen. Wer einen Campingplatz aufsuchen möchte, der sollte sich ans Ostufer begeben. Man kann hier baden gehen oder Tret- und Ruderboote mieten, für einen Ausflug auf dem See. Wie man sieht, ist das Allgäu nicht nur Wintersportgebiet, sondern man findet auch im Sommer seine Lieblingsorte aus dem Allgäu Reiseführer.

    Ausflugstipps im Allgäu

    Beliebte Ausflüge in einem Allgäu Urlaub sind zum Beispiel das Schloss Neuschwanstein, ein absolutes Muss für Kulturfans, doch auch Vorarlberg mit seinem Lünersee, den wunderschönen Orten Bludenz und Feldkirch. Die Käsestraße geht hier mitten durch das Land und man findet allerlei schöne Landschaften und kleine Dörfer. Der Lünersee liegt hoch oben in den Alpen und ist nur mit einer Seilbahn erreichbar. Von hier aus kann man wunderschöne Wandertouren bis hinauf zu den Gletschern unternehmen. Mehr dazu ließt man im Allgäu Reiseführer.

    Essen im Allgäu - berühmte Speisen

    Das Allgäu ist für seine deftige Küche berühmt, die größtenteils schon seit 100ten von Jahren aus Mehl, Eiern, Milch oder auch aus Käse besteht, wie man im Allgäu Reiseführer nachlesen kann. Beliebt sind Kasspatzen, Maultaschen oder auch Spinat- und Krautspätzle. Wer hier Urlaub macht, sollte auch auf den Spuren des Käses wandeln. Knödel und Leberknödelsuppe wird häufig als Vorspeise angeboten. Dazu wird ein leckeres Bier getrunken. Im Allgäu liebt man die deftige Küche.

    Geschichte des Allgäu

    Schon um 7000 vor Christus war das Allgäu bevölkert. Damals gab es noch keine Häuser, sondern nur Höhlen und Steinzeitmenschen, die hier ihren Alltag lebten. Die Alpen gab es damals natürlich auch schon in ihrer ganzen Pracht. Die sind schon viele Tausend Jahre alt und entstanden bei der letzten Eiszeit. Auch Kelten und Römer fanden ihren Weg in diese Region. Im Allgäu Reiseführer kann man da mehr nachlesen. Im Laufe der Jahre gab es Kriege, Belagerungen und Verwüstungen, doch der Landstrich erholte sich immer wieder und heute ist er einer der schönsten Reiseziele des Landes im Allgäu und der gesamten Alpen.

  • Die Eifel - Wo die Natur noch Natur ist

    eifel

    Die Eifel ist eine über 5.300 km² große deutsche Kulturlandschaft, die sich von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen bis an die Grenze zu Belgien erstreckt. Die vielseitigen Landschaftsformen der Eifel wurden vor mehreren Millionen Jahren durch gewaltige Vulkaneruptionen geprägt. Zeugnisse dieser Naturgewalt sind noch heute zu besichtigen: der Ahrensberger Vulkanschlot, der Laacher See (ein Überrest des Laacher Seevulkans) und nicht zuletzt die vielen Maare in der Westeifel.

    Ausflugstipps und Sehenswürdigkeiten in der Eifel

    Die Entscheidung fällt schwer. Auch hier hilft wieder ein Blick in den Eifel Reiseführer. Unter den vielen Burgen und Schlössern in der Eifel, lohnt sich immer ein Besuch der Ritterburg Eltz zwischen Koblenz und Cochem. Diese im 12. Jahrhundert erbaute märchenhafte Burg, gehört ohne Zweifel zu den schönsten Burgen der Eifel. Des Weiteren sehenswert ist die Burg Olbrück in Niederdürenbach, die schon von weithin sichtbare, auf einem Schieferfelsen über dem Wasserfall des Elzbachs erbaute Burg Pyrmont bei Roes, sowie das Rokoko-Schloss in Weilerbach.

    Die Eifel kann auch mit historischen Orten aufwarten. Hier empfiehlt der Eifel Reiseführer einen Besuch in der historischen Altstadt Monschau. Die mittelalterliche Stadt mit idyllischen Fachwerkhäusern, engen Gassen und Kopfsteinpflastern, ist ein beliebtes Urlaubsziel in der Eifel. Weitere beliebte Urlaubsziele in der Eifel sind die historische Altstadt Neuerburg, mit Marktplatz, Burg, Pfarrkirche und alten Stadtbefestigungsanlagen, sowie die historischen Stadtzentren Stolberg, Kornelimünster und Dudeldorf. Beliebte Ausflugsziele laut Eifel Reiseführer sind auch der 25 m hohe Booser Eifelturm, der 11 m hohe Dronketurm bei Daun und der rundum Eifel Blick "Brehberg" bei Mechernich.

    Unvergessliche Naturerlebnisse in der Eifel

    Naturliebhaber die einen Urlaub in der Eifel planen, sollten einen Abstecher in den 110 Quadratkilometer großen Nationalpark Eifel in Nordrhein-Westfalen mit einplanen. Der Nationalpark ist in jedem Eifel Reiseführer aufgeführt. Der Park ist berühmt wegen seiner großen Artenvielfalt. Im Nationalpark wurde die Natur weitestgehend sich selbst überlassen. Hier wachsen außergewöhnliche Pflanzen und viele seltene Tiere haben eine Heimat gefunden. Der Urlauber kann diese beeindruckende Landschaft selbst erkunden oder unter fachkundiger Führung mit etwas Glück auch scheue Tiere wie den Biber beobachten. Ein besonderes Naturerlebnis sind auch die bei Monschau (Rureifel) und im Oleftal (Nordeifel) mehrere Hektar großen Wiesen mit wild blühenden Narzissen. Gleichartige Blumenwiesen gibt es sonst nur noch im Hunsrück. Die abwechslungsreiche, vielfältige Landschaft der Eifel stellt den Urlauber vor die Qual der Wahl. Hier hilft ein Blick in den Eifel Reiseführer. Viele Eifel Reiseführer empfehlen unter anderem folgende herausragende Urlaubserlebnisse:

    • Vulkaneifel: die größte Attraktion dieser vom Vulkanismus geprägten Landschaft sind die Maare, mit Wasser gefüllte Vulkankrater.
    • Kalkeifel: Ein besonderes Naturdenkmal in der Kalkeifel ist der „wachsende“ Wasserfall Dreimühlen. Durch ständige Kalkablagerung "wächst" die Sinterbank des Wasserfalls um ca. 10 cm im Jahr. In den Kalkmulden dieser durch Kalkabbau entstandenen Landschaft kann man sogar Fossilien finden.
    • Hohe Venn: eine Besonderheit dieser durch Hochmoore und Heideflächen geprägten Landschaft sind die Palsen, ringförmige Wälle, die einen Moortümpel umschließen
    • Ourtal: diese wunderschöne Landschaft wird vom Flüsschen Our dominiert. Steile Ufer wechseln sich mit Flussauen ab. Am Ufer der Our zeugen noch zahlreiche alte Mühlen von der wirtschaftlichen Vergangenheit des Tals. Im Ourtal wachsen viele Pflanzenarten – auch sehr seltene Pflanzen wie Orchideen, Bärwurz und die schwarze Flockenblume. Das Ourtal beheimatet selten gewordene Tiere wie den Eisvogel, Schwarzstorch und Fischotter.

    Eine kulinarische Reise durch die Eifel

    Die Eifel ist bekannt für ihre herzhafte Küche. In den zahlreichen Restaurants, Gasthöfen, und Weinstuben, lernt der Urlauber die Vielfältigkeit der lokalen Speisen kennen. Im Eifel Reiseführer werden traditionelle Spezialitäten wie der Eifelspießbraten, geräucherte Eifelwurst und -Schinken, sowie der berühmte Döppekooche (Topfkuchen) empfohlen. Hervorzuheben sind auch die vorzüglichen Fischgerichte der Eifel. Bei Urlaubern besonders beliebt sind dabei die Forellen. Auch typische Wildgerichte wie Hirsch, Reh und Wildschwein sind empfehlenswert und unbedingt probieren sollte man dicke Bohnen mit Speck oder den Sauerkrauteintopf, wenn man es deftiger mag. Selbstverständlich gibt es in der Eifel auch Bier, Wein und Schnaps, sowie gesundes Mineralwasser wie Balduin, Gerolsteiner oder Tönissteiner Quellwasser.

    Geschichte der Eifel kurz gefasst

    Die ersten menschlichen Spuren in der Eifel hinterließen vor rund 80.000 Jahren die Neandertaler. Im Norden der Eifel wurden steinzeitliche Faustkeile und Feuerstellen aus dieser Zeit gefunden. Um 600 vor Christus siedelten Kelten (Treverer) und Germanen (Eburonen) in der Eifel. Dann kamen die Römer und danach die Franken. Die Franken betrieben hauptsächlich Viehzucht und Ackerbau. Die darauf folgende kurze französische Herrschaft war wenig ruhmreich. Sie hoben sich besonders hervor durch die Zerstörung von Klöstern und Adelssitzen und dem Verbot alter Sitten und Gebräuche wie die Kirmes und das Schützenfest. Anfang des 19. Jahrhunderts ging die Eifel dann in das Eigentum der Großmacht Preußen über. Die Preußen verhalfen der Eifel zu wirtschaftlichem Aufschwung. Sie schufen neue Erwerbsmöglichkeiten, verbesserten die Infrastruktur und förderten den Fremdenverkehr. Heute ist die Eifel eine beliebte und viel besuchte Urlaubsregion. Weitere Informationen zur Geschichte der Eifel sind im Eifel Reiseführer nachzulesen.

  • Der Höhepunkt - Sylt

    sylt

    Wer vermisst denn schon einen karibischen Sonnenuntergang, wenn die Abendsonne das Rote Kliff in einen märchenhafte Zauber taucht? Sylt bietet viel mehr als High Society in Kampen, Kaviar satt und Luxus-Shopping auf dem Strönwai. Von Mai bis September blüht und leuchtet die Heide wie ein Meer aus rosa und violetten Farbtupfern. Seit 2009 befindet sich der nördlichste Weinberg Deutschlands auf Sylt. Warum auch nicht – am Ostrand von Keitum scheint die Sonne über 1700 Stunden, fast 130 Stunden mehr als im Rheingau. Ein Strandspaziergang an einem trüben Novembertag bei steifer Brise und Möwengeschrei, mit Blick auf das aufschäumende gepeitschte Meer pustet das Gehirn frei und ist Balsam für die gestresste Seele. Und wenn die Sonne dann einzelne glitzernde Strahlen durch das triste Grau schickt, hat schon manch überzeugter Atheist urplötzlich an die Schöpfungsgeschichte denken müssen. Fischbrötchen am Strandkiosk und 5-Gänge-Menü im Sternerestaurant, Dorfidyll und mondänes Städtchen, weiße breite Sandstrände mit azurblauem Meer und der blanke Hans: Die Gegensätze und Kontraste machen einen Urlaub auf Sylt so außerordentlich reizvoll.

  • Koblenz: Wechselhafte Geschichte

    koblenz

    Auf dem Gebiet des heutigen Koblenz befanden sich bereits in der Steinzeit erste Siedlungen. Im Zuge der römischen Eroberungen bauten die Römer auch hier eine befestigte Siedlung auf, aus der später Koblenz entstehen sollte. In der heutigen Altstadt entstanden zwei Kastelle, die zur Sicherung des Gebietes erbaut wurden. Damit ist Koblenz eine der ältesten Städte Deutschlands. Im 5. Jahrhundert ging auch diese Stadt in die fränkische Herrschaft über. Koblenz blühte in den nächsten Jahrhunderten unter den Franken weiter auf. In dieser Zeit entstanden viele Festungsanlagen, Kirchen und Schlösser, die heute als Kulturschätze zahlreiche Besucher anlocken. Auf dem Ehrenbreitstein entstand um 1020 eine Burg, aus der später die Festung Ehrenbreitstein wurde. In dieser am besten gesicherten Festungsanlange wurden in unsicheren Zeiten viele Schätze aufbewahrt. Im 14. Jahrhundert wurde die Balduinbrücke als Übergang über die die Mosel errichtet. Sie war seit der Zeit der Römer das erste befestigte Bauwerk, das die Überquerung der Mosel ermöglichte. Bis zur Besetzung Koblenz‘ durch französische Truppen 1794 war die Stadt immer Regierungssitz gewesen. Der französische Einfluss prägte die Stadt auch bis in die Zeit nach der Besetzung. Die französische Zeit endete mit der Besetzung durch russische Truppen 1814. Im selben und darauffolgenden Jahr ging Koblenz im Zuge des Wieder Kongresses an das Königreich Preußen über. Einschneidend waren die Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg. Dabei wurden 87% von Koblenz zerstört, darunter auch das ganze Zentrum. So wie in vielen Städten ging die historische Altstadt verloren und wurde durch moderne Gebäude ersetzt.

    Märchenhafte Schlösser, geheimnisvolle Burgen und ganz viel Kultur

    Ein besonderes Highlight ist die Festung Ehrenbreitstein. Alleine die Atmosphäre in diesen dicken Mauern lässt die Nackenhaare aufstellen. Das Gefühl von Vergangenheit, Leid und Abendteuer weicht einem nicht mehr von der Seite. Aktuell beherbergt die Festung wieder wertvolle Schätze, die im Landesmuseum Koblenz ausgestellt werden. Und ist auf alle Fäll einen Besuch wert. Binnengewässer bringen immer auch Schifffahrt mit sich und vor allem den Handel. Für einen schönen Einblick in die Schifffahrtsgeschichte von Koblenz bietet sich das Rhein-Museum-Koblenz an. Dort wird die Entwicklung der Schifffahrt um Koblenz mit vielen detailreichen Modellen dargestellt. Die Wehrtechnische Studiensammlung der Bundeswehr beherbergt eine der größten technischen Ausstellungen Deutschlands. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Wehrtechnik, wie auch schon der Name verrät. Fans von Mittelalter, Burgen und Schlössern können hier auf Entdeckertour gehen. Es gibt einige verschwundene oder nur noch rudimentär vorhandene Burganlagen. Die Burg Mühlenbach, die um 1300 erbaut wurde, steht im Stadtteil Arenberg und ist nur noch durch den Hauptturm der ehemaligen Anlage erkennbar. Koblenz hat noch so viele alte Schätze zu bieten. Für eine intensive Entdeckertour bietet sich hier ein Reiseführer für Koblenz und seine Schätze an. Außerhalb Koblenz befindet sich die Burg Eltz. Es ist eine Höhenburg aus dem 12. Jahrhundert und gehört zu den bekanntesten Burgen Deutschlands. Mit ihren vielen kleinen Türmchen und hochragenden Gebäuden erscheint sie eher wie ein verwunschenes Schloss in dem man sich nicht an einer Spindel stechen sollte.

    Geniesser-Stadt Koblenz

    Für Genießer empfiehlt sich eine Kulinarikführung durch die Koblenzer Altstadt. Dabei können viele traditionelle Köstlichkeiten probiert und Geschichten zugehört werden. Deutsche Kost auf höchstem Niveau bietet Gerhards Genussgesellschaft. Es gehört zu den renommierten Restaurants in Koblenz. Hier wird auch noch die Tradition des Sonntagsbratens ernst genommen. Jeden Sonntag können also herrliche Braten genossen werden, die auf schonendem und traditionellem Weg entstanden sind.

    Rustikale Speisen bietet das Alte Brauhaus in der Braugasse. Deftige Soßen, mit Klößen und Braten stehen hier auf der Speisekarte. Von der Schlachteplatte, über Schnitzel, Bratwurst und zarten Rippchen ist alles dabei, was das Herz begehrt. Die gemütliche Einrichtung in diesem historischen Haus lädt zum längeren Verweilen ein. In einer Weinregion darf natürlich auch kein Weinhaus fehlen. Die Winninger Weinstube bietet köstliche Weine aus der Region und dazu Hausmannskost an. Bei schönem Wetter kann draußen zwischen den Bäumen auf gemütlichen Bänken unter Vogelgezwitscher genossen werden. Die Gerichte sind zwar deftig, aber nicht zu schwer. Der Sinn für eine liebevolle Einrichtung zeigt sich auch auf den Tellern wieder. Was gibt es besseres am Abend als einen leckeren Wein zu trinken und dabei auf den Rhein zu gucken?

  • Köln – verlorene Geschichte

    koln

    Köln gehört zu den ältesten Städten Deutschlands. Die römische Kaiserin Agrippa wurde am Rhein geboren und ließ die Ubiersiedlung Oppidum Ubiorum 50 n. Chr. zur Stadt erheben. Die daraus entstandene Stadt erhielt den Namen Colonia. Im Laufe der Zeit hat sich daraus Köln entwickelt. Bis ungefähr 455 n. Chr. die Franken Köln eroberten war die Stadt römisch. Die Römer lebten noch lange mit den fränkischen Eroberern zusammen. Es kam zu einem Zusammenschluss der Völker, bei dem vor allem römische Errungenschaften der Bautechnik übernommen wurden. Köln entwickelte sich zur Residenzstadt und spätestens zur Karolinger Zeit war der Erzbischof von Köln eine der bedeutendsten Personen des Reiches. 862 erfuhr Köln den ersten Angriff seit der fränkischen Eroberung. Die gefürchteten Normannen fielen nun auch in die Stadt ein, verwüsteten und plünderten sie. Nachdem die Wikinger an Waal und Lek siedelten, entstand eine rege Handelsbeziehung mit den Rheinländern. Nach nur 19 Jahren wurde die friedliche Zeit aber gestört, als die Normannen wieder auf Raubzug gingen und Köln öfter angriffen und Wegegeld forderten. Nach den normannischen Überfällen erlangte Köln wieder zu Macht und Reichtum. Mit ungefähr 40.000 Einwohnern war Köln die größte Stadt des deutschsprachigen Raumes im Hochmittelalter. Im Jahr 1180 begann der Bau der größten Stadtmauer, die 1250 fertig gestellt wurde. Die Mauer hatte 12 Torburgen und 52 Wehrtürme, sowie 22 Pforten und kleinere Durchgänge. Im 12. Jahrhundert erhielt Köln den Namen Heiliges Köln von Gottes Gnaden, der römischen Kirche getreue Tochter. Der Begriff Heiliges Köln ist auch heute noch in Mundart verbreitet. Für die zahlreichen wertvollen Reliquien wurde ein erhabener Bau benötigt. Es erfolgte die Grundsteinlegung für den Kölner Dom 1248. Am 6. Oktober 1794 endete die Geschichte Kölns als freie Reichsstadt. Die Koalitionskriege wüteten. Die Neutralität Kölns während des Krieges war auch gleichzeitig das Verhängnis der Stadt. So wurde die Stadt kampflos an Frankreich gegeben und so in die Französische Republik eingegliedert. 1815 endete der Krieg und Köln wurde im Zusammenhang mit dem Wiener Kongress Teil des Königreichs Preußen. In den Jahren 1942 und 1943 gehörte Köln zu den größten Opfern der Bombardements über Deutschland. 1943 waren bereits 90% der Altstadt nicht mehr vorhanden. Auch der Kölner Dom wurde schwer beschädigt. Heute besteht Köln zum größten Teil aus Neubauten. Die Altstadt wurde nicht wieder rekonstruiert. Der Dom steht nun als einziges Wahrzeichen der mittelalterlichen Zeit inmitten moderner Gebäude. Und so ist von der glorreichen Geschichte Kölns nicht mehr viel übrig geblieben.

    Der Kölner Dom – ein alles überragendes Wahrzeichen

    Der Kölner Dom ist das Wahrzeichen Kölns. Nichts zieht so viele Besucher an wie dieses Baudenkmal des Mittelalters. Die kunstvollen Verzierungen, die Größe und beeindruckende Innenarchitektur und –gestaltung sind einfach atemberaubend. Ehrfurcht erfasst einen, wenn man in den Dom hineingeht. Geschichte und Zeit liegen in der Luft. Aber nicht nur die Architektur macht den Dom so bedeutend. Es sind auch seine Reliquien. 1164 ließ der Erzbischof Rainald von Dassel die Gebeine der Drei Heiligen Könige von Mailand nach Köln bringen. Er erhielt sie als Dank für die Unterstützung im Italienfeldzug von Kaiser Friedrich I. In der Zeit, in der die Gebeine noch in Mailand lagen, genossen sie nur wenig Aufmerksamkeit. Erst der Erzbischof verstand es die Reliquien zu nutzen und im gesamten Christentum bekannt zu machen. Mit den Gebeinen wurde Köln zu einem der bedeutendsten Pilgerorte.

    Köln kulinarisch entdecken

    Köln bietet viele Stadtführungen an, darunter gibt es auch besondere Führungen zu den kulinarischen Highlights der Stadt. Von Moderne bis Tradition, von kleinen Spezialitäten bis hin zu renommierten Gaststätten ist alles dabei. Ein kleiner Geheimtipp ist das YouYou Noodle House. Hier gibt es nur traditionelle chinesische Nudelsuppen, die vom Gast selbst zusammengestellt werden können. Traditionelle chinesische Küche gibt es nicht überall und hat auch nichts mit den üblichen Asia Imbissen gemein. Im YouYou Noodle House gibt es nur frische und auch hausgemachte Zutaten, die mit ihrem vielfältigen Geschmack überzeugen. Wer in dem ganzen Großstadttrubel ein kleines Idyll sucht, ist im Café Rotkehlchen genau richtig. Das Konzept ist einfach. Gemütlichkeit, frische Zutaten aus der näheren Umgebung des Cafés, täglich wechselnde Gerichte und Freundlichkeit. Die kahlen Backsteinwände wurden liebevoll geschmückt und verleihen eine gewisse Urtümlichkeit zum Verweilen. Für die perfekten Burger geht der Genießer nach Nippes in den Hornochsen. Die Burgerbude Hornochse hat sich in einer ehemaligen Apotheke eingenistet und überzeugt mit frischer und abwechslungsreicher Küche. Die Beilagen werden selbstgemacht und das Fleisch stammt aus der Eifel. Die trendige aber schlichte Einrichtung lädt zum längeren Verweilen ein. Für einen größeren Einblick in Kölns Kulinarik bietet sich ein Kölner Kulinarik Reiseführer an.

    Zweisamkeit am Rheinufer

    Die Kölner Bucht bietet eine der schönsten Seiten des Rheins. Die Altstadt-Promenade mit ihrer traumhaften Silhouette lädt zum Schlendern und Verweilen ein. Der Sonnenuntergang bringt die nötige Romantik für Paare mit. Bei einer gemütlichen Bootsfahrt über den Rhein kann die Altstadt mit all ihren Baudenkmälern bewundert werden. Zu Fuß kann man durch die verwinkelten Gassen spazieren und die zahlreichen Sehenswürdigkeiten erkunden. Zahlreiche kleine Gaststätten, Cafés und Geschäfte ziehen immer wieder viele Besucher in die Altstadt. Es ist wie eine kleine Zeitreise.

  • Frankfurt am Main: Zwischen Skyline und Verzauberung

    frankfurt

    Nirgends zeigt sich eine Stadt so abwechslungsreich wie Frankfurt am Main. Eine hochmoderne Skyline verbindet die verträumte Altstadt und ihren Fachwerkhäusern mit dem Heute. Eine aufregende Geschichte spiegelt sich in der Architektur wieder, die jeder Abenteuerlustige erforschen sollte. Frankfurt blickt auf eine lange Geschichte. Sie begann im frühen Mittelalter. Erstmals erwähnt wurde die Stadt am 22. Februar 794 in einer Urkunde Karls des Großen. Es wird davon ausgegangen, dass an diesem Ort bereits ein römisches Militärlager stand und später unter den Merowingern ein fränkischer Königshof entstand. Frankfurt erreichte schnell einen wichtigen Status. Seit 1147 fanden hier die meisten Königswahlen statt. Einen weiteren Aufstieg ermöglichte die Festlegung zur ständigen Wahlstadt der römischen Könige 1356 in der Goldenen Bulle. Ende des 19. Jahrhunderts begann die rapide Vergrößerung Frankfurts. Zwischen 1877 und 1910 wurden zahlreiche umliegende Ortschaften eingemeindet. So wurde Frankfurt am Main für kurze Zeit zu Deutschlands flächengrößte Stadt. Es kam ein weiterer riesiger Aufschwung. Mit der stark steigenden Bevölkerungszahl wurde auch die Infrastruktur rapide ausgebaut. Es entstanden neue Schulen, Kanalisationen, Mainbrücken, eine Berufsfeuerwehr, Schlachthöfe, Straßenbahnen, Häfen, Bahnhöfe und vieles mehr. Die Entwicklung machte einen riesigen Schritt nach vorn. Die Industrielle Revolution brachte zahlreiche Arbeitsplätze nach Frankfurt am Main. Zahlreiche Fabriken siedelten sich am Main an und gaben der Stadt einen neuen Charakter. Eine kulturelle Blütezeit gab es, wie überall auch, in den 1920er Jahren. Im Zweiten Weltkrieg verlor die Stadt den Großteil der Altstadt. 70% der Stadt wurden zerstört. Die wenigen noch verbliebenen Fachwerkhäusern sind jetzt beliebte Ausflugsziele.

    Kultur ohne Grenzen

    Ein Spaziergang durch die Altstadt ist wie eine Zeitreise durch die Epochen. Auf dem Römerberg im Zentrum kann man sich zurück ins Mittelalter versetzen lassen. Nur wenig weiter gibt es eine archäologische Ausgrabungsstätte aus der Zeit, in der die Römer den Grundstein der Stadt legten. Der Mauerring aus der Kaiserzeit ist noch teilweise vorhanden. Der Dom, in dem Könige und Kaiser gekrönt wurden, steht gleich nebenan. In nur wenigen Städten kann so viel Geschichte an einem Ort erlebt werden.

    Frankfurt am Main bietet nicht nur Geschichte. Es ist eine Stadt, in der Kultur, Kulinarik und das Nachtleben einen hohen Stellenwert haben. Täglich werden zahlreiche Bühnenshows präsentiert. Konzerte, Oper, Kabarett, Musicals, für jeden ist etwas dabei. Es wird nie langweilig. Das Museumsufer beherbergt renommierte Museen. Bekannte Häuser wie das deutsche Filmmuseum oder das Museum für Moderne Kunst laden zu einem Spaziergang in eine andere Welt ein.

    Genusswelt Frankfurt

    Für Genießer bietet Frankfurt alles Erdenkliche. Streetfood, Hausmannskost, internationale Küche, Gourmet, teuer, billig, einfach alles, was das Herz begehrt. Kleine gemütliche Cafés in der Altstadt laden zum verträumten Verweilen ein. Das Bombay Palace ist das älteste indische Restaurant in Frankfurt. Der Duft von Gewürzen liegt in der Luft, indische Musik läuft leise im Hintergrund, eine kleine Weltreise für den Gaumen. 2016 konnte das Restaurant die Jury von „Mein Lokal, Dein Lokal“ überzeugen und gewann den begehrten Preis. An der Staufermauer begeistert seit 20 Jahren das Centro Gallego mit seinen spanischen Köstlichkeiten. Hausgemachte Tapas, galizische Spezialitäten und vor allem die Authentizität versetzen den Gast sofort in das ferne und sonnige Spanien. Für ein entspanntes Frühstück bietet sich die Wunderbar in Höchst an. Eine der wenigen Lokalitäten, die sich lange halten können. Das reichhaltige Frühstücksangebot nimmt den Gast mit auf eine Reise durch die Welt. Neben der Kulinarik bietet die Wunderbar auch regelmäßige Kunstausstellungen, die in der Szene sehr beliebt sind. Das Ebbelwoi in Eckenheim gehört zu den kleinen Schätzen Frankfurts. Selbst gekelterter Apfelwein wird hier mit wunderbar deftiger hessischer Hausmannskost gepaart. Ein wahrer Gaumenschmaus für jeden der Gemütlichkeit und deutsche Küche wertschätzt. Lange Spaziergänge am Ufer des Mains, köstliche Weine aus der Region und eine unvergessliche Metropole, die alles biete, was das Herz begehrt. Frankfurt am Main hat viele Facetten. Zwischen Hochhaus-Skyline und mittelalterlicher Romantik findet jeder, dass was er sucht. Wer abseits des Tourismus‘ unterwegs sein möchte, sollte sich über einen Frankfurt Reiseführer informieren.

  • Erfurt, das Herz Thüringens

    erfurt

    Erfurt, hier schlägt das Herz Thüringens. Nicht nur, dass die Stadt geografisch in der Mitte des Bundeslandes liegt, sie ist mit rund 210.000 Einwohnern auch seine größte. Aber auch die bemerkenswerte Geschichte Erfurts, die sich im Stadtbild ausdrückt, trägt zum lebendigen städtischen Herzschlag bei. Der kleine Erfurt Reiseführer soll davon berichten.

    Eine besondere Geschichte

    Erfurt war einer der Hauptorte des germanischen Stammesverbandes der Thuringi. Hier gründete im Jahr 742 n. Chr. der Missionsbischof Bonifatius ein Bistum. Bonifatius wurde 745 selbst Bischof von Mainz. Im Jahr 755 wurde das Bistum Erfurt wieder aufgelöst und vom Bistum Mainz aus verwaltet. Dieser bis heute unerklärliche Vorgang prägte die Geschichte Erfurts entscheidend. Denn die Stadt wurde dadurch immer vom weit entfernten Mainz aus beeinflusst und gelenkt. Erst 1994 wurde in Erfurt ein eigenes Bistum eingerichtet. Der aktuelle Bischof ist allerdings wieder aus Mainz entsandt.

    Als Folge der politischen Chaotisierung der Deutschen Geschichte nach dem 30 jährigen Krieg wurde Erfurt 1664 vom Mainzer Erzbischof und Kurfürsten militärisch besetzt. Die kurmainzische Herrschaft dauerte bis 1802. Erfurt wurde zu einer politischen und religiösen Exklave. Das Mainzer Rad im Stadtwappen zeigt bis heute diese Geschichte an. 1802 kam Erfurt zu Preußen, das Widerstand leistete, als 1920 das Land Thüringen gebildet wurde. So wurde Weimar die Hauptstadt. Nach einem kurzen Intermezzo von 1948-1952, als Erfurt Regierungssitz Thüringens war, zog der Landtag erst 1991 nach der Wende ein zweites Mal in die Stadt ein. Gleichzeitig wurde Erfurt zur Landeshauptstadt erklärt.

    Heute ist Erfurt eines der drei Oberzentren des Landes und eine Verwaltungs-, Dienstleistungs- und lebenswerte Kulturstadt. Angesiedelt sind hier das Bundesarbeitsgericht, eine Universität mit 5200 Studierenden und eine Fachhochschule mit 4600 Studenten. Im MDR-Landesfunkhaus Thüringen in Erfurt wird der Kinderkanal KiKa produziert.

    Die touristischen Höhepunkte

    Durch das sehr fruchtbare Thüringer Becken war dieser Landstrich schon immer stark besiedelt. An dessen südlichem Rand reiht sich von Eisenach bis Gera eine Stadt an die andere. Erfurt liegt in der Mitte dieser Perlenkette. Im Mittelalter war die Stadt Knotenpunkt vieler Fernhandelswege. Zu dieser Zeit war Erfurt eine der größten Städte des Deutschen Reiches. Sie hatte Messeprivileg. Auch heute ist Erfurt wieder ein großer Messeort. Die Größe der Stadt und deren Reichtum förderten im Mittelalter den geistig-kulturellen Austausch und die Bautätigkeit. Bereits 1392 wurde in der Stadt eine der ersten Universitäten im Reich eröffnet. Das im 2. Weltkrieg zerstörte erste Universitätsgebäude, das Collegium Maius, wurde originalgetreu wieder aufgebaut.

    Von den ehemals in der mittelalterlichen Stadt befindlichen 38 Kirchen sind 27 noch vorhanden und prägen mit ihren Türmen das Stadtbild. Das Wahrzeichen Erfurts ist die Kirchengruppe der direkt nebeneinanderstehenden Severikirche und des Domes auf erhöhtem Platz am Rande der Altstadt. Der Dom wird eigenwillig durch einen Mittelbau mit drei Turmspitzen in zwei Bauteile getrennt: Chor und Langhaus. Der Chor des Domes wurde von 1280 bis 1370 gebaut im Stile der Königskirche Sainte-Chapelle in Paris. Es ist eine Schatzkästchen-Architektur. Kennzeichen sind die wandhohen farbigen Fenster in gleichmäßiger Abfolge. Bei starkem Lichteinfall durch die Glasmalereien entsteht der gewünschte Edelsteincharakter des Raumes. Die gotischen Glasmalereien gehören zu den am besten erhaltenden in Deutschland. Ebenfalls von besonderer Bedeutung ist das qualitätvolle große Gestühl für die Chorherren im originalen Zustand aus dieser Zeit. Bemerkenswert im Dom sind noch zwei Ausstattungstücke aus romanischer Zeit um 1160, der bronzene Wolframleuchter und eine Madonnengruppe aus Stuck.

    Aufgrund architektonischer Besonderheiten gehört die direkt neben dem Dom stehende Severikirche zu den bedeutendsten gotischen Bauten Deutschlands. Das bemerkenswerteste Ausstattungstück der Kirche ist der Severi-Sarkophag um 1360 mit stark plastischer Ausarbeitung der Figuren.

    Die kurmainzische Herrschaft über die Stadt seit 1664 schlug sich im Stadtbild durch barocke Bauten nieder, die Erfurt eine heitere Note bescheren. Neben Wohnhäusern fallen mehrere Großgebäude auf. Da ist einmal der Packhof, das ehemalige Zollgebäude der Stadt. Heute ist darin das Angermuseum untergebracht mit Kunst vom Mittelalter bis zum 20. Jahrhundert. Dann der Regierungssitz, die Kurmainzische Statthalterei, eine wuchtige Vierflügelanlage. Sie wird heute ebenso verwendet als Staatskanzlei und Sitz des Ministerpräsidenten. Die Zitadelle auf dem Petersberg ist die einzige weitgehend erhaltene barocke Stadtfestung Europas. Der Fischmarkt wird gesäumt von schönen Renaissance- und Barockpalais. Auch steht dort das Erfurter Rathaus. Die Alte Synagoge aus der Zeit um 1100 ist die älteste erhaltene Synagoge Mitteleuropas. Sie ist heute Museum.

    Eine Besonderheit stellt die mit Häusern bebaute mittelalterliche Krämerbrücke dar, eine der wenigen mit dieser Nutzung in Europa.

    Durch die in DDR-Zeit am Rand der Altstadt errichteten Plattenbauten wird das Stadtbild erheblich beeinträchtigt. Um sich die Freude an dieser schönen Stadt nicht zu verderben, müssen Sie einfach darüber hinwegsehen.

    Erfurt ist eine alte Gartenbaustadt. Aus diesem Grund ist die dicht bebaute Innenstadt von sehr vielen Grünanlagen umgeben. Der egapark auf dem Cyriaksberg ist mit seinen Themengärten und Pflanzschauhäusern neben der Wartburg die meistbesuchte Attraktion Thüringens. Er beherbergt auch das Deutsche Gartenbaumuseum. Der Thüringer Zoopark Erfurt ist der drittgrößte zoologische Garten Deutschlands.

    Die kulinarischen Spezialitäten

    Einige kulinarische Besonderheiten müssen in diesem Erfurt Reiseführer Erwähnung finden. Da ist einmal die Thüringer Rostbratwurst - länglich, würzig, gut. Sie ist überall in der Stadt erhältlich. Nur in Erfurt gibt es aber Puffbohnensuppe und Puffbohnensalat. War sie im Mittelalter ein billiges Grundnahrungsmittel, wird sie heute zu den erwähnten Vorspeisen verarbeitet. Gebürtige Erfurter werden spöttisch auch Puffbohnen genannt.

  • Aachen - die Perle ganz im Westen

    aachen

    Die Stadt Aachen ist nicht nur regional bedeutend. Für die westlichste deutsche Großstadt müssen europäische Maßstäbe herangezogen werden. Aachen gehört zum Bundesland Nordrhein-Westfalen im Dreiländereck Deutschland-Belgien-Niederlande. Als ehemalige Freie Reichsstadt führt sie den Reichsadler im Wappen.

    Aachen als europäischer Zentralort

    Ein Aachen Reiseführer kommt nicht an den in dieser Stadt überreich zusammenlaufenden Linien deutscher, ja europäischer Geschichte vorbei. Historisch gesehen besitzt Aachen sowohl für Deutschland als auch für Frankreich zentrale Bedeutung. Die Schlüsselfigur ist Karl der Große (747-814 n. Chr.), Fränkischer König und ab 800 n. Chr. erster Kaiser des Fränkischen Reiches, das damals noch die späteren Frankreich und Deutschland und andere Gebiete umfasste. In Frankreich wird der Kaiser Charlemagne genannt, die direkte Übersetzung von Karl der Große. Er wurde bereits zu Lebzeiten als "Pater Europae" bezeichnet, Vater Europas.
    Im Fränkischen Reich gab es keine Hauptstadt. Es gab nur verschiedene Residenzorte, die sogenannten Pfalzen, in denen der König wohnte, wenn er durchs Land zog. Aachen war ein solcher Ort. Karl der Große weilte sehr gerne hier, wahrscheinlich wegen der ausgedehnten Wälder (er war ein leidenschaftlicher Jäger) und der heißen Quellen. Ab 795 n. Chr. hielt er sich fast nur noch dort auf, sodass bei Aachen in dieser Zeit von der Hauptstadt des Fränkischen Reiches und damit eigentlich ganz Europas gesprochen werden muss.
    Aachen behielt während des ganzen Mittelalters die hohe politische Bedeutung. In der Pfalzkapelle wurden 600 Jahre lang die Deutschen Könige gekrönt in der Nachfolge Karls des Großen.

    Aachen heute - wieder mitten in Europa

    Um 1000 n. Chr., als sich einbürgerte, die östlichen Gebiete des Reichs Karls des Großen Deutsches Reich zu nennen, lag Aachen mittendrin. Durch den ungünstigen Verlauf der weiteren deutschen Geschichte liegt Aachen heute direkt am Rande unmittelbar an der Grenze zu Belgien und den Niederlanden. Nachdem in der jüngsten Zeit die starren Grenzen der Länder Europas sich wieder aufzulösen beginnen, entfaltet sich die Bedeutung Aachens neu. Mit einer Größe von rund 245.000 Einwohnern erstreckt sich das Einzugsgebiet der Stadt weit in die angrenzenden Länder Belgien und Holland hinein, was aufgrund der gleichen Sprache in den grenznahen Gebieten auch problemlos möglich ist. Der historischen Zugehörigkeiten folgend wurde eine Region der Zusammengehörigkeit eingerichtet. Dieses grenzüberschreitende Interessensgebiet trägt den Namen Euregio Maas-Rhein. Mit den darin liegenden großen Städte Aachen, Maastricht und Lüttich umfasst es rund 2 Millionen Einwohner.

    Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen ist nicht nur der größte Arbeitgeber der Stadt, sondern mit rund 45.000 Studierenden auch die größte Technische Universität Deutschlands und eine der wichtigsten weltweit.

    Um die Technische Hochschule herum haben sich wichtige Betriebe und Forschungseinrichtungen des Maschinenbaus, der Elektro-, IT-, Auto- und Umwelttechnologie angesiedelt. Aachen ist auch die Heimat großer Firmen des Lebensmittelsektors, wie Zentis Konfitüren und Lambertz, wo neben Lebkuchen und Keksen die berühmten Aachener Printen hergestellt werden. Die Firma Lindt & Sprüngli unterhält hier die größte Produktionsstätte des gesamten Unternehmens.

    Der Internationale Karlspreis wird jährlich verliehen an Persönlichkeiten, die sich um die Einigung Europas verdient gemacht haben, und greift in Erinnerung an Karl den Großen die Bedeutung Aachens als historische Hauptstadt eines Gesamteuropas auf.

    Die touristischen Höhepunkte

    Der längere historische Anlauf in diesem kleinen Aachen Reiseführer sollte dazu dienen, Ihnen ein Gefühl für die Bedeutungsdimension der Stadt und ihrer kulturellen Hinterlassenschaften zu geben, die weit über die sonstiger alter Städte hinausgeht. Die Pfalzkapelle ist das wichtigste Gebäude Aachens, das noch aus der Zeit Karls des Großen stammt. In diesem Raum tauchen Sie ein in die Zeit des großen Herrschers und begeben sich in die Aura seines Lebens. Mit der Architektur im Stil antiker Bauten demonstrierte Karl die Nachfolge des Römischen Kaisertums, das er mit seiner Kaiserkrönung antrat. Die Pfalzkapelle enthält den Thron, auf dem viele Deutsche Könige gekrönt wurden. Im Domschatz werden Kunstobjekte von Weltrang verwahrt, unter anderem die goldene Karlsbüste.

    Die Pfalzkapelle und der Domschatz wurden 1978 als erstes Kulturdenkmal Deutschlands in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.

    Beim Gang durch die Altstadt werden Ihnen noch viele bemerkenswerte mittelalterliche Gebäude begegnen, wie das Aachener Rathaus auf den Grundmauern der Palastaula Karls des Großen, im Inneren eine Ausstellung dazu, der Granusturm, ebenfalls noch aus der Pfalzanlage, das Grashaus, das Haus Löwenstein, das Marschiertor, oder die Kirchen St. Adalbert und St. Salvator.

    Vor dem Übergewicht der Geschichte dieser Stadt wird fast vergessen, dass Aachen eigentlich ein Kurort ist und sich Bad Aachen nennen könnte. Verantwortlich dafür sind die heißesten Quellen Mitteleuropas, die schon die Römer zu schätzen wussten. Die Thermalquellen können an verschiedenen Punkten in der Stadt genutzt werden. Mit der mehrfach ausgezeichneten Carolus Therme steht eine große moderne Thermalbadanlage zur Verfügung.

    Aachen ist auch für die Vielzahl seiner Museen bekannt, da es in dieser wirtschaftlich starken Stadt schon immer ein ausgeprägtes Mäzenatentum gab. Aus der großen Zahl seien genannt das Suermondt-Ludwig-Museum mit umfangreichen Querschnittssammlungen vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert und das Ludwig Forum für Internationale Kunst mit Sammlungen moderner und angewandter Kunst.

    In Aachen findet jährlich das Internationale Pferdesport-Turnier statt. Auch dies ein wichtiges touristisches Ziel für Pferdeliebhaber und solche, die einmal das Flair eines großen Turniers erleben wollen. Aachen ist der einzige Austragungsort eines CHIO-Turniers in ganz Deutschland.

    Aachen besitzt einen ganzjährig geöffneten Tierpark.

  • Für Ihre Rügen Reise mit unserer Rügen Reiseführer Empfehlung

    Was leistet ein guter Rügen Reiseführer tatsächlich? Die Voraussetzung von fundiertem Fachwissen, gegen Labyrinthe und Irrwege, so bleiben Sie demnächst auf dem richtigen Pfad.

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    Rügen die Perle des Nordens

    Rügen gilt als eine Perle des Nordens. Erkundungen sowohl zu zweit, wie auch als Paar oder mit der ganzen Familie können sich zu einem Erlebnis entwickeln, dass Reisende nie wieder vergessen werden. Lernen Sie die Insel Rügen kennen und nehmen Sie sich etwas Zeit, um das Juwel des Ostens kennenzulernen! Sie werden ein buntes Portfolio aus Strandträumen, geschichtlichen Belangen, eine tierische Artenvielfalt sowie eine ansprechende Architektur vorfinden. Es gibt eine Reihe von Ausflugszielen, die Sie unbedingt im Laufe Ihres Besuchs kennenlernen und bestaunen müssen. Legen Sie sich hierzu beispielsweise mit dem Rügen Reiseführer eine Besuchsinfrastruktur fest, um sich zu orientieren.

    Das Kap Arkona und seine verwegene Steilküste

    Das berühmte Kap Arkona ist eine Steilküste im Norden der wunderschönen Insel Rügen. Die Steilküste besteht aus 45 Meter hohen Kreidefelsen und bildet den nördlichsten Punkt der Insel. Direkt am beliebten Kap Arkona finden Sie zwei Leuchttürme. Neben dem Peilturm sowie der slawischen Jaromarsburg gibt es eine Reihe von Restaurants, Souvenirläden und Bistros, die bei einem Ausflug nach Rügen unbedingt besichtigt werden müssen. Der älteste der Leuchttürme wurde in einer massiven Backsteinbauweise im Jahr 1826/27 erbaut, um ihn 1828 in Betrieb zu nehmen. Die Türme verfügen über Aussichtsplattformen. Von hier aus können Sie einen wunderschönen Panoramablick erleben und die Ostsee in all ihren wunderschönen Facetten kennenlernen. Das Fischerdorf Vitt bietet malerische Perfektion auf Rügen. Maler, Poeten oder Dichter haben die traumhaften und idyllisch anmutenden Uferlagen des Fischerdorfs Vitt festgehalten. Die Umgebung lädt zum Träumen und Verweilen ein. Eindringliche Erkundungsrouten führen die Besucher in die achteckige Kapelle des Fischerdorfs. Es befindet sich oberhalb des malerischen Auges. Diese Region verfügt über eine imposante Vergangenheit, die von einer Art Fischerromantik überstrahlt wird. Vor circa 200 Jahren gestalteten sich die Predigten des Pastors in dieser Region als eine kleine Herausforderung, denn die Fischer kamen nicht zu den Predigten in das kleine Gotteshaus. Vielmehr musste sich der Pastor zumeist auf den Weg zum Kap Arkona machen, um seine Fischergemeinde an den Uferpredigten teilhaben zulassen. Die Gottesdienste wurden beinahe romantisch unter freiem Himmel abgehalten. Doch die Wetterverhältnisse waren bereits damals durchaus als wechselhaft zu beschreiben. Auf Drängen des Pastors wurde dann im Jahre 1806 mit dem Bau der kleinen achteckigen Kapelle begonnen, die 1816 fertig gestellt wurde.

    Die Seebrücke von Sellin auf Rügen

    Die Seebrücke von Sellin ist eines der weiteren Sehenswürdigkeiten, die bei einem Besuch unbedingt zu besichtigen sind. Sellin besitzt eines der Ostseebäder, die in den letzten Jahren einen enormen Aufschwung erfahren hat. Die Brücke weist eine Länge von 330 Metern auf und verfügt über eine Reihe von Schiffsanlegern. Von der Brücke aus können Sie einen erhabenen Blick quer über die Ostsee hinweg erhalten. Unmittelbar auf der Brücke befindet sich zudem ein stilvolles Restaurant. Auf den ersten Blick überzeugt das Restaurant mit einer außergewöhnlichen Architektur, auf den zweiten Blick bietet es ebenso eine hervorragende Küche. Das Restaurant ist saisonal unabhängig immer gut besucht. Die Küche überzeugt sowohl Urlauber, wie auch Einheimische.

    Sassnitz auf Rügen

    Die nördlichst gelegene Stadt der Insel Rügen ist Sassnitz. Gäste können in Sassnitz eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten besichtigen. Neben dem Fischereihafen sowie der längsten Steinmole und der Stadthalle werden Besucher von hieraus dem Ostseecharme erliegen. Sassnitz verlor Anfang des letzten Jahrhunderts an sich die Bedeutung als Badeort, da es vor Ort keinen steinfreien Strand gab. Doch parallel erfuhr der Touristenort einen Strukturwandel aufgrund der diversen anderen touristischen Attraktionen. Heutzutage lieben Touristen Sassnitz primär als eine Zwischenstation, die sie für einen Besuch in der Stubnitz nutzen. Bei der Stubnitz handelt es sich im Übrigen um ein Kreide- und Waldgebiet, das als eines der bekanntesten Wahrzeichen der Region gilt.

    Die Kreideküste bei Sassnitz auf Rügen

    Die Kreideküste bei Sassnitz wurde viel besungen, noch mehr bedichtet und noch wesentlich häufiger gemalt. Casper David Friedrich malte beispielsweise die imposante Gegend. Wilhelm Humboldt kreierte eine der formschönsten Beschreibungen, die bis heute bekannt sind.

    Der rasende Roland auf Rügen

    Die Faszination des Rasenden Rolands auf Rügen zieht seit vielen Jahrzehnten Besucher magisch an. Bei dem rasenden Roland handelt es sich um die historische Schmalspurbahn, die auf der Insel Rügen unter anderem die Ostseebäder miteinander verbindet. Bereits 1890 gründete sich die Kleinbahngesellschaft. Wenn Sie Gemütlichkeit in der Umgebung aus historischem Schick und "inselhaftem" Charme wünschen, so können Sie Rügens Naturerlebnisse in einem traditionellen Umfeld erleben.

    Machen Sie sich vor einem Besuch der Insel eine Überblick, welche genauen Attraktionen Sie erkunden möchten. Einen guten Überblick bieten der Rügen Reiseführer, um eine erste Auswahl zu treffen. Planen Sie genügend Zeit ein. Einheimische und Inselliebhaber sind sich im Übrigen einig, wer dem Charme der Insel einmal erlegen ist, wird immer wieder kommen.

  • Für Ihre Hannover Reise mit unserer Hannover Reiseführer Empfehlung

    Was leistet ein guter Hannover Reiseführer tatsächlich? Die Voraussetzung von fundiertem Fachwissen, gegen Labyrinthe und Irrwege, so bleiben Sie demnächst auf dem richtigen Pfad.

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    Niedersachsens Hauptstadt Hannover

    Hannover ist die Hauptstadt des Bundeslandes Niedersachsen und gehört zu den 15 größten Städten in Deutschland. Hannover ist in den letzten Jahrzehnten zu einer der relevantesten wirtschaftlichen Metropole avanciert und genießt nicht nur zuletzt aufgrund der Ausgestaltung der CeBIT sowie der bekannten Hannover Messe eine hohe Bekanntheit. Die Stadt zeichnet sich in ganz unterschiedlicher Hinsicht aus. Neben Fachwerkbauten, dem historischen Altstadtkern und den berühmten malerischen Park- und Gartenanlagen bietet Hannover ebenso Zeit und Raum für Erholung an.

    Ausflugstipps der Altstadt Hannover

    Die historische Altstadt bietet viele Optionen, um sich zu entspannen oder die Umgebung einfach zu genießen. Gemütliche Cafés, schicke Geschäfte und die historischen Fachwerkbauten machen es möglich. Die Hannover Altstadt ist Besuchern auch als die sogenannte gute Stube der Stadt bekannt. Vor allem Nostalgiefans werden hier angesprochen. Der historische Stadtkern der Altstadt wurde im Verlauf des 2. Weltkriegs beinahe komplett zerstört. Die Altstadt war ehemals sehr groß. Die Bombardierung überlebten lediglich 40 Häuser, die in Summe erahnen lassen, wie es vor dem 2. Weltkrieg dort aussah.

    Um Hannover nach der zerstörerischen Bombardierung zumindest einen Teil des ehemaligen Altstadtkerns verbunden mit dem entsprechenden nostalgischen Charme zu verleihen, trug man die historischen Gebäude teilweise ab und baute sie in der Altstadt wieder auf. Somit kreierte man bautechnisch den ehemaligen Charakter der Stadt erneut und verhalf der Stadt wieder den einstigen Glanz. Dieses Projekt fand in den 50er Jahren statt. Heute kann man in Hannover rund um der Alten Marktkirche und dem Rathaus die entsprechenden Bauten bewundern. Eine Besichtigung dieses Hannover Bereichs sollte bei keinem Ausflug und bei keiner Besichtigung fehlen.

    In der unmittelbaren Umgebung findet man im Übrigen noch weitere historische Bauten, die Hannover ausmachen.

    1. Der Holzmarkt, der den Nachbau des Leibniz-Hauses enthält.
    2. Das wohl älteste Bürgerhaus, das aus dem Jahre 1566 stammt.
    3. Die wohl älteste Kirche, die den Namen die Kreuzkirche trägt und aus dem Jahr 1333 stammt.
    4. Der Ballhofplatz, der gemeinhin als der schönste Platz in der Altstadt von Hannover gilt.

    Der Maschsee Hannover, die grüne Oase der City

    Der berühmte Maschsee in Hannover lädt zu langen und erholsamen Spaziergängen ein. Bei jedem Ausflug nach Hannover solltest Du die Erholungspause im Grünen nicht auslassen, denn dieses Ausflugsziel ist eines der beliebtesten Naherholungsgebiete, die in und um Hannover existieren. Es gilt in jeglichem Hannover Reiseführer als eines der unverzichtbaren Besucheroptionen, die Du gesehen haben musst, wenn Du einmal in Hannover warst. Vor allem in der warmen Jahreszeit können Besucher märchenhafte Wassersportaktivitäten und erholsame Sonnenbäder genießen. Das sportliche Rahmenprogramm, das Besucher hierbei finden können, ist beinahe grenzenlos. Du darfst zwischen einem idyllischen Spaziergang über Surfen und Radfahren natürlich auch konservativ joggen. Je nachdem, welche Aktivität Dir in den Sinn kommt. Die örtlichen Anbieter warten hierzu parallel mit Tret- oder Ruderbooten auf. So können Besucher sowohl auf dem Land flanieren und die Seele wohlig baumeln sowie sich auf dem Wasser treiben lassen und die anmutige Umgebung genießen. Hannover macht das alles möglich!

    Ein Ausflug in die Landeshauptstadt kann sich infolge dessen in vielerlei Hinsicht lohnen. Man findet historische Raffinesse, idyllische Umgebungen, die zum Träumen einladen, eine Vielzahl an Einkaufs- und Erholungsoptionen sowie die unermessliche Weite des kulinarischen und abendlichen Ausflugsprogramms. In zahlreichen Hannover Reiseführern werden zusätzlich die beliebten Familienausflugsmöglichkeiten angepriesen, denn die Landeshauptstadt hat auch für Kinder viel zu bieten. Egal ob groß oder klein, alljährlich findet beispielsweise das bekannte Maschseefest im Sommer statt. Dann erstrahlt der idyllische Maschsee in Hannover in bunten Farben und Lichtern. Für 3 Wochen findet man dann vor Ort eine verrückte Ausgeh- und Partymeile. Kunst, Live Musik, kulinarische Köstlichkeiten und einen Spass für die ganze Familie, erleben Besucher dann in ihrer vollen Präsenz. Kein Tourist der Landeshauptstadt kann sich dann vor der märchenhaften Umgebung verstecken.

    Das Sprengel Museum, Kultur in ihrem puren Zustand

    Das Sprenger Museum gilt als eines der bekanntesten Museen in Deutschland seiner Art. Besucher können vor Ort Kunst des sowohl 20. sowie 21. Jahrhunderts erleben und erstaunen. Die Mischung aus Surrealismus, Expressionismus und Kubismus machen es möglich. Künstler, wie Fernand Léger, Max Ernst, Pablo Picasso oder August Macke stehen im Fokus der Ausstellung. In den vergangenen 30 Jahren wurden die Werke und der Kunstbestand des Museums deutlich ausgebaut. Kunstliebhaber können vor allem eine breite Auswahl an zeitgenössischer Kunst nach 1945 bestaunen. Besucher dürfen darüber hinaus eine Vielzahl wechselnder Ausstellungen bestaunen, die noch zusätzlich vom Museum angeboten werden.

  • Für Ihre Bremen Reise mit unserer Bremen Reiseführer Empfehlung

    Was leistet ein guter Bremen Reiseführer tatsächlich? Die Voraussetzung von fundiertem Fachwissen, gegen Labyrinthe und Irrwege, so bleiben Sie demnächst auf dem richtigen Pfad!

    bremen

    Bremen, wenn der Norden ruft

    Bremen ist eine kulturelle beeindruckende Stadt im Norden Deutschlands. Sie liegt geografisch vollkommen vom Bundesland Niedersachsen umschlossen in mitten der Küstenniederung der Nordsee. Die Stadt Bremen und die 60 km entfernte Stadt Bremerhaven bilden gemeinsam das Bundesland Freie Hansestadt Bremen. Es ist das kleinste der 16 deutschen Bundesländer in der Bundesrepublik Deutschland, doch bietet es eine Vielzahl von Besichtigungs- und Ausflugshighlights, über die Sie sich in einem Bremen Reiseführer einen Überblick verschaffen könne. Der Marktplatz in Bremen, historisch, bunt und erhaben.

    Die Innenstadt von Bremen weist eine Reihe von historisch relevanten Gebäuden auf. Sie können zahlreiche antike Bauten besichtigen, die sich um den Marktplatz herum befinden. Der Marktplatz gilt im Übrigen als einer der schönsten Plätze Europas. Das ansehnlichste Gebäude auf diesem Areal ist definitiv das Rathaus. Sie finden vor dem Rathaus eine 6 m hohe Statue des Ritters Roland, direkt vor dem gotischen Baldachin. Hier erleben Besucher das Wahrzeichen für Unabhängigkeit und Freiheit der Stadt Bremen. Der Marktplatz in Bremen wird von Südwesten her von einem Gebäude, namens Schütting begrenzt und im Westen gibt es diverse weitere antike Bauten. Auf dem südlichen Teil des Marktplatzes befindet sich die Böttcherstraße. Die Böttcherstraße gilt als Kunstwerk. Sie ist die Verbindung zwischen dem traditionellen sowie den expressionistischen Stilen.

    Schnoor, puristische Fischerromantik in Bremen

    Unter dem Begriff Schnoor verbirgt sich in Bremen ein sehr gut erhaltenes und antikes Stadtviertel. Dieses Viertel überstrahlt noch heute das Flair einer ausgeprägten Fischerromantik. Einst wurde das Stadtviertel von Fischern bewohnt. Dieses charismatische Flair finden Besucher noch heute dort vor. Schnoor ist durchzogen mit kleinen Häuschen, engen Gassen sowie wundervollen Lichthöfen. In Summe bilden die architektonischen Highlights eine wundervolle Umgebung. Einst galt das Stadtviertel als besonders arm in den vergangenen Jahrhunderten sollte es mehrfach abgeschafft werden, doch entschloss man sich im Zuge einer gründlichen Rekonstruktion zu einer Aufrechterhaltung des Viertels. Mittlerweile gilt Schnoor als eines der beliebtesten Ausflugsgebiete in Bremen.

    Die Stadtmusikanten, Gebrüder Grimm sei Dank und dann geht´s zum Hafen.

    Die Stadtmusikanten sind durch die Gebrüder Grimm zum wahrhaftigen Wahrzeichen Bremens geworden. Die Bronzestatuen, bestehend aus Esel, Hund, Katze sowie dem Hahn, befinden sich auf der Nordseite des Rathauses. Eine Grundlage des täglichen Lebens blieb immer der Hafen. Der Hafen ist nicht nur mit einer spezifischen Meerromantik versehen, sondern verfügt heutzutage auch über die aktuellsten und hochspezialisierten Arbeitsplätze der ganzen Meerwirtschaft. Besucher und Liebhaber des Meeres werden von dem Container-Terminal angezogen.

    Der Rhododendronpark, Flora in Perfektion.

    Der berühmte Rhododendronpark gilt als einer der größten Parks Europas. Jedes Jahr können Besucher die bestechenden Farben und Düfte im Park genießen. Hier können Sie in Bremen die wohl größte Rhododendronsammlung in ganz Europa finden. Vor Ort sind 450 Arten sowie 350 Unterarten angepflanzt. Parallel hierzu befinden sich 350 weitere Azaleen Sorten sowie 250 artverwandte Optionen, die in einem verwandtschaftlichen Verhältnis zu immergrünen Pflanzen stehen. Geschützt in den wunderschönen Orangerien des Parks befinden sich darüber hinaus die geschützten wunderschönen Orchideen. Neben dem wohlbekannten Rhododendronmarkt finden Besucher in Bremen weitere Parks. Unter anderem den viel besuchten Stadtpark, der 140 ha Platz einnimmt. Auch dieser Park verfügt über eine lange Tradition, die einst im Jahre 1865 als Landschaftspark ihren Ursprung fand. Der Freimarkt, ein Spaß für die ganze Familie.

    Der Freimarkt ist jedes Jahr im Oktober, laut der Einwohner von Bremen die 5. Jahreszeit. Das Rheinland feiert den Karneval. Die Bremer feiern ihren Freimarkt. Es gilt als das traditionellste und vor allem als das älteste Fest in ganz Norddeutschland. Gemäß bestehenden Aufzeichnungen geht diese Tradition auf das Jahr 1035 zurück.

    Bremen bietet für Reisende eine schier märchenhafte Atmosphäre. Bereits aus diesem Grunde zieht die Stadt besonders viele Familien oder Reisende mit Kindern an. Für Kinder gibt es diverse Unterhaltungs- und Ausflugsorte, die man gesehen haben muss. Das Universum Science Center gilt als das ungewöhnlichste familienfreundliche Ziel im Rahmen eines Familienurlaubs. Das Aussehen wirkt zunächst ungewöhnlich. Das Gebäude ähnelt einem Wal, der aktuell bereit ist ins Wasser abzusinken. Besucher finden hier regelmäßige Ausstellungen für ganz unterschiedliche Wissenschaftsbereiche. In Bremen gibt es für Besucher mehr als 600 verschiedenartige Restaurants, Kaffeehäuser oder auch Bars. Die Gaststätten sind auf verschiedenen Niveaus angesiedelt. Je nachdem, welche Küche Sie bevorzugen, können Sie von den unterschiedlichen Angeboten vor Ort profitieren. An der Schlachte entlang, die eine beliebte Promenade mit zahlreichen Restaurants und Bars ist, können Sie verschiedene Speisen oder einfach nur ein angenehmes Beisammensitzen genießen. Sie finden nationale und internationale Gerichte in einem vollkommen unterschiedlichen Preisgefüge. Vor allem die Schlachte gilt als eines der beliebtesten Ausflugsziele und wird als solches auch von jedem Bremen Reisführer als solches beschrieben.

  • Gut vorbereitet für Ihre Stuttgart Reise mit unserer Stuttgart Reiseführer Empfehlung

    Was leistet ein guter Stuttgart Reiseführer tatsächlich? Die Voraussetzung von fundiertem Fachwissen, gegen Labyrinthe und Irrwege, so bleiben Sie demnächst auf dem richtigen Pfad.

    stuttgart

    Urlaub in deutschen Städten – Stuttgart und Potsdam

    Viele deutsche Urlauber suchen in ihren Ferien die Ferne und reisen innerhalb des europäischen Kontinents, zum Beispiel nach Spanien, Frankreich oder Italien. Das liegt auch daran, dass viele Menschen gar nicht wissen, dass diese auch einen interessanten und spannenden Urlaub in einer der Städte der Bundesrepublik Deutschland machen können. Es gibt einiges zu sehen und zu erleben. Die Baden-Württembergische Hauptstadt Stuttgart bietet seinen Besuchern einiges an Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten. Auch die Stadt Potsdam braucht in Sachen Tourismus und Sehenswürdigkeiten keinen Deut zurückstecken. Im Rahmen dieses Textes soll zunächst auf einige der am meisten zu empfehlenden Sehenswürdigkeiten in Stuttgart und dann anschließend auf Potsdam eingehen. Das Ziel des Textes ist es, dem Leser aufzuzeigen, dass ein Städte-Urlaub auch innerhalb Deutschlands zu empfehlen ist und zwar für die ganze Familie, sprich für Groß und Klein.

    Stuttgart - Das schöne Reiseziel in Baden-Württemberg

    Im Rahmen dieses Stuttgart Reiseführers werden nun die schönsten Sehenswürdigkeiten, die man in und um Stuttgart herum einfach gesehen haben muss aufgezählt und beschrieben.

    Die Reise in den tiefen Stollen – Die Aalen Grube

    Die Aalen Grube, die auch als eine der unheimlichsten Minen der Welt gilt, ist definitiv einen Besuch wert. Touristen und Besucher finden die Grube in der Stadt Aalen bei Stuttgart. Im Rahmen einer Führung durch fachkundiges und geschultes Personal, können Besucher die unterirdischen Weiten des Stollens zu Fuß erkunden. Auch ist eine Fahrt in einem Wagen auf den Schienen des Stollens möglich. Dieser wurde bereits 1635 angelegt, um hier Eisenerz abzubauen. Die Länge der Grube wurde im Laufe der Jahrhunderte stets erweitert, sodass ein Tunnelsystem von mehr als sechs Kilometern entstand. Besonders interessant bei dem Besuch in der Aalen Grube bei Stuttgart ist, neben den verschiedenen Gesteinsschichten und Tunnelverläufen, die Stelle, die als Bahnhof bezeichnet wurde. Hier wurden die Bergarbeiter abgeholt. Besucher können die alte Technik der Installationen bewundern. Die Aalen Grube sollte im Rahmen einer Stuttgart Reise auf jeden Fall besucht werden.

    Entspannen wie die Könige im Friedrichsbad bei Stuttgart

    Von Stuttgart aus ist das Friedrichsbad in ungefähr eineinhalb Stunden erreichbar, nicht nur mit dem Auto, sondern auch in den öffentlichen Verkehrsmitteln der Region. Das Friedrichsbad ist eine historische Badeanstalt, die bereits 1869 im Auftrag des Herzog Friedrich dem Ersten angelegt beziehungsweise gebaut wurde. Ein Besuch in das Thermalbad, welches zu den schönsten der Welt zählt ist nicht nur äußerst zu empfehlen, sondern im Rahmen einer Reise nach Stuttgart sogar ein Muss. Neben den verschiedenen Becken, die sich in unglaublich schön dekorierten Räumen befinden, deren Wände mit Mustern verziert sind, kann das Friedrichsbad auch von außen bestaunt werden. Das Bad gilt als wunderbares Beispiel der Architektur der Renaissance. Ebenso das Museum, welches sich unter dem Bad befindet, ist ein Besuch wert und ermöglicht es den Touristen antike Wände der alten römischen Bäder zu bestaunen.

    Autogeschichte im Mercedes-Benz Musuem in Stuttgart

    Vor allem für Autoliebhaber empfiehlt sich im Rahmen der Stuttgart Reise der Besuch des Spezialmuseums von Mercedes-Benz. Dieses befindet sich direkt in Stuttgart und ist leicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die Touristen haben hier die Möglichkeit, alte Rennwagen, die Geschichte geschrieben haben, zu bestaunen aber auch einen interessanten Einblick in die neuesten Entwicklungen des renommierten Herstellers aus Stuttgart zu erhalten. Für Familien mit kleinen Kindern ist der Besuch des Mercedes Museum Stuttgart ebenfalls zu empfehlen. Das Angebot für die kleinen ist breit und reicht von malerischen Aktivitäten bis hin zu mathematischen Aufgaben. Der Stuttgart Reiseführer bewertet das Museum der Top-Marke mit „sehr gut“, auch hier ist der Besuch ein echtes Muss.

    Der Schlossplatz der Stadt Stuttgart

    Direkt im Zentrum der baden-württembergischen Stadt Stuttgart liegt der Schlossplatz. Dieser ist der größte Platz in Stuttgart Mitte und beliebter Treffpunkt für viele Bewohner. Auch für Touristen ist der Schlossplatz im Rahmen des Besuchs der Stadt zu empfehlen. Besonders die Atmosphäre in den Abend- und Nachtstunden ist einzigartig. In der Mitte des Platzes befindet sich ein großer, reichlich verzierter Springbrunnen, der in wunderschönes Licht getaucht wird. In den zahlreichen Cafés, die sich um den Platz herum angesiedelt haben, kann eine kleine Auszeit genommen werden. Der Schlossplatz ist außerdem der Ausgangs- sowie Endpunkt von Stadtführungen.

    Kunst im Rahmen der Stuttgart Reise

    Auch in kultureller Hinsicht hat Stuttgart einiges zu bieten, wie zum Beispiel die Staatsgalerie. Wechselnde Ausstellungen verschiedener Arten von Gemälden laden die Besucher zum Staunen ein. Allerdings ist auch die ständige Ausstellung einen Besuch wert. Der Reiseführer Stuttgart spricht also auch hier eine klare Empfehlung aus..

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Gut vorbereitet für Ihre Deutschland Reise mit unserer Deutschland Reiseführer Empfehlung.

Was leistet ein guter Deutschland Reiseführer tatsächlich? Die Voraussetzung von fundiertem Fachwissen, gegen Labyrinthe und Irrwege, so bleiben Sie demnächst auf dem richtigen Pfad.

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Als Einleitung, ein kleiner eigener Deutschland Reiseführer aus dem Hause Copyright by Reiseführer-Empfehlung.com
Diese Deutschland Reiseführer sollen Ihnen einen Überblick über die Highlights des Landes geben. Deutschland hat landschaftlich und kulturell sehr viel zu bieten. Unser bester Deutschland Reiseführer soll Ihnen zur Urlaubsvorbereitung helfen.

Deutschland - Skifahren in den Bergen und Baden im Meer!

Deutschland, beziehungsweise politisch korrekt die Bundesrepublik Deutschland, liegt in Mitteleuropa und grenzt insgesamt an neun Länder. Die Hauptstadt des Landes ist Berlin. Des Weiteren ist erwähnenswert, dass Deutschland sich in 16 eigenständige Bundesländer unterteilen lässt. Ebenso sollte gesagt werden, dass Deutschland im Süden an die Alpen und im Norden an die Nord- sowie Ostsee grenzt. Neben zahlreichen National- und Naturparks zählt Deutschland einige Weltmetropolen wie München, Hamburg und auch Berlin.

Metropolen in Deutschland

Allen voran ist die deutsche Hauptstadt, Berlin, einer der wichtigsten Metropolen des Landes. In der ehemals geteilten Stadt steht das Bundeskanzleramt, welches auch besichtigt werden kann und viele andere Landesvertretungen. Darüber hinaus gibt es in Berlin vielerlei Sehenswürdigkeit, wie den Fernsehturm, das Brandenburger Tor oder aber auch das Holocaust-Mahnmal. Mehr über das geteilte Berlin kann man am Checkpoint Charlie sowie dem benachbarten Freilichtmuseum erfahren. Aber auch das DDR-Museum lädt ein um mehr aus vergangener Zeit und über das geteilte Deutschland zu lernen. Berlin hat Sehenswürdigkeiten in Hülle und Fülle zu bieten. Nachfolgend noch einige wichtige: Siegessäule, Reichstag, East-Side-Gallery, Potsdamer Platz (inklusive Sony Center), Berliner Dom und viele weitere mehr.

Eine weitere Metropole ist die Stadt München. Diese liegt ganz im Süden von Deutschland sowie im Bundesland Bayern. Sehenswürdigkeiten sind vor allem der Englischer Garten, der Marienplatz, das neue Rathaus und weitere mehr. Austragungsort vieler Fußballspiele des FC Bayern München ist die Allianz Arena, welche ebenfalls in beziehungsweise etwas außerhalb von München liegt. Hier finden auch unter anderem Konzerte und dergleichen statt.

Hamburg, eine weitere Metropole Deutschlands, liegt im Norden des Landes. Sehenswürdigkeiten sind vor allem der Hafen und die Speicherstadt. Ebenso zählt der Tierpark, das Rathaus und die neu erbaute Elbphilharmonie zu den "Must-See" der Stadt. Auch ein Besuch wert ist die Reeperbahn auf St. Pauli. Dabei ist der "Kiez" eines der bekanntesten Vergnügungsviertel der ganzen Welt. Hier gibt es neben Diskotheken auch zahlreiche Table-Dance-Bars sowie einschlägige Etablissements.

Eine weitere Metropole ist die schöne Stadt am Rhein, Köln. Sehenswürdigkeit Nummer 1 sowie auch Aushängeschild dieser Stadt im Westen von Deutschland, ist wohl der Kölner Dom. Aber auch der Zoo sowie die Hohenzollern Brücke sollten unbedingt besucht werden. Ebenso wie das NS-Dokumentationszentrum und die wunderschöne historische Altstadt.

Essen und Trinken in Deutschland

Da Deutschland sehr vielfältig ist, gibt es nicht die eine typisch deutsche Speise beziehungsweise das typisch deutsche Getränk. Isst man im Freistaat Bayern gerne Bratwurst mit Sauerkraut und trinkt dazu eine ordentliche "Maß", genießt man im Norden eher Fisch und andere Meeresfrüchte. Nachfolgend aber einige kulinarische Köstlichkeiten, die zu Deutschland gehören, egal in welchem Bundesland diese präferiert werden. Typisch Deutsch ist ein Schweinebraten mit Knödel oder Kartoffel. Ebenso typisch ist Kasseler sowie Eisbein. In der Hauptstadt bevorzugt man Hackbraten sowie Bouletten. Anderswo sind letztgenannte auch unter Frikadellen oder Fleischklöße bekannt. Spezialitäten wie Leberkäse sowie Bockwurst oder Currywurst werden eher an Imbissbuden gereicht. Typisch Deutsch ist wohl aber immer noch die Kartoffel in verschiedenster Weise zubereitet. Egal ob als Salzkartoffel oder Pellkartoffel bis hin zu Püree oder aber Kroketten. Jede kartoffelartige Sättigungsbeilage ist in Deutschland willkommen. Was die Getränke angeht, steht wohl Bier als das Aushängeschild von Deutschland. Kein Wunder, denn jede Region hat eigene Brauereien und somit gibt es eine große Auswahl an verschiedenen Sorten. In der Hauptstadt trinkt man gerne das Berliner Weiße (mit oder ohne Schuss), in Köln eher das Kölsch und in Bayern trinkt man gerne mal ein Weißbier. Darüber hinaus gibt es in Deutschland auch viele Weinbauregionen. Man denke hier nur einmal an die Mosel. Einige bekannte Weinarten, welche ihren Ursprung in Deutschland haben, sind Müller-Thurgau, Spätburgunder und Dornfelder sowie viele weitere.

Nord- und Ostsee

Deutschland hat gleich zwei Meere zu bieten. Beide liegen im Norden des Landes und laden im Sommer zum Baden und im Winter zu romantischen Spaziergängen ein. Erwähnenswert sind hierbei die sogenannten ostfriesischen Inseln. Diese sind von Ost nach West: Wangerooge, Spiekeroog, Langeoog, Baltrum, Norderney, Juist sowie Borkum. Sie bestechen vor allem durch unberührte Natur und dem friesischen Flair. Erwähnt werden sollte auch, dass auf einigen Inseln komplettes Fahrverbot für PKW's sowie LKW's gilt und daher besondere Erholung geboten wird.

Die Ostsee hingegen kann mit den Inseln Rügen und Usedom punkten. Erwähnenswert ist, dass Rügen die größte Insel in ganz Deutschland ist. Darüber hinaus ist diese Insel bekannt für ihre Kreideküsten und vielen Leuchttürmen. Usedom zeichnet sich hingegen durch die besondere Bäderarchitektur aus sowie die schier endlos wirkenden Sandstrände.

Skifahren – nicht nur in den Alpen

In Deutschland kann man auch Wintersport, wie das Skifahren, betreiben. Hier muss man aber nicht unbedingt in den Süden von Deutschland reisen, wie zum Beispiel auf die Zugspitze oder in das Allgäu. Ein weiteres sehr beliebtes Skigebiet ist zum Beispiel auch der Harz. Dieses Gebiet liegt in der Nähe von Hannover und hat viele tolle Pisten zu bieten. Darüber hinaus gibt es in zahlreichen Orten kleinere Skipisten. Diese kann man vor allem in Bayern finden.

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